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400 illegale Tankstellen wurden in der Ukraine entdeckt: Hetmanzew nennt "schwarze Flecken" auf dem Kraftstoffmarkt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Im Mai 2025 gab es in der Ukraine mehr als 400 illegale Tankstellen. Mehr als die Hälfte von ihnen befand sich in fünf Regionen: Lwiw, Odessa, Kyjiw, Dnipro und Iwano-Frankiwsk.

Dies gab der Abgeordnete Danylo Hetmanzew nach einer Sitzung des Steuerausschusses bekannt.

„Nachdem wir uns an die BES und die Nationale Polizei gewandt hatten, haben Beamte der Strafverfolgungsbehörden Inspektionen durchgeführt, Treibstoff beschlagnahmt, die Annullierung einiger Lizenzen veranlasst und sogar Geräte in einer Reihe von ‚Fässern‘ demontiert. Auf dem Papier gibt es zwar Ergebnisse, aber in der Realität arbeiten die meisten der Verkaufsstellen weiter“, sagte der Abgeordnete.

„Um die Situation von innen zu sehen, haben wir unsere eigene Überwachung durchgeführt. Wir haben Dutzende von Tankstellen ausfindig gemacht, die immer noch Treibstoff ohne Quittungen und ohne Lizenzen verkaufen – selbst nachdem ein Strafverfahren eingeleitet wurde“, fügte Hetmanzew hinzu.

Ihm zufolge bleiben die Regionen Odessa, Dnipro und Lwiw schwarze Flecken auf dem Kraftstoffmarkt.

„Die Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden und die Kontrolle der regionalen Staatsanwälte sind schwach. Die BES und die Generalstaatsanwaltschaft müssen endlich echte Ergebnisse vorweisen, nicht nur Berichte auf dem Papier“, sagte der Abgeordnete.

Um es kurz zu machen:

In den vier Jahren seiner Tätigkeit hat das Büro für wirtschaftliche Sicherheit hauptsächlich bereits begangene Straftaten untersucht, anstatt den Risiken entgegenzuwirken. Der Grund dafür sind Lücken in der Gesetzgebung, fehlende finanzielle und personelle Mittel und eine unzureichende Koordination durch das Ministerkabinett.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 266

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