Am vergangenen Samstag veranstaltete der Polit-Club Witalij Portnikows seine auswärtige Sitzung in Moskau. Das gemeinsam mit dem Projekt „Freiheit in den Clubs“ (Swoboda v klubach) auf Radio Swoboda und der Moderatorin Jelena Fanajlowa organisierte Treffen wollte man der recht allgemeinen Frage nach dem gegenseitigen Verstehen der russländischen und ukrainischen Gesellschaft widmen. Wie aber zu erwarten gewesen ist, war es schwierig, am Tag des Meetings auf dem Bolotnaja-Platz über irgendetwas anderes zu sprechen. Im Angesicht der Tatsache, dass alle eingeladenen Experten ohnehin Spezialisten der ukrainisch-russländischen Beziehungen und der Innenpolitik dieser Länder sind, waren Vergleiche mit dem Majdan unausweichlich.
Der Chefredakteur der Zeitschrift „Zeitgenössisches Europa“ (Sowremennaja Ewropa) Wiktor Mironenko sieht praktisch keinen Unterschied zwischen den Protesten der Russländer gegen die Fälschung der Dumawahlen und den ukrainischen Ereignissen vor sieben Jahren. Der einzige wirkliche Unterschied sei ein zeitlicher von fünf bis sechs Jahren. Die ukrainische Protesterfahrung könne zum guten Beispiel, mindestens hinsichtlich seines friedlichen Ausdrucks, der Organisation und des Erfolges werden. Ob die Russländer sich dieses guten Beispiels bedienen könnten, hinge allerdings von ihnen selbst ab.
Eine Gemeinsamkeit liege auch in den Gründen für die Unzufriedenheit. Die Menschen in allen Teilen der Welt reagierten auf öffentliche Erniedrigung in gleicher Weise – wenn man sie unverfroren betrüge, sie ihrer gesetzlichen Rechte beraubte, würden sie früher oder später beginnen sich zu wehren. So sei es 2004 in der Ukraine gewesen, als man versuchte Janukowitsch durchzuschmuggeln, und so sei es jetzt auch in Russland. Nur im letzten Fall seien die Folgen der Proteste noch nicht bekannt.
Die Leiterin des Zentrums für Problemanalysen der Länder des nahen Auslands am Russländischen Institut für strategische Studien (RISI) Tamara Gusenkowa sprach von grundlegenden Unterschieden. In Russland passierte etwas vollkommen Neues. Überhaupt, seien es die Beobachter bereits gewohnt, Russland und die Ukraine zu vergleichen. Während man früher gesagt habe, die Ereignisse kämen in Kiew mit drei- bis sechsjähriger Verspätung an, so sei es plötzlich normal anzunehmen, dass die Ukraine einen Sprung nach vorne gemacht habe. Aber all diese Vergleiche hätten aus vielen Gründen keinen Bestand.
Die Länder verfügten über unterschiedliche politische Systeme und seit 2005 sei bereits zu viel passiert, als dass die russländischen Ereignisse diejenigen der Orangen-Revolution spiegeln könnten. Es seien auch viele andere Prozesse vonstattengegangen – zu erinnern sei beispielsweise an jenen „Arabischen Frühling“. Deshalb sei so ein Vergleich ausschließlich als Bild zulässig, als Erinnerung daran, dass jedes beliebige Land im Zusammenhang mit Wahlprozessen bestimmte Transformationen durchlebte.
Als weiterer Grund, weshalb es sich nicht lohne, das in der Ukraine sich Ereignete auf russländischen Boden zu übertragen, könne die Tatsache gelten, dass es den Ukrainern nicht gelungen sei, ihre Proteste in ein erfolgreiches und blühendes Land einzutauschen. Wenn dies passiert wäre, so würde man nun den Majdan als Beispiel nehmen können. Die Ukrainer seien hingegen verzweifelt, weil sie für ihre Ziele und Ideale gekämpft hätten, welche zu erreichen ihnen aber nicht gelungen sei.
Für den Politologen und Publizisten Andrej Okara macht sich ein Unterschied auch wie folgt bemerkbar: wenn in der Ukraine von Präsidentschaftswahlen die Rede gewesen sei, wo sich mit aller Schärfe die Frage stelle – gewinnt der eine oder gewinnt der andere Kandidat, hätte man es in Russland mit den Ergebnissen der Parlamentswahlen zu tun, wo es keinen eindeutigen Gewinner gebe – die Frage stelle sich hier nach dem prozentualen Anteil der verschiedenen Teilnehmer – und das seien schon Einschätzungen im Graubereich.
