Geschäftsmann Arkadij Romanenko - "Biker" vom Bataillon Aidar
Vor mir, auf der Barterrasse eines Kiewer Hotels, sitzt ein 53-jähriger Geschäftsmann aus Dnjepropetrowsk. Auf den ersten Blick ein typischer Besucher solcher Lokale. Schwer zu glauben, dass er erst vor kurzem aus dem Krieg zurück gekehrt ist. Aber das ist auch nur der erste Blick.
Arkadij Romanenko, genannt „Biker“, war seit dem 4. Mai vergangenen Jahres Kämpfer in der „Anti-Terror Operation“ (ATO), wie die ukrainische Regierung den militärischen Einsatz ihrer Truppen im Osten des Landes bezeichnet. Von Anfang an diente er dabei im Bataillon „Ajdar“, stieg vom einfachen Soldaten zu dessen Kommandeur auf. Er sagt, im Krieg hängt sich niemand für seine Ehre Orden an, in solchen Fällen bezeichnet man sich als einfacher Soldat. Mein Gesprächspartner spricht mehr über seine eigenen Emotionen, die schwierigen Themen in der Geschichte des Bataillons bevorzugt er außer Acht zu lassen.
Von der „Euro“ zur ATO
Zuhause, in Dnjepropetrowsk, bin ich Besitzer einer Straßenbaufirma. Für die „Euro-2012“ habe ich zum Beispiel Straßen gebaut. Mit dem Maidan habe ich sympathisiert, aber als es mit den Ereignisse im Osten losging, da war mir klar, dass ich nicht möchte, dass diese Seuche zu uns hinüberschwappt. Die Motivation für das „Ajdar“ war ernsthaft. Am 4. Mai bin ich zum ersten Mal dorthin gefahren, habe ein paar Leute hingebracht. Wir standen im Wald, hatten höchstens 150 Maschinengewehre, keine Kleidung, nichts Essbares, rein gar nichts. Neben uns standen verängstigte Soldaten: „Was mache ich hier, ich will nach Hause, an meinen Fernseher.“
Ganz zu Beginn der ATO kamen, zur moralischen Unterstützung des 5. Bataillons (das Bataillons „Prikarpatje“), die Bürgermeister aus Iwano-Frankiwsk und Kolomyja in das Krisengebiet und baten darum, ihre Sicherheit zu gewährleisten. Bis zur russischen Grenze sind es dort nur 1,5 Kilometer.
Das „Ajdar“ besaß bereits Erfahrungen mit kriegerischen Zusammenstößen, während das „Prikarpatje“ die Grenzsoldaten von Amwrosijewka bis Telmanowo geschützt hat. Sie standen auf ihren Posten und nahmen im wesentlichen die Aufgaben der Miliz war. Da begann dann die 72. Brigade mit ihrer „Rotation“, wie sie das nennen. In Wirklichkeit aber war das eine Flucht, weil sie dort jeden Abend beschossen und immer mehr vom Artilleriefeuer und den Raketen zurückgedrängt worden sind. Sie haben ihre vollständig zum Einsatz bereiten Panzer zurückgelassen.
Ich habe mir selbst zwei Schützenpanzer geschnappt und das 5. Bataillon unterstützt, damit es nicht auch noch wegläuft. Einfach dreist fahren sie, verschwinden: „Ich hab kein Öl mehr“. Ich sage: „Halt an, grab dich hier ein, halte den Sammelpunkt des 5. Bataillons“. Das Schützenbataillon erhielt zwei Schützenpanzer und sie rannten nicht fort, zwei Kompanien gingen weg, gegen Morgen schlossen wir die Grenze.
Über Drahtigel, würdige Gegner und eine „freiwillige Übergabe“
Es gibt den Krieg, es gibt Provokationen und es gibt einfach Zufälle. Ich idealisiere die Unsrigen nicht, alles kommt vor. Stellen sie sich vor, es ist Nacht. Wissen sie, was Drahtigel sind? Nein, das sind nicht jene Barrieren gegen Panzer, das ist so eine Seuche, die kriecht und keucht wie ein gesunder Kerl. Du stehst, völlig angespannt, mit der Waffe in der Hand und plötzlich schleicht sich irgendein Kerl heran, schnauft und kriecht und der Alarm schaltet sich ein. Was machst du? Du beginnst zu schießen. Wenn, nehmen wir an, ein Wildschwein, eine Ziege oder ein Reh vor dem Beschuss flieht, so wird dieser Mistkerl, falls du sie nicht tötest, sich verstecken und danach weiter kriechen und schnaufen. Man verliert die Nerven, beginnt zu schießen und schon schießt der gesamte Posten. Von der anderen Seite sehen sie, dort wird gekämpft. Vielleicht ist es ihr Aufklärungstrupp? Lass uns helfen. Die Artillerie mischt sich ein und schon geht der Kampf los.
