Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Wechsel des Leiters der russischen Delegation kam für die Ukraine überraschend und sorgt für zusätzliche Skepsis, erklärte der Präsident.
Die Russen möchten die Entscheidung hinauszögern, da sie den Leiter ihrer Delegation bei den Verhandlungen in Genf gewechselt haben. Dies erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag, dem 14. Februar, bei einem Gespräch mit den Medien in München.
„Die Überraschung besteht darin, dass die Russen den Leiter ihrer Gruppe ausgewechselt haben. Ich denke, dass sie die Entscheidung hinauszögern wollen. Aber vielleicht bin ich in dieser Hinsicht etwas pessimistisch“, sagte der Staatschef.
Laut Selenskyj zählt die Ukraine jedoch auf die amerikanische Seite und darauf, dass die Russen die Verhandlungen nicht verschieben oder von vorne beginnen können, da sich die Gruppe geändert hat.
„Ich hoffe auch, dass die Amerikaner den Russen nicht erlauben werden, auf diese Weise mit ihnen zu spielen“, betonte der Präsident.
Zur Erinnerung: Eine neue Verhandlungsrunde zwischen den USA, der Ukraine und der Russischen Föderation findet am 17. und 18. Februar in Genf statt. Die russische Delegation wird vom Berater des russischen Präsidenten, Wladimir Medinski, geleitet. Am 4. und 5. Februar fand die zweite Verhandlungsrunde in Abu Dhabi statt. Nach deren Abschluss gab die Ukraine bekannt, dass Methoden zur Umsetzung eines Waffenstillstands und zur Überwachung der Einstellung der Feindseligkeiten diskutiert worden seien.


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