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Pol Pot und Bandera verstehen - Der Verbrecher ist nicht unbedingt der fremde Okkupant oder der niederträchtige Verräter

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Die Welle des Hasses gegen das polnische Parlament im Besonderen sowie gegen Polen insgesamt erlischt im ukrainischen Segment des Internets nicht. Wie, fragen zahlreiche Kommentatoren, kann man eine Person ethnischer ukrainischer Herkunft Mörder nennen? Vor allem dann Mörder nennen, wenn sie eine Person ist, die Freiheit für das eigene Volk forderte? Und wenn du ein Ukrainer bist, und du forderst als Ziel eine freie Ukraine und gehst unbeugsam auf dieses Ziel zu – dann bist du ein Held! Und Helden begehen keine Genozide. Alles ganz einfach, oder?

Begeben wir uns zunächst ans andere Ende der Erdkugel – nach Kambodscha. Am 17. April 1975 hissten die Einwohner der drei Millionen Menschen zählenden Hauptstadt Phnom Penh weiße Flaggen, als kommunistische Krieger einmarschierten. Diktator Lon Nol – eine amerikanische Marionette – war einige Tage zuvor geflohen. Seine Truppen ergaben sich, ihre Waffen übergaben sie den Roten Khmer (Khmer ist der Name des kambodschanischen Staatsvolkes, „Rote Khmer“ wären bei uns „Rote Ukrainer“).

Was weiß der durchschnittliche Einwohner von Phnom Penh über die Eroberer? Sie sind Rohlinge, klar. Sie foltern Gefangene, verstümmeln Leichen und so weiter. Aber es ist doch schließlich Krieg. Und immerhin, auf ihrer Seite steht der geistige Führer des Landes, Prinz Sihanouk, den der proamerikanische Lon Nol durch seinen Putsch vertrieben hatte. Im Radio erzählt Sihanouk, dass alles gut werde. Schon bald werde eine Regierungskoalition gebildet und das Land wird einen gemäßigten Sozialismus aufbauen. Brudermord und Bürgerkrieg sind vorbei, warum sollte man sich nicht freuen?

Schon eine Stunde nach dem Einmarsch werden die Soldaten Lon Nols, welche kapitulierten, in LKW verfrachtet und in unbekannte Richtung transportiert. Man sagt ihnen, das sei eine Übung für die Parade der nationalen Einheit anlässlich der Rückkehr Prinz Sihanouks, aber in den Sträuchern ringsum sind bereits die Maschinengewehre verborgen.

Die Menschenmengen, welche freudig die Sieger begrüßten, werden von den Roten Khmer umzingelt. Es gibt einen Befehl: Alle sollen umgehend die Stadt verlassen. Jetzt sofort. Nein, nach Hause gehen, die zweijährige Tochter holen, geht nicht. Dort hat ein Junge nicht zugehört – sie erschießen ihn. Die Taschen nehmen, keine Fragen stellen.

50.000 Rote Khmer vertreiben innerhalb weniger Tage die gesamte Bevölkerung Phom Penhs. Harte Arbeit beginnt: Die Roten Khmer durchsieben die ausgesiedelte Bevölkerung: Beamte, Polizisten, die Intelligenz und die Bourgeoisie werden sofort umgebracht. Schlecht gebildete Arbeiter und arme Händler bekommen die Chance, sich zum neuen Menschen umerziehen zu lassen.

Ein anderer Teil der Roten Khmer arbeitet in der leeren Stadt. Auch hier eine schwere Arbeit: Die Schilder von Läden und Restaurants werden zerstört, Straßenschilder und Wegweiser, ebenso Kühlschränke, Fernseher, Waschmaschinen und Radioempfänger. Tausende privater Autos, Fahrräder und Motorroller werden verschrottet. Besonders schwer ist es, die Einrichtungen der Fabriken zu zerstören – alles per Hand, ohne Werkzeug. Aber es gibt viel Zeit und die „Roten“ arbeiten.

