„Die Ukraine wird die am 24. Juli fällige Zinszahlung nicht leisten können und dadurch in den Zahlungsausfall rutschen“, schrieb Andrew Matheny, Analyst bei Goldman Sachs in einem Bericht und beschrieb dies als Basis-Szenario. Vor einem Monat schien ein solcher Ausgang sehr wahrscheinlich.
Negative Prognose
Noch im April hatte die Ratingagentur Standard & Poor´s das langfristige Länderkreditrating der Ukraine auf CC herabgestuft – und damit auf zwei Stufen über einem Zahlungsausfall – mit negativer Prognose. „Die Herabstufung der Bonität spiegelt unsere Erwartung wider, dass ein Zahlungsausfall hinsichtlich der Bedienung der Schulden der Zentralregierung praktisch unausweichlich ist“, hieß es im Bericht des Unternehmens.
Am 19. Mai erlaubte die Werchowna Rada der ukrainischen Regierung bestimmte Schuldtitel mit einem Moratorium zu belegen. Die Gläubiger der betroffenen Schuldtitel lehnten Verhandlungen ab und das Ministerkabinett versuchte mit dieser Maßnahme, Druck auf die Gläubiger auszuüben.
Bis zu zuletzt war nicht klar, ob die Ukraine fristgerecht zahlen würde oder nicht. So hat beispielsweise Finanzministerin Natalja Jaresko gestern Fragen von Journalisten zur Zahlung der 120 Millionen Dollar unbeantwortet gelassen. „Sie stellen mir immer dieselbe Frage“, sagte Jaresko einfach. Und in der letzten Woche sagte sie in Washington, dass „dies (ein Moratorium – Red.) theoretisch eintreffen kann“.
Entgegen den Erwartungen
Dagegen sind die von LB.ua befragten ukrainischen Ökonomen ziemlich optimistisch. Unsere Quellen aus dem Umkreis der Verhandlungen schließen zudem ein Moratorium aus. „Es gibt Fortschritte in den Verhandlungen. Einen Zahlungsausfall wird es nicht geben.“ Die staatliche Presseagentur „UKRINFORM“ bestätigte mit Verweis auf Quellen im Finanzministerium, dass die Ukraine die 120 Millionen Dollar an die Gläubiger zahlen werde.
„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Gläubiger und die Regierung einen Kompromiss aushandeln und sogar ein technischer Zahlungsausfall vermieden werden kann. Davon gehen wir momentan grundsätzlich aus“, sagt Alexander Walitschischen, Leiter der Analyseabteilung des Unternehmens ICU.
„In den Verhandlungen mit den Gläubigern werden jetzt Fortschritte gemacht. Daher wird die Regierung in nächster Zeit kaum ein Moratorium einleiten. Nach zwei Monaten gegenseitiger Beschuldigungen in der Presse haben das Ministerkabinett und die Gläubiger eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschrieben und direkt den Verhandlungsprozess begonnen. In der letzten Woche fand daraufhin in Washington eine weitere Verhandlungsrunde statt, die mit einer positiven Pressemitteilung abgeschlossen wurde. Das bedeutet nicht, dass die Parteien kurz vor einer Lösung des Problems stehen, aber es ist für einen Fortschritt in den Verhandlungen bezeichnend. Die Ukraine hat entsprechend vorerst keinen Grund, weiteren Druck auf die Gläubiger auszuüben. Höchstwahrscheinlich werden die 120 Millionen Dollar am 24. Juli gezahlt“, erklärt Jelena Belan, leitende Ökonomin bei der Investmentgesellschaft Dragon Capital.
„Niemand profitiert von einem technischen Zahlungsausfall. Weder die Ukraine noch die Gläubiger oder der IWF“, glaubt Wassilij Jurtschischin vom Rasumkow-Zentrum.
