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Die Geldwäscheschemen von Janukowytsch, Asarow und den Kljujews über Liechtenstein

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Präsident Wiktor Janukowytsch, Ministerpräsident Mykola Asarow und der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung Andrij Kljujew, genauso wie sein Bruder, der Stellvertreter des Vorsitzenden der Partei der Regionen und Parlamentsabgeordnete Serhij Kljujew, haben einen Experten zur Optimierung von Steuerzahlungen und des Verbergens des Endbesitzers bzw. im Klartext: der Geldwäsche. Der Betreuer aller oben aufgezählten Personen ist Dr. iur. Dr. phil. Reinhard Proksch, LL.M.. Reinhard Proksch ist gebürtiger Liechtensteiner, hat die österreichische Staatsbürgerschaft und behauptet, dass er seit beinahe 20 Jahren ebenfalls akkreditierter Anwalt in New York ist. Sehr wahrscheinlich ist auch, dass er US-Resident ist. Reinhard Proksch ist der Besitzer von Compaserve SE, einem Inkubator für Scheinfirmen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Großbritannien, Liechtenstein und den USA.

Nachfolgend wird gezeigt, wie Reinhard Proksch entgegen den Gesetzen gegen Geldwäsche politisch bedeutsamen Personen half und auch weiter der politischen Oberschicht der Ukraine dabei hilft, Geld zu waschen und den erlangten Besitz über die Registrierung auf Scheinfirmen zu verbergen.

Der Kunde Oleksij Asarow

2008 wurde die Firma L.A.D.A. Holding Anstalt an der Adresse der oben erwähnten Firma Compaserve SE in Liechtenstein auf dem Stöcklerweg 1 in Vaduz registriert. Reinhard Proksch wurde als Direktor der L.A.D.A. Holding Anstalt angegeben. 2010 erwarb diese Firma das Haus auf der Pötzleinsdorfer Straße 152-156, wo Oleksij Asarow derzeit wohnt. Dieses Eigentum wird weder in den Deklarationen des Ministerpräsidenten noch von Olexij Asarow angegeben.

Dr. Reinhard ProkschDr. Reinhard Proksch (Liechtenstein) - Compaserve SE, P&A Corporate Trust, Blyth (Europe) Ltd. Quelle: http://yanukovich.info/de/dr-reinhard-proksch/

Der Kunde Wiktor Janukowytsch

Reinhard Proksch arbeitet ebenfalls eng mit dem Präsidenten der Ukraine zusammen. Bis zum März 2013 lief auf seine Firma Blythe (Europe) Ltd. in Großbritannien, die an der Adresse der Filiale von Compaserve SE in Großbritannien registriert ist, der Wohnsitz des Präsidenten Meshyhirja als Privateigentum.

Gemäß dem englischen Register des Unternehmens Company House ist Blythe (Europe) Limited ein Unternehmen, das keiner Tätigkeit nachgeht und von P&A Corporate Services Trust, der Liechtensteiner Filiale von Compaserve SE, gegründet wurde. Im März 2013 kaufte Serhij Kljujew die Tantalit LLC für 146,6 Millionen Hrywnja (ca. 14 Millionen Euro) – dem Wert des Grundkapitals der Tantalit LLC. Serhij Kljujews Worten nach erwarb er die Tantalit LLC mit riesigen Schulden und dafür nahm er einen Kredit bei der Privaten Aktiengesellschaft Ukrpidschypnyk.

Reinhard Proksch ist ebenfalls direkt verbunden mit der Privatisierung des Jagdgrundstücks in Sucholutschtschja (das sind beinahe 30 000 Hektar), das von Präsident Wiktor Janukowytsch genutzt wird.

Die Privatisierung wurde über die Dom Lesnika/Försterhaus LLC durchgeführt, die von der britischen Firma Astute Partners Ltd., deren Direktor gemäß den Statuten Reinhard Proksch ist und die Registrierungsadresse fällt mit der Adresse der Londoner Filiale von Compaserve SE zusammen.

Schlussendlich war Reinhard Proksch ebenfalls an den luxuriösen Hubschraubern und Fliegern beteiligt, die von der Zentrawia GmbH für Präsident Janukowytsch für das Geld ukrainischer Steuerzahler gemietet werden. Hauptanteilseigner der Zentrawia GmbH ist die Firma Blythe Associates Inc., der 99,9 Prozent der Aktien des Flugunternehmens gehören. Diese Firma wurde in einer Offshorezone registriert – auf den Britischen Virgin Islands.

