Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Der Abschluss der Transaktion ist bereits für April vorgesehen Das polnische Fintech-Start-up Zen.com wird 100 % der Anteile an der verstaatlichten PINbank erwerben. Der Abschluss der Transaktion ist für den 15. April vorgesehen, vorbehaltlich der Zustimmung der Nationalbank der Ukraine und der Kartellbehörde.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf „Ekonomitschna Prawda“.
Nach Angaben der Publikation wurden die Gewinner der Ausschreibung von Quellen im Einlagensicherungsfonds für Privatpersonen (FGVO) bekannt gegeben.
Die Ausschreibung zur Veräußerung der Bank fand am 31. März statt. Neben dem polnischen Start-up bewarb sich auch die „Asvio Bank“ um die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten des Instituts, doch als Gewinner wurde Zen.com anerkannt.
Derzeit wird die PINbank von einer vorläufigen Verwaltung des FGD geleitet. Nach dem offiziellen Abschluss der Transaktion hat der neue Eigentümer einen Monat Zeit, um die Rekapitalisierung der Bank in der Ukraine durchzuführen.
Den Berichten zufolge beliefen sich die Gesamtaktiva der PINbank zum Zeitpunkt der Veräußerung auf 163 Millionen Hrywnja.
Dabei verzeichnete das Finanzinstitut im Jahr 2025 Verluste in Höhe von 63,2 Millionen Hrywnja. Es sei darauf hingewiesen, dass der ehemalige polnische Präsident Andrzej Duda Mitglied des Aufsichtsrats des polnischen Unternehmens Zen.com ist.
Gründe für die Verstaatlichung
Zuvor gehörte die PINbank dem russischen Oligarchen Jewgeni Giner (88,89 % der Anteile), wurde jedoch vom Staat verstaatlicht.
Als offizieller Grund für die Entfernung des Instituts vom Markt wurde die Nichteinhaltung der Kapitalanforderungen angegeben – das Eigenkapital betrug lediglich 73 Millionen Hrywnja, während das erforderliche Mindestniveau bei 200 Millionen Hrywnja lag.
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