Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Die Russische Föderation gab bekannt, dass in der Nacht zum 25. Februar Drohnen die Stickstoffdüngemittelfabrik „Dorogobusch“ in der Region Smolensk angegriffen haben, woraufhin dort ein Brand ausbrach. Die russischen Behörden berichten auch von Todesopfern und Verletzten.
Quellen: Gouverneur der Region Smolensk, Wassili Anochin, ASTRA
Details: Nach Angaben des Gouverneurs der Region kamen bei dem Angriff vier Mitarbeiter des Unternehmens ums Leben, zehn weitere wurden verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert.
Anokhin erklärte außerdem, dass die Luftabwehr angeblich 14 Drohnen abgeschossen habe, eine davon jedoch auf das Gelände des Stickstoffdüngemittelwerks getroffen sei.
Die russische Nachrichtenagentur ASTRA berichtete, dass nach dem Angriff auf dem Gelände des Werks ein Brand ausgebrochen sei. Nach Angaben des Gouverneurs sind Rettungskräfte vor Ort, die die Brandherde lokalisiert haben.
Die russischen Behörden teilten außerdem mit, dass sie die Evakuierung der Bewohner der umliegenden Ortschaft in Betracht ziehen und planen, Fachleute der Aufsichtsbehörden hinzuzuziehen, um die Folgen zu bewerten.
Hintergrund: Das Unternehmen „Dorogobusch“ ist ein Chemieunternehmen in der Region Smolensk in der Russischen Föderation, das zur „Acron“-Gruppe gehört. Das Werk produziert Stickstoffdüngemittel und andere chemische Produkte, darunter Ammoniak, Salpetersäure, Ammoniumnitrat und komplexe Stickstoff-Phosphor-Kalium-Düngemittel. Für die Ammoniakproduktion nutzt das Unternehmen Erdgas, das über die Gasleitung Brjansk – Smolensk – Werchnedneprowsk geliefert wird.
Die Ortschaft Werchnedneprowsk, in der sich das Werk „Dorogobusch“ befindet, liegt etwa 300 km von der Grenze zur Ukraine entfernt.


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