Warum? Naja. Der Führer der „Roten“ nahm sich das Pseudonym Pol Pot – von der französischen „politique potentielle“, der „Politik des Möglichen“. Er konnte diese Politik nicht ausstehen während der Zeit seines Studiums in Paris, in den bequemen Cafés und am Ufer der Seine. Schaut nur auf diese unglücklichen Pariser, dachte er. Unerwiderte Lieben, die Abwesenheit eines Lebenssinns, Alkoholismus, Selbstmorde. Diese ganze Krankheit der Kultur des faulenden Westens hatten sie auch nach Kambodscha gebracht, wo sie nach Pariser Vorbild Phnom Penh erbauten, die Stadt der Boulevards und Parks. Entsprach das etwa den nationalen Traditionen der Khmer?All diese Maschinen, Kasinos, Restaurants und Rotlicht-Etablissements?

Nein, nein und nochmals nein! Harte Arbeit auf den Feldern, eine Schüssel gekochten Reis, eine klare Aufteilung der Pflichten von Frau und Mann, das Gefühl der Zugehörigkeit zur großartigsten Nation der Welt, dem Volk der Khmer. Und über den sündigen, von den französischen Kolonialisten erbauten Städten lasst den Dschungel wachsen. Lasst die vom Feind gebaute Kanalisation die verstümmelten Leichen der Verräter der Nation verbergen – Rockmusikanten, Polizeidetektive, Philosophieprofessoren und Striptänzerinnen, Kunststudenten und Coca-Cola-Händler.

All das gelang Pol Pot. Dafür wurden sogar die Diener Buddhas vernichtet – dessen Kult, natürlich, irgendwelche Feinde ein paar Jahrtausende zuvor nach Kambodscha eingeführt hätten. Und die muslimische Minderheit – zumindest die kleine Gruppe, die am Leben blieb – wurde von Pol Pot zum Schweinezüchten gezwungen. Tatsächlich doch, ein kreativer Onkel, oder?

Der Kampf gegen die Feinde hörte nicht auf. In den Jahren 1975, 1976, 1977, 1978 wurden wieder und wieder Hunderttausende neuer Feinde im Land entdeckt. Hier log eine Medizinstudentin, sie sei Bananenverkäuferin gewesen, aber konnte professionell eine Blutung stoppen. Schneidet ihr den Kopf ab. Dort verbarg ein Jugendlicher seine Kenntnis der englischen Sprache – der Sprache der Kolonialisten. Spion! Werft ihn den Krokodilen zum Fraß vor! „Es muss eine Million überbleiben und diese Million muss treu sein“, sagte Pol Pot. Insgesamt gab es sieben Millionen Einwohner. Umsonst hofften die „Menschen des 17. April“ (so nannte man offiziell die Bewohner der Hauptstadt und der anliegenden Gebiete), dass jemand auf der Welt seine Aufmerksamkeit auf ihr Leid richten würde. Die Welt war froh, dass die verdammten amerikanischen Imperialisten endlich den Krieg in Vietnam eingestellt und sich vollständig aus der Region zurückgezogen hatten.

Und genau, über Vietnam: Pol Pot wusste genau, dass der Süden Vietnams ursprünglich ein Land der Khmer war. „Die Vietnamesen müssen von unserem Land vertrieben werden“, entschied er und begann, ohne Mitleid Grenzdörfer vom Erdboden zu vertilgen. Dann war eine Anzahl kleinerer Städte an der Reihe. „Saigon wird wieder unser sein.“ Freudig zitterten die Hände Pol Pots: Wahrscheinlich wünschte er, Saigon genau so menschenleer zu sehen wie Phnom Penh.

Das kommunistische Vietnam blieb lange ruhig. Dann wurde es des Ganzen überdrüssig und ziemlich schnell vertrieb es Pol Pot und seine unbesiegbaren Roten Khmer aus der Hauptstadt Kambodschas. Pol Pot zog sich nach Norden in den Dschungel zurück, wo er lange Widerstand gegen die vietnamesische Besetzung des freien Kambodschas leistete. Er starb schließlich 1998, möglicherweise vergiftet von heimtückischen Feinden. Der Mensch, der die gesamten Goldreserven des Landes mit sich nahm, das Vermögen der Banken und das persönliche Vermögen der reichsten Einwohner, starb im Dschungel, bis zum Ende seiner Tage seinen Idealen nacheifernd.

Verstehen Sie Pol Pot? Nein? Naja, wie denn auch.

