Vor der Wahl
Im ukrainischen Agrarsektor gehen Prozesse vor sich, die an eine Wiederholung der Vergangenheit erinnern. Wie schon vor 18 Jahren, als die Bodenreform gerade erst begonnen hatte, sind dieselben Probleme und Übel zu erkennen. Sie haben sich mit der Zeit nur noch zugespitzt.
Es wurde auch kein Strich unter die Streitfrage gezogen, welche Wirtschaftsform effektiver wäre. In der Anfangsetappe erhoben die, auf Basis der reformierten Sowchosen und Kolchosen geschaffenen, privaten Agrarunternehmen und Landwirte Anspruch auf die Führungsrolle im Agrarsektor. Aber die Konfrontation verlor an Bedeutung, als ein Teil der bäuerlichen Betriebe, durch „subventionierte“ Parzellen, das Niveau von mittleren Landwirtschaftsunternehmen erreichte. Waren die Umstände für ein wirtschaftliches Happyend gegeben?
Zu jener Zeit tauchte eine dritte Kraft auf: Die ehemaligen Sponsoren der Agrarunternehmen wurden selbst zu Landbesitzern. Die neuen Spieler kamen mit ihren eigenen Regeln. Wenn mittelgroße Agrarunternehmen und Landwirte auf Böden wirtschaften, die an bestimmte Dörfer grenzen, so nehmen Agrar-Holdings oder Latifundien keine Rücksicht auf Grenzen. Die größten dieser Besitzungen übersteigen eine Fläche von einer halben Million Hektar, und der Prozess der Absorption mittelgroßer Unternehmen bezeugt: Bald werden Pächter für Parzellen von Millionen Hektar entstehen.
Heute gehören von 18,3 Millionen Hektar an Ackerboden 2,5 Millionen (oder 14%) den fünfzehn größten Latifundien. Unser Land ist in der Geschäftswelt eben für die Tätigkeit von Agrar-Holdings mit großem Landbesitz bekannt. Im letzten Jahr gelang nur vier ukrainischen Gesellschaften der Börsengang für eine Kapitalerhöhung auf internationalem Parkett, drei von ihnen betätigen sich in der Landwirtschaft.
Ja, ein Latifundium hat gegenüber anderen Agrarunternehmen eine Reihe von Vorzügen. Aber erstens verblassen die Vorzüge der „Monster“, wenn es um die Effektivität der grundlegenden bäuerlichen Tätigkeit geht: um die Pflege und Bearbeitung der Böden. Einen angestellten Arbeiter kann man nicht mit einem Landbesitzer vergleichen. Zweitens können in der Perspektive auch die eher kleineren Güterproduzenten um den Markt wetteifern, indem sie ihren Trumpf ausspielen – die absatzorientierten Kooperativen. Wenn die Landwirtschaftsunternehmen selbstständig bleiben, werden ihre Teilnehmer die Möglichkeit haben, mit denselben oder vergleichbaren Produktionsumfängen zu arbeiten wie die Latifundien.
Die Einsicht, dass man für die Konkurrenz mit den großen Gesellschaften gemeinsam die Infrastruktur entwickeln und nutzen muss, stand als entsprechende Reaktion auf die Bodenexpansion. Das Saporoger Gebiet ist eins von jenen, in denen die Prozesse sehr aktiv vor sich gehen. In der 2008 dort geschaffenen „Kosakischen Getreidegesellschaft“ versammelten sich im ersten Jahr 41 Unternehmen, die zusammen über 140.000 Hektar Boden verfügen. Heute kann sie mit den großen Agrarfirmen konkurrieren.
Die Kooperativen im Kosakengebiet
Während man in anderen Gebieten mit zehn oder mehr Versorgungskooperativen begann, startete man in Saporoschje mit einem groß angelegten Projekt. Bei seiner Realisierung wurde klar, wie schwierig sich die Situation in der Landwirtschaft gestaltete. Nach dem Geldmangel und der Vorherrschaft von Bartergeschäften in den neunziger Jahren entstand nun eine andere Bedrohung: Die „Sponsoren“ der Bauern begannen, große Latifundien zu schaffen.
Wenn die Konjunktur günstig war, besäte man die Flächen am Maximum. Wenn die Preise fielen, wurden die Felder nicht bearbeitet. In den Jahren 2008-2009, als beim Getreideexport Schwierigkeiten auftraten, ließen die Agrar-Holdings fast ein Drittel der Flächen brach liegen. Man hielt den Boden, um im Falle einer Abschaffung des Verkaufsmoratoriums das Erstkaufsrecht für den Aufkauf zu erhalten. Dafür ließen die großen Bodennutzer, als der Preisindex für Nahrungsmittel sechs Monate infolge das Maximum erreichte, die Flächen wieder beackern, erweiterten ihren Landbesitz und erklärten dessen Vergrößerung auf 50, 100 oder sogar 300-tausend Hektar.