Der mögliche Nutzen eines Moratoriums ist laut Dmitrij Bojartschuk, Geschäftsführer des Analysezentrums CASE-UKRAINA, minimal. Im Falle eines Moratoriums würden die Gläubiger mit Sicherheit gerichtlich eine Rückzahlung erwirken. In erster Instanz bereits 2016. „Die reale „Ersparnis“ bestünde bei einem Moratorium lediglich in einem Zahlungsaufschub – die 1,1 Milliarden Dollar müssten nicht in diesem Jahr, sondern im Anschluss an den entsprechenden Gerichtsentscheid gezahlt werden. Ein zweifelhafter „Gewinn““, sagt Bojartschuk. Den russischen Kredit in Höhe von drei Milliarden Dollar klammert er vorerst bei seinen Berechnungen aus.
Es gibt noch einen Grund, warum das Ministerkabinett im Juli auf ein Moratorium verzichten wird: die zweite IWF-Tranche. Wenngleich der stellvertretende Finanzminister Artjom Schewalew sagte, dass „ein Moratorium keinen Grund für eine Nichtauszahlung der zweiten Tranche“ darstelle. Das beträfe aber lediglich private Schuldtitel. Hierzu zählt die Ukraine auch den russischen Kredit von drei Milliarden Dollar in Eurobonds. Russland rechnet diesen den öffentlichen Schulden zu. Wie der IWF diese bewerten wird, ist noch unklar (Bloomberg meldete, dass dieser Kredit nach vorläufiger Auffassung als „öffentlich“ behandelt werden sollte). Nach den Regeln des IWF darf allerdings kein Land unterstützt werden, dass sich weigert, seine öffentlichen Schulden zu bedienen.
Woher das Geld nehmen?
„Das ist keine kritische Summe für den ukrainischen Haushalt bzw. die ukrainischen Finanzen. Selbst wenn ein Rückkauf der Staatsanleihen durch die Nationalbank erforderlich würde – dieses Geld haben wir. Momentan betragen die Reserven der Nationalbank zehn Milliarden Dollar“, sagt Wassilij Jurtschischin vom Rasumkow-Zentrum.
Vorgestern, am 21. Juli, platzierte das Finanzministerium in US-Dollar nominierte Staatsanleihen von mehr als 205 Millionen Dollar für 8,56 Prozent jährlich. Ein Teil des Geldes könnte bereits morgen an die Gläubiger gehen.
Gestern, am 22. Juli, erhielt die Ukraine 600 Millionen Euro von der EU. Diese Gelder sind für die „Stabilisierung des ukrainischen Finanzsystems, zur Verbesserung der Zahlungsbilanz sowie als Haushaltsmittel für dringende Ausgaben“ vorgesehen, heißt es auf der Website des Finanzministeriums.
„Dieses Geld reicht für sämtliche, im Juli fällige Zahlungen. Im August wird eine weitere Zinszahlung für Eurobonds fällig – etwa 60 Mio. Dollar. Eine größere Zahlung wird am 23. September fällig – 500 Millionen Dollar zur Rückzahlung von Eurobonds plus eine geringere Zinszahlung. Aber ich hoffe, dass sich die Ukraine bis zu diesem Zeitpunkt mit ihren Privatgläubigern über eine Umstrukturierung einigen kann“, sagt Jelena Belan von Dragon Capital.
Die Kosten
Die Verhandlungen werden mit einem Komitee geführt, das sich aus den größten Gläubigern zusammensetzt und ukrainische Schuldtitel im Umfang von insgesamt neun Milliarden Dollar hält. Aber insgesamt halten Privatgläubiger Schuldtitel in Höhe von 18,6 Milliarden Dollar (unter anderem geht es auch um Schuldtitel, die die Stadt Kiew herausgegeben hat).
„Schließt man die drei Milliarden des russischen Kredits aus – und diese Frage wird wahrscheinlich auf dem politischen Parkett entschieden – bleiben 15,6 Milliarden. Die Ukraine hätte gern 40 Prozent dieser Summe erlassen, niedrigere Zinszahlungen sowie einen Zahlungsaufschub von etwa zehn Jahren. Die Gläubiger sind mit einer geringeren Zinszahlung und einem Zahlungsaufschub einverstanden, aber gegen einen derart hohen Schuldenschnitt. Höchstwahrscheinlich wird man sich auf einen Kompromiss, das heißt einen Schuldenschnitt im Bereich von 20-25 Prozent einigen. Möglich ist auch, dass die umstrukturierten Schuldtitel an höhere Zinszahlungen im Falle eines schnellen Wachstums der ukrainischen Wirtschaft gekoppelt werden“, sagt Jelena Belan.
