Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Ob das Treffen der Staatschefs zustande kommt, hängt nun von den Schritten Kiews ab. Ein Termin für das Treffen des ungarischen Ministerpräsidenten Péter Mádar mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj steht bislang noch nicht fest. Aus Budapest wurde erklärt, dass persönliche Gespräche erst dann stattfinden werden, wenn Kiew die Forderungen bezüglich der Rechte der ungarischen Minderheit in Transkarpatien erfüllt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf Index.
Laut Sprechern steht der Zeitpunkt des Treffens zwischen Mádár und Selenskyj derzeit noch nicht fest. Die Möglichkeit für persönliche Gespräche wird sich ergeben, wenn die Ukraine die von der ungarischen Regierung gestellten Forderungen erfüllt, insbesondere den in der Ukraine lebenden Ungarn die Möglichkeit gibt, ihre ihnen zustehenden Rechte wahrzunehmen.
Derzeit finden zwischen den Parteien technische Konsultationen statt. Im Falle von Fortschritten auf dieser Ebene könnte es zu einem Treffen auf höherer Ebene kommen, wie die ungarische Regierung mitteilte.
Medienberichten zufolge könnte dies planmäßig in Berehove in der Region Transkarpatien stattfinden.
Zuvor hatte RBK Ukrajina berichtet, dass die Ukraine und Ungarn am 20. Mai bilaterale Konsultationen auf Expertenebene aufgenommen hätten. Die Parteien konzentrierten sich auf Fragen der gutnachbarlichen Beziehungen, den Schutz der Rechte nationaler Minderheiten und die Förderung der Ukraine auf ihrem Weg zur EU-Mitgliedschaft.
Später erklärte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha, dass das Treffen zwischen Selenskyj und Mádyar an einem Ort und zu einem Zeitpunkt stattfinden werde, die über diplomatische Kanäle vereinbart würden. Seinen Angaben zufolge seien die Verhandlungsteams auf beiden Seiten bereits gebildet worden, und die erste Konsultationsrunde habe über sechs Stunden gedauert und sei mit Fortschritten abgeschlossen worden.


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