Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Am späten Abend führte der Feind Angriffe mit Drohnen, vermutlich vom Typ Geran-2, auf Ortschaften im Bezirk Tschuguew durch.
Bei den erneuten Beschüssen durch die russischen Invasoren in der Region Charkiw kamen zwei Frauen ums Leben, zwölf weitere Zivilisten wurden verletzt. Dies teilte die Regionalstaatsanwaltschaft am Donnerstag, dem 5. März, mit.
So griff der Feind am Vortag das Dorf Wodjanoje im Bezirk Kupjansk an. Dort kam eine 27-jährige Frau ums Leben. Bei einem Beschuss des Dorfes Klinowa-Nowoselowka im Bezirk Bogoduchow wurde eine 64-jährige Frau getötet.
Am späten Abend des gestrigen Tages führten russische Streitkräfte Angriffe mit Drohnen, vermutlich vom Typ Geran-2, auf Ortschaften im Bezirk Tschuguew durch.
Gegen 23:00 Uhr schlug eine Drohne in der Ortschaft Nowopokrowka in der Nähe eines Mehrfamilienhauses ein. Durch die Druckwelle wurden die Fenster von Wohnhäusern sowie neun Autos beschädigt.
Zwei Männer, eine Frau und ein 17-jähriges Mädchen wurden verletzt. Fünf weitere Personen – ein Mann und vier Frauen – erlitten eine akute Stressreaktion.
Darüber hinaus traf eine Drohne heute Nacht ein Wirtschaftsgebäude im Dorf Kamenna Jaruga. Häuser und Autos wurden beschädigt. Eine 48-jährige Frau und ein 52-jähriger Mann wurden verletzt. Eine weitere Bewohnerin, eine 68-jährige Frau, erlitt eine akute Stressreaktion.
Zur Erinnerung: Am 4. März führten russische Angreifer einen Raketenangriff auf den Süden der Region Odessa durch. Dabei wurden vier Personen verletzt, darunter zwei Kinder.
Zuvor hatten die Russen gestern drei Bomben auf Slowjansk in der Region Donezk abgeworfen. Ein Mann kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. In der Stadt wurden mehr als 60 Häuser beschädigt.


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