Und überhaupt habe Wladimir Putin einfach keine personifizierte Alternative – die russländische Opposition verfüge über viele Persönlichkeiten, aber es gebe nicht eine, welche für die Menschen allgemein akzeptabel wäre. Dies gelte nicht nur für Persönlichkeiten. Wenn einerseits Juschtschenko, obgleich ein populistisches, aber doch ein Programm gehabt hätte, so hätten andererseits die sich versammelnden Menschen auf dem Bolotnaja keine verbindlichen Ideen, die die Mehrheit vereinen könnten. Das Einzige, was die Menschen zusammenrücken könne, mit Ausnahme der Unzufriedenheit mit der Regierung, könne der Kampf gegen die Fälschungen werden. Aber auch hier gebe es Meinungsverschiedenheiten: einer würde sagen, dass neue Wahlen erforderlich seien, ein anderer, dass man die Stimmen einfach nochmals zählen müsse.
Eine ganz starke Gemeinsamkeit sei allerdings darin zu beobachten, wer auf den Platz ginge. Sowohl diejenigen, die auf dem Majdan gewesen seien, als auch diejenigen, die auf dem Bolotnaja stünden, seien keine „Sozialhilfeempfänger“, die vom Staat Geld forderten – sie wollten vom Staat nicht mehr für Idioten gehalten werden und dass ihnen die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung gegeben werde.
Nach Meinung des Experten der Presse- und Nachrichtenagentur “LIGABisnesInform” Sergej Wyssozkij, lohne es sich auch deshalb nicht die ukrainischen Ereignisse von vor sieben Jahren mit der aktuellen Tagesordnung in Russland zu vergleichen, weil in vielem die russländischen Aktionen Proteste gegen die Alternativlosigkeit in der Politik seien, an welche die Ukrainer schon lange nicht mehr denken würden. Es sei sehr wohl möglich, dass es dank der Anstrengungen Wiktor Janukowitschs gelinge, solch eine Alternativlosigkeit auch in Kiew durchzusetzen – und dann gingen die Ukrainer mit Protestaktionen auf die Straße, die dem ähnelten, was gerade auf dem Bolotnaja-Platz passiere. Nur die ökonomischen Bedingungen für solch eine Monopolisierung der Macht fehlten sehr wahrscheinlich in der Ukraine.
Wenn man aber wollte, könne man sehr viele Gemeinsamkeiten mit dem Majdan von 2004 und insbesondere den vorausgegangenen Ereignissen finden, meint Witalij Portnikow. In der Ukraine sei es auch zur Protestaktion „Ukraine ohne Kutschma“ (Ukraina bes Kutschmy) gekommen, als es zum damaligen Präsidenten keine Alternative zu geben schien – und es seien Menschen auf die Straße gegangen, die mit der Regierung in nichts übereingestimmt hätten. Wiktor Juschtschenko habe damals die Protestierenden „Faschisten“ genannt, aber nach einer gewissen Zeit habe er dann selbst auf dem Majdan gestanden. Zum Zeitpunkt der Durchführung der Aktion „Ukraine ohne Kutschma“ habe eben jene „Nicht-System-Opposition“ die Menschen auf die Straße gebracht, von der jetzt Russland rede.
Den eklatanten Unterschied zwischen den beiden Protestbewegungen dürfe man auch nicht ignorieren. Äußerlich seien dies sehr ähnliche Prozesse, allein schon deshalb, weil die Organisatoren und Teilnehmer der Proteste in Russland die Logik des Majdans in ihr Vorgehen theoretisch einbeziehen, würden sie diese teilweise sogar nachahmten. Politisch gehe es aber um eine ganz andere Erscheinung. Wir hätten es mit einem Prozess zu tun, bei dem das aus der Politik verdrängte schließlich von der Gesellschaft aktiv gegen diese gewandt werde.
In der Ukraine habe es solch eine Verdrängung nie gegeben. Sogar in den allerschwierigsten Zeiten habe die Elite der Mächtigen wenigstens teilweise die Fähigkeit zum Dialog aufrechterhalten. Aus äußeren und inneren Gründen hätten die Machthabenden mit den Meinungen ihrer politischen Konkurrenten und der Gesellschaft rechnen müssen. Wenn nicht in allem, so doch teilweise. In Russland gebe es für solch einen Dialog nicht mal ein Anzeichen, wobei der Wunsch solch einen einzurichten auf beiden Seiten gänzlich fehle. Und in diesem Unwillen sich gegenseitig zuzuhören und zu verstehen finde sich der grundlegende Unterschied dieser beiden scheinbar ähnlichen Prozesse.
14.12.2011 // Aleksandr Golubow
Quelle: Lewyj Bereg




Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“