Aber diese weitere Expansion der mächtigeren Gesellschaften nahmen die Saporoger Agrarier der „Mittelschicht“ ruhig zur Kenntnis. Insofern sie fähig waren, sich zu organisieren. Dabei spielte der Rechtsnachfolger des Allukrainischen Verbands der landwirtschaftlichen Unternehmen – die Agrarunion eine entscheidende Rolle. Nicht alle Besitzer von Agrarunternehmen, die in ihr Mitglieder sind, hegten den brennenden Wunsch von Landherrn zu bezahlten Arbeitern zu werden.
Von Kritikern nicht unbemerkt blieb der Fakt, dass die Inhaber von großen Besitztümern, welche die Unzulänglichkeiten einer distanzierten Verwaltung verstanden, die Massive in kleinere Einheiten zerstückelten, vergleichbar mit mittelständischen Landwirtschaftsbetrieben. Aber das konnte die Lage nicht verbessern. Denn die Besitzer waren so weit weg von den Dörfern und ihren Bedürfnissen wie vorher. Die Filialen werden weiter von angestellten Direktoren geleitet. Die Bedürfnisse der Gemeinschaft oder die soziale Entwicklung des Dorfes fallen nicht in ihre Kompetenz – mit allen, sich daraus ergebenden, Konsequenzen.
Um die Dörfer nicht zugrunde zu richten, müsse man den Landbesitz begrenzen und entsprechende Umstände schaffen, damit die Landbesitzer im Dorf leben, arbeiten und die Sache so machen würden, dass sich die Ländereien entwickeln – glaubt der Vorsitzende der Agrarunion der Ukraine, Gennadij Nowikow. Und solange solche Vorraussetzungen nicht geschaffen sind, kann jeder beliebige „Sponsor“ ins Dorf kommen. Den Bauern bleibt nichts anderes übrig, als sich zu vereinigen. Bevor man zur Gründung kooperativer Unternehmen überging, begann man im Saporoger Gebiet mit kleinen Dingen, welche die Nahrungsmittelhersteller überzeugten: Gemeinsam kann man mehr erreichen, als allein.
Erinnerungen an die Zukunft
Was im Saporoger Gebiet und in anderen Regionen vor sich geht, ist keine Neuheit. Genossenschaften entwickelten sich auf ukrainischem Territorium schon Ende des XIV. Jahrhunderts. Aber die heutigen ukrainischen Agrarier müssen die Genossenschaftsbewegung nicht etwa von null an, sondern sogar aus dem Minusbereich heraus wiederaufbauen. Denn die Bolschewiki bewaffneten sich mit besonderen kooperativen Ideen und trieben diese in ein Absurdum, das siebzig Jahre in Form von Kolchosen und Sowchosen existierte, die zwar endlos reorganisiert wurden, die Lebensmittelkrise im Land aber trotzdem nicht bewältigen konnten.
Es ist nicht einfach, einen Nahrungsmittelproduzenten (und besonders einen Landwirt) davon zu überzeugen, dass niedergegangene Kolchosen und Genossenschaften nicht das gleiche sind. Erstere basierten auf einer restlosen Verstaatlichung, letztere auf privatem Besitz.
„Wahrscheinlich braucht es einige Zeit, bis die Vergangenheit vergessen ist und die Bauern damit aufhören, Genossenschaften mit Kolchosen zu verwechseln, und mutiger eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit angehen.“, sagt Gennadij Nowikow.
Mit seiner Agitation für eine allgemeine Einführung genossenschaftlicher Grundlagen hat Gennadij Wladmirowitsch wohl jede Ortschaft im Saporoger Gebiet besucht, und dabei sowohl Optimisten als auch Pessimisten gehört. Erst kürzlich bat ihn eine Gruppe Landjugendlicher um Rat und Unterstützung. Wie sich herausstellte, betreiben sie Schweinezucht zum Verkauf mit großväterlicher Technologie auf den eigenen Höfen. Sie beschlossen also ihre Kräfte und Mittel zu bündeln, um eine Minifarm zu bauen und sie mit moderner Ausrüstung auszustatten. Es gibt also Fortschritte.