Was die Gefangenen angeht. Der erste, den ich noch im Juli weggebracht habe, war ein Soldat der russischen Aufklärung. Er trug eine Medaille zu Ehren seines Mutes. Ich brachte ihn nach Dnjepropetrowsk und hab ihn beim Geheimdienst abgegeben. Er hat meinen Respekt verdient. Damals war es heiß. Man brachte ihm eine Flasche Wasser. Nur ein bisschen hat er getrunken, den Rest hat er sich aufbewahrt. Er war ziemlich standhaft, hat praktisch nichts verraten. Hat alles mit auswendig gelernten Phrasen erzählt.
Er wusste, das es keinen Sinn machte zu lügen über „habe mich verirrt“ oder „bin im Urlaub“ und dass man ihn sowieso austauschen wird. Man brachte noch drei Separatisten mit frischen ukrainischen Pässen. Die Fahrt war lang und sie jammerten rum, müssten auf Toilette und hier tut es weh und da ist es unbequem. Jener aber hat nicht ein Wort verloren, obwohl man ihm, als man ihn ergriff, eine Rippe gebrochen hatte. Unsere Männer, sogar die Aufklärer der Armee, haben ihm dafür Anerkennung gezollt, waren sich einig, dass er ein würdiger Gegner war.
Es gab mal die Situation, als wir Lutugino von den Separatisten gesäubert haben. Ich stand da in wörtlichem Sinne ohne Hosen, alles war in Fetzen gerissen. Zwei Frauen kamen heraus und brachten uns Wasser. Ich sagte zu ihnen: „Trinkt lieber selbst, ihr hattet doch nichts hier, kein Wasser und gar nichts.“ Sie bedankten sich und da sehe ich etwas abseits den örtlichen Abschnittsbevollmächtigten laufen. „Komm hierher“, ruf ich ihm zu. Er haut ab und ich sagte: „Los, lass uns was ausgraben.“ Ich wusste nicht mal, ob er überhaupt was versteckt hatte. Ich habe ihn mir einfach nur geschnappt und da ich scheinbar bedrohlich genug aussah in meinen zerrissenen Hosen, begriff er, dass mit mir besser nicht zu scherzen ist.
Mit einem weiteren Kämpfer fuhren wir zu ihm nach Hause. Dort waren seine Frau und ihr kleines Kind, noch ein Säugling. Nie zuvor habe ich solche verängstigten Augen gesehen. Sie muss gedacht haben, wir wären gekommen, sie zu töten. Völlig verstört stand sie da, ihr Mann versuchte sie zu beruhigen. Ich sagte: „Hören sie auf. Gehen wir und schauen, was du hier hast. Nimm die Schaufel.“ Ein Maschinengewehr und eine Maschinenpistole grub er da aus, mit Munition, stammelt irgendwas vor sich hin.
Wir habe alles in das Auto geladen und er jammert: „Sagen sie, dass ich alles freiwillig abgegeben habe.“ Keine weiteren Fragen. Obwohl wir alles mögliche mit ihm hätten machen können. Das Einzige, worum ich ihn bat war, mir die Reifen aufzupumpen, da ich keine Pumpe hatte. Er hat mir seine geschenkt und selbst aufgepumpt. Ich bereue das nicht fotografiert zu haben – der Abschnittsbevollmächtigte pumpt mir die Reifen auf. Daran erinnert man sich gerne.
Was soll das sein, Heldentum? Und was sind Panzer, wenn sie dir entgegenkommen? Oder die Infanterie mit Unterstützung der Artillerie? Was, wenn neben dir Geschosse explodieren und Arme und Beine durch die Luft fliegen, nicht nur von Soldaten, sondern auch von Zivilpersonen? Wie soll man das psychologisch aushalten? Alle haben Angst, leben wollen alle. Der Krieg aber zerbricht jeden. Dein Hirn beginnt sich nur noch darauf zu konzentrieren, wie man überlebt. Nach so einem Stress sind einige von uns verrückt geworden, ein paar haben sich eingepinkelt, einige darum gebeten, den Kampf verlassen zu können, andere haben gesehen, wie ihre Freunde starben, 14 von Separatisten erschossene Kinder. Wie wird so ein Mensch in der Folge reagieren? Wirst du ihn jetzt zurückhalten, wenn er sich unangemessen verhält?