Die Ausschreibung wurde ohne Konkurrenz bei einer Auktion mit nur einem Beteiligten durchgeführt, eben jener Zentrawia GmbH, und angeblich durch falsche Anträge der anderen Anwärter bedingt. Die intransparente Ausschreibung ging soweit, dass der Preis eines Transportmittels des Präsidenten den Preis für ein solches Transportmittel entsprechend den Informationen von Executive Craft-, einem Unternehmen, das Leasing entsprechender Hubschrauber und Flugzeuge in Großbritannien betreibt, mindestens um das Doppelte überstieg.

Weitere Kunden, die Kljujew-Brüder

Reinhard Proksch hat hinreichend enge Geschäftsbeziehungen zu Serhij und Andrij Kljujew und das nicht nur über die Blyth (Europe) Ltd., sondern ebenfalls über die P&A Corporate Trust, einer Filiale der Compaserve SE in Liechtenstein. So kaufte die P&A Corporate Services Trust die Activ Solar GmbH, ein Unternehmen, dessen Endbesitzer die Gebrüder Kljujew sind. Ein kleiner Exkurs in die Geschichte zeigt, dass Serhij und Andrej Kljujew 1994 die SLAV Handel, Vertretung und Beteiligung GmbH gründeten, eine Firma die 2005 die Slav Beteiligung GmbH gründete. Die Slav Beteiligung GmbH gründete 2008 wiederum die Activ Solar GmbH. 2008 kaufte die Activ Solar GmbH 75 Prozent der Aktien des Saporishshjaer Halbleiterwerks.

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2009 wurde die Activ Solar GmbH dem Schwager Serhij Kljujews Kaveh Ertefai der P&A Corporate Services Trust verkauft.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Slav Handel, Vertretung und Beteiligung AG Eigentümer der Privaten Aktiengesellschaft Ukrpidschypnyk ist – einem großen Konsortium, das fast 20 Unternehmen vereinigt, die unter anderem auf Buntmetalle, Bau, Finanzen, Versicherungen und den Agrarkomplex spezialisiert sind.

Den öffentlich verfügbaren Angaben nach hat das Halbleiterwerk in der Zeit von 2009 bis 2011 eine Reihe Kreditverträge in Höhe von fast 200 Millionen Euro von der staatlichen UkrEximBank erhalten. Zur Zeit der Kreditverträge und bis heute ist das Unternehmen defizitär. Außerdem hat das Halbleiterwerk der Activ Solar GmbH und ihrer gleichnamigen ukrainischen Tochter Kredite gegeben. Eine Kommission, die von Andrij Kljujew 2010 geleitet wurden, gewährte aus dem Staatlichen Innovationsfonds beinahe 18 Millionen Euro (200.842.000 Hrywnja) für die Bedienung der Schulden.

Unter den gemeinsamen Anstrengungen von Andrej und Serhij Kljujew wurde die Activ Solar GmbH in den fünf Jahren ihrer Existenz zu einem führenden Hersteller für Sonnenelektroenergie, die gleichzeitig den Markt für Sonnenenergie in der Ukraine auch dank der verstärkten Anstrengungen des Staates monopolisiert hat.