Sein Ziel war der Aufbau eines freien und glücklichen Kambodscha. Eines Kambodschas für die Khmer, ein unabhängiges Kambodscha, befreit von den Fesseln der vietnamesischen Kolonialisten. Und ist das etwa kein schönes Ziel? Nur so sah er Glück für sein Volk. Es ist nicht wert, einen solchen Kämpfer und Patrioten zu verurteilen. Ihr habt nicht einmal die Hälfte dessen gemacht, was er tat.

Nun schauen wir auf seine Soldaten. Überwiegend waren das 13- bis 15 jährige Jungen aus den nördlichen Regionen des Landes. Ihre Freunde und Verwandten waren bei amerikanischen Bombardements ums Leben gekommen, sie suchten Rache. In erster Linie an den Amerikanern und all diesen Verrätern in Phnom Penh, welche dort den Amerikanern gekühlte Coca Cola servierten in genau dem Moment, indem Bomber mit der Aufschrift „U.S.“ ihr Volk umbrachten. Und sie glaubten den Wörtern des Befreiers. Sie wollten Freiheit und Glück für ihr Volk. Und – man darf es nicht vergessen – keine Partisanenarmee kann ohne Unterstützung der örtlichen Bevölkerung bestehen. Und die Roten Khmer wurden im Norden Kambodschas von 1970 bis 1998 unterstützt, wobei sie von 1975 bis 1978 das ganze Land kontrollierten.

Kehren wir zurück in die Ukraine, zur Diskussion um Bandera und die Banderowzy. Wie Sie schon verstehen, sage ich absolut nicht, das Bandera unser ukrainischer Pol Pot ist. Ich bin einfach nur sicher, dass man alles auf der Welt verstehen kann. Nicht rechtfertigen, aber eben verstehen.

Und so kann man auch versuchen, Bandera zu verstehen. Welchen Führungsstil er und die Mitglieder seiner Organistation pflegten, warum sie vorschlugen, solche Minderheiten wie die „Moskali, Polen und Juden“ im „Kampf zu vernichten.“ Was verstanden sie unter den Worten „Terror für die Fremdherrscher und die Verräter“ und warum?Was dachten die Banderowzy, welche der polnischen Bevölkerung des Dorfes Wolja Ostrowez`ka in einer flammenden Rede zum gemeinsamen Kampf von Ukrainern und Polen gegen den gemeinsamen Feind aufriefen und dann, wie sie sich erinnern, nach dieser flammenden Rede alle Männer des Dorfes mitnahmen zur Formierung einer befreundeten verbündeten polnischen Partisaneneinheit – und sie tatsächlich alle umbrachten. Und dann ihre schutzlosen Frauen und Kinder ermordeten.

Ich bin mehr als sicher, dass selbst diese Mörder Menschen waren, welche man verstehen kann. So wie auch diese, welche 1975 die Bevölkerung Phnom Penhs aus ihren Wohnungen vertrieben.

Mehr als das, ich bin völlig überzeugt: Diese Vorfälle, wie in …. müssen in ukrainischen Schulen gelehrt werden. Es ist erforderlich, damit Schüler selbstständig Material zu diesem Thema suchen, selbstständig versuchen zu verstehen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Unmittelbar in diesen Schlussfolgerungen muss daran erinnert sein: Sie wollten Freiheit und Glück für ihr Volk. Auf verschiedene Arten kann man zu Glück und Freiheit kommen. Manche Wege sind richtig, manche falsch. Mögen die Schüler selbst ihre Bewertungen der unterschiedlichen Wege ausdrücken. Es muss auch daran erinnert werden, dass jedes Volk das Recht zum Kampf gegen einen feindlichen Imperialismus hat. Und in den Ideen Banderas zerstört man den feindlichen Imperialismus so – in den Ideen Pol Pots völlig anders. Man muss die unterschiedlichen Formen des Kampfes gegen Besatzer, für Freiheit und Glück verstehen und man muss auch den Unterschied zwischen ihnen verstehen.