Der 40-jährige Filliptschuk etwa, er hat einen Panzer aus nächster Nähe abgeschossen, hat einen Teil des Bataillons gerettet, selbst aber ist er dabei gestorben. Wenn jetzt der Panzerfahrer seinen Kameraden in die Hände fällt, was wird dann mit ihm geschehen? Der Krieg ist furchtbar, er bringt Eigenschaften in einem Menschen hervor, die er im normalen Leben niemals gezeigt hätte. Es herrschen völlig andere Regeln, ein ganz anderes Verständnis von Ehre und Tapferkeit.
Du weißt nie, wie sich ein Mensch im Krieg verhalten wird, solange er nicht dort hingeraten ist. Und was siehst du dann dort? Einen Kerl in Trjochisbenka. Ein schönes Haus, hat sich ein Auto gekauft Marke „Volkswagen“. Dann fliegt ihm eine Granate ins Haus und wenn sie grade erst erloschen ist die Nächste. Er steht da, verteufelt alle. Eine halbe Stunde später kommt noch eine Granate, fliegt ihm ins Auto – kein Auto mehr. Am nächsten Morgen hängt er sich auf. Ein Kerl schleppt seine tote Frau, keine Arme, keine Beine, in einem Schubkarren. Ob du das schreiben kannst? Schreib.
Jede Armee zerfällt, sobald sie untätig ist
Wenn die Leute nichts zu tun haben, dann machen sie Unsinn. Du kannst daran teilnehmen, kannst es aber auch lassen. Die Frontlinie ist ziemlich langgezogen. Was jemand auf seinem Posten macht? Woher sollen wir das wissen. In dieser Gemeinschaft bildet sich eine ganz eigene Ordnung heraus, das ist verdammt schwer zu kontrollieren.
Einmal kam eine Frau zu mir mit verheulten Augen: „Einer der Kämpfer hat mir mein Auto weggenommen.“ Ich habe daraufhin den Befehl ausgegeben, denjenigen zu finden. Als man ihn gebracht hatte, gaben wir das Auto zurück. Ich frage ihn: „Warum hast du das Auto genommen?“. Worauf er mir antwortet: „Ich habe es verdient, ich war unter Granatbeschuss.“ Von seiner Seite aus war das ein Gefühl für soziale Gerechtigkeit. Ich sage ihm: „Wenn du es dir verdient hast, dann wende dich damit ans Verteidigungsministerium.“
Der Staat macht solchen Leute aber keine besonders großen Zugeständnisse, ganz im Gegenteil, er lässt sie ohne Gehalt, mit Verletzungen. Warum werden so viele nicht berücksichtigt in den Listen? Doch nur aus dem Grund, dass man so etwas nicht zeigen darf. Die Verluste werden auf beiden Seiten verheimlicht. Wenn die Leute über alle Verluste Bescheid wüssten, dann gäbe es einen Aufstand. In unserem Bataillon gibt es Hunderte spurlos Verschwundener, Verstorbener, nicht Identifizierter, Gefolterter.
„Bataillonsbrüderschaft“ und Mahnwachen vor dem Verteidigungsministeriums – das sind zwei verschiedene Dinge
Zur „Bratstwo“ hatten wir nie auch nur irgendeine Beziehungen. Das wir dem Verteidigungsministerium unterstanden und am Ende die Reifen gebrannt haben, das kam für uns „Ajdarowzy“ ziemlich unerwartet. Wir haben an den Toren Stellung bezogen und jene Leute weggejagt, die versucht haben, über den Zaun hinüber zu klettern. Die Beziehungen zum Verteidigungsministerium haben sich daraufhin eingependelt: man gab uns Waffen, Schutzausrüstung, wir wurden mit Panzern verstärkt und haben erfolgreich mit der Artillerie zusammen gearbeitet. Ohne das Verteidigungsministerium hätten wir dort überhaupt nichts erreicht.