Eine Arbeitsgruppe des Unternehmens ICU geht ebenfalls in seiner makroökonomischen Zehnjahresprognose davon aus, dass ein Schuldenschnitt von 25 Prozent auf die Nominalsumme einem Kompromiss gleichkomme. „Um die Schuldenlast zu reduzieren und die Kreditwürdigkeit der Ukraine wiederherzustellen, genügt eine Absenkung der nominellen Schulden um 25 Prozent. Das ist der Kompromiss, auf welchen sich die Privatgläubiger und der Staat einigen könnten“, heißt es im Bericht der Gruppe.
Wenn es doch einen Zahlungsausfall geben sollte
Allerdings sollte ein technischer Zahlungsausfall nicht gänzlichen ausgeschlossen werden. „Der Krieg ist das größte Risiko, die Entwicklung an der Front ist schwer vorhersagbar. Sollte es erneut eine Eskalation geben, ist ein technischer Zahlungsausfall im Bereich des Möglichen“, glaubt Jurtschischin.
Ebenso ist nicht gänzlich auszuschließen, dass die Verhandlungen erfolglos bleiben. In diesem Fall könnte das Ministerkabinett die nächste Zinszahlung am 23. September mit einem Moratorium belegen.
„Sollte trotz allem ein Moratorium eingeleitet werden, wird sich die Situation auf dem ukrainischen Finanzmarkt und in der Folge die der ukrainischen Ökonomie sowie indirekt die des ukrainischen Durchschnittsbürgers leicht verschlechtern. Möglich ist auch, dass die Währung attackiert wird, aber die Regierung hat mittlerweile ein größeres Instrumentarium zur Stabilisierung der Währung als noch im Februar dieses Jahres. Das heißt eine Attacke kann abgewehrt werden. Der gewöhnliche Bürger wird dies wahrscheinlich noch nicht einmal merken. Einen extremen Zahlungsausfall wie in Argentinien wird es in der Ukraine nicht geben. Dieser Weg ist ineffizient und schädlich“, sagt Alexander Waltschischen vom ICU.
„Ich glaube, direkt mit der Einleitung eines Moratoriums würde eine aggressive Manipulation seitens der „Sympathisanten“ (interne politische Kräfte und externe „Freunde“) beginnen. Und unter solchen Bedingungen ist ein Angriff auf die Währung sehr wahrscheinlich. Es würde mich sehr überraschen, wenn dem nicht so wäre. Das ist die bedeutende Gefahr und Grund genug für unsere jetzige Haltung“, sagt Borjartschuk von CASE-UKRAINA.
Dagegen glaubt man in der Regierung, dass sich ein technischer Zahlungsausfall nicht auf das Leben des einfachen Ukrainers auswirken werde. „Es sollte keinen negativen Einfluss auf die Hrywnja geben (im Falle eines Moratoriums – Red.). Rein rechnerisch – wenn wir also von Geld bzw. Währung sprechen, die für diese Zahlungen verwendet wird, dann würde diese aus dem Land abfließen. Mit Aussetzung der Zahlungen aber bleibt diese im Land. Rein rechnerisch wäre das für die Hrywnja sogar besser“, sagte Finanzministerin Jaresko in der letzten Woche in Washington.
Den Hrywnjakurs oder das Bankensystem werde ein mögliches Moratorium nicht direkt beeinflussen, untermauert eine Quelle von LB.ua in der Regierung. Möglich ist eine Medienattacke auf den Kurs, aber die Nationalbank hat ja sämtliche Instrumente, um in diesem Fall die Situation unter Kontrolle zu halten.
23. Juli 2015 // Andrij Janizkyj
Quelle: Lewyj Bereg



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
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„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
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Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“