Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Im Januar wurden 45 % der Stromimporte der Ukraine von Ungarn bereitgestellt. Insgesamt stiegen die Lieferungen in alle Richtungen, mit Ausnahme von Moldawien.
Die Ukraine hat im Januar einen Rekordwert bei den Stromimporten für einen Monat erreicht – mehr als 894 Tausend MWh. Dies geht aus Berechnungen von ExPro Electricity hervor.
Dieser Wert war der höchste seit Beginn des Krieges.
Im Vergleich zum Dezember stiegen die Stromimporte um 40 %. Den größten Anteil hat weiterhin Ungarn mit 45 %. Insgesamt stiegen die Lieferungen in alle Richtungen, außer nach Moldawien.
Darüber hinaus wurde im Januar ein Rekordwert für die täglichen Importe erreicht – 41,9 Tausend MWh.
Im Januar gab es hingegen keine Stromexporte. Insgesamt gibt es seit dem 11. November 2025 keine Exporte mehr.
Es sei daran erinnert, dass die Ukraine im Januar einen Rekordwert beim täglichen Stromimport verzeichnete – fast 42 Tausend GWh.
Zuvor wurde bekannt, dass die Ukraine ihre Stromimporte aus Europa nahezu verdoppelt hat.


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