Einem Panzer mit nur einem Gewehr entgegenzutreten ist nicht nur dumm, sondern auch schnell zu Ende. Warum es bei uns so einen Aufstand gegeben hat? Viele blieben uneingetragen, die Familien ohne Ernährer. Die Leute blieben allein mit ihren Nöten, Ängste, Verletzungen und psychologischen Problemen. Alle haben Familie und irgendwelche finanziellen Verpflichtungen. Bei uns kämpfen Georgier, Russen – die sind hier nach wie vor ohne Staatsbürgerschaft. Vielleicht haben sich manche der Kämpfer auch deshalb nicht so verhalten, wie es der Kommandostab gewollt hätte.
Wohin sind all jene geraten, die von Anfang an bei der ATO dabei waren? Jene, die gelernt haben zu kämpfen, die gelernt haben, sich gegen eine der stärksten Armeen der Welt zu behaupten. Gebt ihnen Sozialleistungen, ein normales Gehalt, eine Versicherung und sie werden kämpfen, sie sind bereit dazu. Bei uns gibt es mehr als hundert Leute aus den okkupierten Gebieten. Ihre Familien leben in Mietwohnungen, in Hotels. Sie können nirgendwo hin. Die Männer sind bereit zu kämpfen, nur muss man ihre Familien unterstützen.
Ich war die Nummer zwölf auf der Liste der Radikalen Partei
Bei den Parlamentswahlen trieben viele einen Keil zwischen uns. Ich war die Nummer zwölf in der Liste der Radikalen Partei, war kein Mitglied, reichte nur einfach meine Papiere ein und das wars. Doch dann sagte Oleg Ljaschko (Vorsitzender der Partei, A.d.R.), dass ich vorbestraft sei. Ich war schockiert. Ich bin nicht ein mal verurteilt worden. Ja, es gibt bestimmte Momente, wenn du Geschäfte machst … Doch das Gericht hat mich nicht verurteilt. Tatsächlich hat er meinen Platz wahrscheinlich verkauft. Ich holte alle Belege ein, dass ich nicht vorbestraft bin. Und in dem Moment bekam ich eine Benachrichtigung von der Zentralen Wahlkommission, dass die Radikale Partei mich aus ihren Listen gestrichen hat. Das heißt er kläffte, dass ich vorbestraft sei und schmiss mich tatsächlich nur einfach aus der Liste. Machte Eigenwerbung und vergaß es.
Ich werde Melnitschuk (Sergej Melnitschuk, ehemaliger Kommandeur von Aidar, A.d.R.) für seinen Gang in die Politik nicht verurteilen. Während der Kämpfe hatte er Stahleier, wir gerieten nicht nur einmal in einen Hinterhalt, mehrfach waren wir in Kämpfen. Im Unterschied zu anderen „Facebook“-Kommandeuren, hat Melnitschuk gekämpft. Wenn er nicht gewesen wäre, dann gäbe es Aidar nicht. Seine Rolle in der Verteidigung der Interessen der Ukraine hat er gespielt. Was weiter mit ihm passierte und was der Krieg mit den Menschen macht, das ist bereits eine andere Frage.
An das schlechte will man sich nicht erinnern
Dafür wird noch Zeit sein, in zwei, drei Jahren. Die beste Operation, wegen der ich nicht umsonst in diesem Krieg teilnahm, war die Evakuierung von Säuglingen aus Lugutino. Wir gelangten unter schwerem Beschuss dahin, zwei Hinterreifen waren durchschossen. Fuhren in Lugutino rein, riegelten den Bereich ab. Sie können sich die jungen Mütter mit ihren Säuglingen vorstellen, dieses Kinderwagen und zur gleichen Zeit berichtet die Aufklärung, dass Grad-Raketenwerfer auf uns ausgerichtet sind und jeden Moment losschießen können. Es gab das Kommando alles liegen zu lassen und schnell zu den Autos zu gehen. Wir luden diese weinenden Kinder mit den Müttern ein, fuhren fort und buchstäblich in weniger als wurde das gesamte Territorium mit Grad-Raketen eingedeckt. 60 Kilometer fuhren wir mit den durchschossenen Reifen zurück. Doch als wir die schmutzigen, verschmierten ausluden, sie Licht, Wasser, Eis sahen – das war so eine Freude. Doch eine größere Freude sah ich nur bei den Soldaten, die sie retteten. Wir haben damals nicht einen verloren.
Pläne
Jetzt werde ich aus dem Militärdienst entlassen, kehre nach Hause zurück. Da werde ich mich betrinken, danach aufwachen und noch einmal betrinken und danach werde ich entscheiden, was ich weiter mit meinem Leben mache.
2. Juli 2015 // das Interview führte Wladislaw Krassinskij
Quelle: The Insider


Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“