  • gemäß dem Steuergesetzbuch vom Dezember 2010 ist der Verkauf von Sonnenenergie von der Gewinnsteuer befreit;
  • entsprechend dem Steuergesetzbuch ist der Import von Ausrüstungen und Materialien für die Produktion erneuerbarer Energie von der Mehrwertsteuer befreit;
  • im Juli 2011 verabschiedete die Werchowna Rada ein Gesetz, gemäß dem bei der Grundstücksvergabe für die Erzeugung der entsprechenden Elektroenergie ein 75-prozentiger Rabatt für die Pacht dieser Grundstücke festgelegt wird;
  • 50 Prozent der Umsätze aus Maßnahmen, die auf die Erhöhung der Produktionsmengen bei Unternehmen abzielen, die sich mit erneuerbaren Energien beschäftigen, sind von der Mehrwertsteuer befreit, wenn sie bei der Nationalen Agentur der Ukraine zu Fragen der Gewährleistung effektiver Nutzung der Energieressourcen (NAER) registriert sind;
  • gemäß dem 2009 verabschiedeten Gesetz existiert in der Ukraine einer der höchsten grünen Tarife für die Hersteller von Sonnenelektroenergie, der 5,06 Hrywnja (ca. 48 Cent) für die Kilowattstunde beträgt. Er wurde von der Nationalen Kommission für die Activ Solar auf der Krim festgelegt. Unter einem interessanten Zusammenfallen der Umstände ist der Leiter der Kommission Serhij Titenko, der Stellvertreter des Generaldirektors der Privaten Aktiengesellschaft Ukrpidschypnyk war, der 94 Prozent der Aktien der entsprechenden SLAV Handel, Vertretung, Beteiligung AG gehört, die Eigentum der Familie Kljujew ist;
  • 2011 beendete die Europäische Kommission die direkte Haushaltsunterstützung der Ukraine wegen der Nutzung von Geldern, die für Energiesparmaßnahmen zugewiesen wurden, für den Anschluss von Produzenten von Sonnenenergie – der Activ Solar Gruppe – an das nationale Energienetz, das heißt wegen der nichtzweckgemäßen Verwendung von Geldern.

Die ukrainische Vertretung der Activ Solar GmbH befindet sich an der Adresse des Abgeordnetenbüros von Serhij Kljujew an der Resnizka Straße 3 in Kiew.

Besondere Aufmerksamkeit sollte einem der vielen Beispiele der Nutzung staatlicher Gelder bei der Errichtung von Stromleitungen von der Elektrostation der Activ Solar GmbH zum allgemeinen Stromnetz geschenkt werden. Dafür wendete das Ministerium für Energiewirtschaft und Kohleindustrie 2011 69,69 Millionen Hrywnja (beinahe 6,3 Millionen Euro) auf und die Ausschreibung gewann die SwjasokTechSerwis GmbH, deren Gründungsgeschichte über die Sanktis Invest GmbH zur österreichischen Filiale der Compaserve SE, der Compaserve Holding GmbH und ebenjenem Reinhard Proksch führt.

Die SwjasokTechSerwis GmbH begann 2011 die Ausschreibungen der Ukrenerho zu gewinnen und erhielt bis Ende 2013 382,32 Millionen Hrywnja (fast 34 Millionen Euro). Alle Gelder erhielt die Firma für den Anschluss der Activ Solar an das Energienetz der Ukraine. Also haben die Kljujew-Brüder, die hohe staatliche und politische Posten besetzen, über die Vermittlung von Reinhard Proksch auf Kosten der ukrainischen Steuerzahler erfolgreich die Sonnenenergiewirtschaft entwickelt, die ihr privates Business ist.

Übrigens wurde eben die nicht zielgerichtete Nutzung von EU-Geldern, die für das Energieeinsparungsprogramm angewiesen und dann für den Anschluss der Sonnenkraftwerke an das allgemeine Stromnetz verwendet wurden, zum Grund für die Unterbrechung der Hilfe von der Europäischen Union, um die es weiter oben ging.

Also hat Reinhard Proksch, der europäische Briefkastenfirmen verkauft, viel Glück, denn er betreut erfolgreiche und zahlungskräftige Kunden, die höchsten politischen Vertreter der Ukraine. Letztere sind es gewohnt, ihr Business auf Kosten der ukrainischen Steuerzahler zu entwickeln. Eben deshalb wollen die Kunden von Proksch Hunderttausende von Bürgern der Ukrainer auseinanderjagen und einschüchtern, die bereits mehr als einen Monat gegen die totale Gesetzlosigkeit und die riesige politische Korruption der Regierungsoberen protestieren.

Quellen:
Die Geldwäscheschemen von Janukowytsch, Asarow und den Kljujews über Liechtenstein
Das Wohnhaus der Asarows in Österreich – Ukrajinska Prawda
Aus dem Leben der Staatselite: Das Jagdfürstentum Janukowytschs – Ukrajinska Prawda
Das Geheimnis des Hubschraubers von Janukowytsch versteckt in Meshyhirja – Ukrajinska Prawda
Ukraine für die Menschen: 370 Millionen Hrywnja an staatlicher Unterstützung für zwei Familien aus Donezk – Ukrajinska Prawda
Die Ukraine erschien im neuen Licht: Die Europäische Union stellte die Anweisung von Mitteln für die Umsetzung von Reformen im Land ein – Kommersant

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“