Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
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Den beiden Einheimischen wurde der Verdacht mitgeteilt. Ihnen droht lebenslange Freiheitsstrafe mit Einziehung des Vermögens.
Der Sicherheitsdienst und die Nationale Polizei haben zwei weitere russische Agenten festgenommen, die in verschiedenen Regionen der Ukraine Brandstiftungen begangen haben. Dies teilte die Pressestelle des Sicherheitsdienstes der Ukraine am Mittwoch, dem 15. April, mit.
Bei beiden Verdächtigen handelt es sich um Anwohner, die sich bereit erklärt hatten, im Austausch gegen Geld für den Feind zu arbeiten.
So wurde in Dnipro ein Agent des FSB der Russischen Föderation enttarnt, der einen gepanzerten Evakuierungszug BTS-4 in Brand gesetzt hatte, der sich am Bahnhof der Ukrsalisnyzja befand und für den Weitertransport an die Front bestimmt war.
Zudem versuchte der Mann, mit Hilfe einer leicht entzündlichen Mischung eine Mobilfunkbasisstation zu zerstören, um die lokalen Teilnehmer vom Netz abzuschneiden.
In Odessa geriet ein 25-jähriger Wiederholungstäter unter Verdacht, der bereits wegen Diebstahls vorbestraft ist, jedoch während seiner Bewährungszeit eine neue Straftat begangen hat. Der Täter verfolgte Fahrzeuge ukrainischer Soldaten und setzte diese anschließend in Abstimmung mit russischen Geheimdiensten in Brand.
Es wurde festgestellt, dass die nächste Aufgabe des Verdächtigen die Vorbereitung eines Terroranschlags auf dem Stadtgebiet sein sollte. Zu diesem Zweck beauftragten ihn die Russen, einen selbstgebauten Sprengsatz mit Fernauslösung herzustellen.
Die Strafverfolgungsbehörden nahmen den Agenten unmittelbar nach der ersten Brandstiftung an einem Fahrzeug der Verteidigungskräfte in der Nähe seines Wohnortes auf frischer Tat fest.
Derzeit wurde beiden Verdächtigen der Verdacht mitgeteilt. Die Festgenommenen befinden sich in Untersuchungshaft ohne Möglichkeit einer Kaution. Ihnen droht lebenslange Freiheitsstrafe mit Einziehung des Vermögens.


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