Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Welche Länder haben entschlossene Schritte unternommen? Die Ukraine wird im Anschluss an das Treffen im „Ramstein“-Format neue Militärhilfepakete erhalten, darunter die Finanzierung von Drohnen, Mitteln zur Luftabwehr und Logistik.
Dies erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, wie RBK Ukrajina unter Berufung auf seinen offiziellen Telegram-Kanal berichtet.
Nach Angaben des Präsidenten haben fünf Partnerländer ihre Beiträge zum PURL-Programm bestätigt, und Norwegen stellt über 500 Millionen Dollar für die Ausstattung ukrainischer Brigaden mit Drohnen sowie 150 Millionen Dollar für die Logistik bereit. Die Niederlande werden über 200 Millionen Euro für den Kauf von Drohnen bereitstellen.
Zudem wird Belgien Mittel für Munition und Luftabwehr bereitstellen, während Großbritannien und Deutschland die Arbeit an der Lieferung von Drohnen und dem Aufbau von Fähigkeiten für Fernangriffe fortsetzen werden.
Schwerpunkt auf Luftabwehr und gemeinsamer Produktion
Selenskyj betonte, dass die Partner während des Treffens die Standhaftigkeit der ukrainischen Brigaden auf dem Schlachtfeld gewürdigt hätten.
„Es besteht auch ein klares Verständnis für unseren Bedarf an Luftabwehr und an der gemeinsamen Waffenproduktion. Das Wichtigste ist, dass jede angekündigte Verpflichtung vollständig und rechtzeitig erfüllt wird“, betonte der Staatschef.
Der Präsident fügte hinzu, dass Russland bei ausreichender Absicherung der Verteidigung die Möglichkeit verliert, seine Besatzungsziele zu erreichen.
Hilfe der Partner und Verluste der Russischen Föderation


Den ersten Kommentar im Forum schreiben