Ich erinnere daran, wäre das Studium der Geschichte des 20. Jahrhunderts in der Ukraine nicht aufgebaut auf dem Standpunkt, Namen und Daten einzupauken, sondern vom Standpunkt eines intellektuellen Begreifens, hätte unser Staat deutlich weniger Probleme. Denn heute nutzt der russische Imperialismus die ins Bewusstsein ukrainischer Bürger eingebaute Matrize „unsere furchtlosen Helden“ gegen „feindliche, gekaufte Feiglinge“. Diese Matrize entpersonifiziert den Feind grundsätzlich und ist sehr praktisch für Propaganda. Sehen Sie hier:

„Der Kämpfer der Roten Armee – er ist mutig, er ringt um das Glück des Volkes. Der Kulak ist schlecht, er kämpft für die Unterdrückung der einfachen Dorfbewohner. Es ist nichts schlechtes daran, einen niederträchtigen Kulak umzubringen.“

Der Krieger der UPA – er ist mutig, er kämpft für das Glück des Volkes. Der Pole ist schlecht, er kämpft für die Unterdrückung der einfachen Ukrainer. Es ist nichts schlechtes daran, einen niederträchtigen Polen umzubringen.“

„Der Milizionär der DNR („Donezker Volksrepublik“, A.d.R.)– er ist mutig, er kämpft für das Glück des Volkes. Der Soldat der Armee Poroschenkos ist schlecht, er kämpft für die Unterdrückung der einfachen Bevölkerung des Donbass. Es ist nichts schlechtes daran, einen niederträchtigen Soldaten der Armee Poroschenkos umzubringen.“

Ungeachtet aller offensichtlichen Unterschiede in diesen Thesen („Pole“ als Kriterium ethnischer Zugehörigkeit, „Soldat der Armee Poroschenkos“ als Zugehörigkeit zu einer Armee, welche die Propaganda mit dem Nachnamen ihres Oberkommandierenden klassifiziert) erscheinen sie für den Betrachter gleichermaßen logisch. Der Propaganda bleibt bloß noch, sie mit emotionalen Einzelheiten aufzuladen und die Sache ist geritzt.

Daher muss die Aufgabe eines neuen ukrainischen Bildungssystems sein, Persönlichkeiten zu prägen, welche die Beweggründe jeder Person verstehen, die Verbrechen in der Geschichte der Ukraine und der Geschichte der Welt beging. Ukrainische Schulabgänger müssen sich vorstellen können, wie ein Banderist dachte, wie ein Kämpfer Pol Pots, ein Kämpfer der DNR oder ein Soldat der Sowjetunion, wie ein Handelnder des Völkermordes in Ruanda dachte und wie der Rotarmist dachte, der die aufständischen Einwohner von Sasym’ja 1920 ermordete. Denn niemand von ihnen dachte: „Ich bin ein schlechter Mensch, es ist angenehm, ein Schurke und Mörder zu sein.“ Jeder kämpfte in der Welt seiner Möglichkeiten für „Glück und Wohl“ des eigenen Volkes. Und jeder Bürger muss verstehen, zu welchen Resultaten die Sehnsucht nach „Glück und Wohl“ führen kann – und das ein Verbrecher nicht unbedingt nur der fremde Okkupant sein muss oder der niederträchtige Verräter, den nur das Geld interessiert.

Zum Verbrecher werden kann auch der einfache Student, der im Kaffee sitzt und sich fragt, wie seine leidgeplagte Nation zu einer helleren Zukunft geführt werden könnte. Es ist Aufgabe der Gesellschaft, diesem Studenten und seinesgleichen nicht zu erlauben, eine bestimmte Grenze zu übertreten. Denn hinter dieser Grenze liegen keine edlen Ziele mehr, sondern die Rechtfertigung von Verbrechen.

Aus den Fehlern und Verbrechen der Vergangenheit muss man lernen, und die Urheber dieser Fehler und Verbrechen muss man verstehen. Ich verweise darauf, hätte unsere Schule seit dem Beginn ihrer Formierung 1991 diese einfachen Fakten berücksichtigt, so hätten wir heute keinerlei DNR oder LNR („Lugansker Volksrepublik“, A.d.R.). Daher, besser etwas später, als nie.

11. August 2016 // Pawlo Subʼjuk

Quelle: Zaxid.net

Übersetzer:   Markus Pöhlking  — Wörter: 2156

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