Besitzer und Mittelsmänner
Die vergleichsweise geringen Ernteumfänge und der Aufkauf verschiedener Materialien waren uninteressant für die Großhändler, weswegen nicht wenig in die Taschen von Mittelsmännern wanderte. Es erwies sich als gar nicht so schwierig, dieses Problem mit vereinten Kräften zu lösen. Als die Saporoger mithilfe des Leiters der regionalen Zweigstelle der Agrarunion eine Ausschreibung zum Ankauf von Pflanzenschutzmitteln organisierten, interessierten sich 16 Unternehmen für die Veranstaltung und stellten ihre Produktion vor. Es gingen Anträge für mehr als fünfzig Millionen Griwna ein.
Die Nahrungsmittelproduzenten konnten die Pestizide um ein Viertel billiger kaufen als vorher. Jene Mittel, die sonst bei den Mittelsmännern verblieben wären, blieben nun im Besitz derer, die sie verdient hatten. Es wurde klar, dass auch den Handelsunternehmen der direkte Verkauf großer Partien gelegen kam – so musste kein Geld zur Unterhaltung von Dealer- oder Vermittlerfirmen ausgegeben werden. Die folgenden Ausschreibungen bestätigten den Nutzen kooperativer Grundlagen.
Es ist kein Geheimnis, dass die Bauern über zu wenig Agrartechnologie verfügen und Schlitzohren nutzten diesen Umstand. Es entstanden Firmen und Unternehmen, die sich auf die Erledigung zeitraubender Operationen spezialisierten. Kommerzielle Erntetrupps, ausgestattet mit importierten Mähdreschern und tonnenschweren Landmaschinen, bieten während der Erntezeit ihre Dienste an. Bei vielen Agrarunternehmen ist die Technik eben veraltet oder es gibt sie überhaupt nicht, und die Besitzer sind bereit, ein Viertel oder gar ein Drittel der Ernteerträge für die Dienste abzutreten.
Aber warum nicht genossenschaftliche Erntetrupps schaffen, die sich von den kommerziellen insofern unterscheiden würden, dass sie ihre Dienste zu ökonomisch fundierten Preisen anbieten? Diese Idee wurde im Saporoger Gebiet erprobt und man war überzeugt: Die Sache lohnte sich. Der erste Schritt begann mit der Schaffung mechanisierter Trupps. Danach sollen Technologiestationen kooperativen Typs entstehen, welche ihre Dienste jenen Landbesitzern zur Verfügung stellen, die Mittel zu ihrer Unterhaltung bereitstellten.
Das sind nur die ersten Schritte. Die Saporoger Genossenschaftler haben sich zum Bau eines Getreidesilos entschlossen.
Und wer zählte die Transportverluste der Nahrungsmittelproduzenten? Die „Kosakische Getreidegesellschaft“. Die Bildung großer Partien von Getreide und Sonnenblumen aus kleinen Mengen von mittelständischen Agrarunternehmen erlaubt, erstens, ohne Vermittler/Aufkäufer auszukommen, was schon die Ausgaben begrenzen würde. Und zweitens ermöglicht sie eine schnelle Warenabwicklung und den Verkauf zu einem höheren Preis.
Aber für eine Effektivitätssteigerung ist die Vergrößerung der Handelspartien zu wenig. Man muss die Transportlogistik überprüfen. Schienentransporte sind auf große Entfernungen dreimal billiger, als LKW-Transporte. Aber insofern Transporte per Eisenbahn aufgrund des geringen Umfangs der Lieferungen für mittlere Agrarunternehmen nicht in Frage kommen, verlieren sie dabei pro Tonne Getreide mehr als 100 Griwna.
Die Erfahrung der Saporoger Genossenschaftler nutzend, die sich auf einen Schienentransport geeinigt hatten, beschäftigte sich die Agrarunion der Ukraine mit der Lösung des Problems. Es wurden einige Projekte von Entladepunkten auf verschiedenen Eisenbahnstationen ausgearbeitet. Es ist geplant, in den nächsten vier Jahren dreißig solcher Punkte zu errichten. In den Regionen, wo die Kapazitäten zur Lagerung von Getreide und Sonnenblumen nicht ausreichen, ist der Bau von zehn Getreidesilos a 35.000 Tonnen Fassungsvermögen geplant.
Dieser Prozess hat im ganzen Land begonnen. Die Abteilung der Agrarunion im Gebiet Winnyzja machte sich an eine Ausschreibung über den Kauf von Brennstoff zur Frühjahrsaussaat. Es wird eine gesamtukrainische Ausschreibung über den Aufkauf von Kunstdünger vorbereitet…
4. Februar 2011 // Eliand Gozujenko / Nadeshda Gozujenko
Quelle: Serkalo Nedeli


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“