Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Bei dem feindlichen Angriff wurde ein Mann verletzt. Zudem wurde eine Gefahr durch Luft-Boden-Raketen vom Typ Ch-59/69 auf die Region Saporischschja gemeldet.
Infolge des feindlichen Beschusses von Saporischschja in der Nacht auf Samstag, den 18. April, wurde ein Mann verletzt, mehrere Wohnhäuser wurden beschädigt. Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja, Iwan Fedorow, auf seinem Telegram-Kanal mit.
„Ein Mann wurde bei einem feindlichen Angriff auf Saporischschja verletzt. Er erhält die erforderliche medizinische Versorgung“, erklärte der Leiter der regionalen Militärverwaltung.
Fedorow teilte zudem mit, dass durch den Angriff eine Infrastruktureinrichtung, Fahrzeuge und Privathäuser beschädigt wurden. Es kam zu Bränden, die bereits unter Kontrolle gebracht wurden.
Wenig später informierte der Leiter der Verwaltung über die Gefahr von Angriffen mit Ch-59/69-Luft-Boden-Raketen auf die Region Saporischschja.
Zur Erinnerung: Am Morgen des 17. April führten russische Truppen Drohnenangriffe auf Saporischschja durch. Sieben Menschen wurden verletzt, darunter ein Kind.
Zudem griff Russland die Ukraine in der Nacht zum 17. April mit einer Iskander-M-Rakete und 172 Angriffsdrohnen an. Etwa 120 der vom Feind abgefeuerten Drohnen waren vom Typ „Schahed“. Der Luftabwehr gelang es, die meisten feindlichen Drohnen abzuschießen.


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