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Der Dichter Gleb Babich ist im Krieg gefallen

4 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der berühmte ukrainische Dichter und Mitbegründer der Nichtregierungsorganisation Brothers in Arms, Gleb Babich, ist im Krieg gegen die russischen Invasoren gefallen. Dies gab der fünfte Präsident Petro Poroschenko am Donnerstag, 28. Juli, auf seiner Facebook-Seite bekannt.

„Gleb Babich war ein Krieger und ein Dichter. Er liebte die Ukraine mehr als alles andere. „Stirb nicht für sie – töte für sie!“ – sind auch seine Worte. Dutzende von vernichteten Eindringlingen, insgesamt sechs Jahre an der Front, fünf Rotationen. Es scheint, dass Gott sich um die Wohlhabenden kümmert. Deshalb durchbrach die Nachricht von Gleb Babichs Tod die abendliche Stille wie ein Donnerschlag am klaren Himmel“, schrieb er.

Der Tod von Gleb Babich wurde von einem Vertreter der Militärverwaltung von Odessa, Sergiy Bratschuk, bestätigt.

„Gleb Babich starb im Kampf. Dichter, Songwriter, Militär, Blogger. Verdammt seien die Invasoren. Ewige Herrlichkeit!“, schrieb er.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 177

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Kommentare

#4 von Bernd D-UA
Na ja, Poroschenko hatte wohl mehr Zeit das zu richten, eine komplette Amtszeit. Die grösste Armee in Europa, gemessen an der Zahl der Soldaten. Waffen wären dringend notwendig gewesen, wenn das Geld dafür vorhanden war, da habe ich such so meine Zweifel, kaum einer wollte ja Waffen liefern in ein Land in dem Krieg herrscht. Also, wer hätte das jetzt wie bewerkstelligen sollen? Sagen wir mal, Poroschenko und Selenskij zusammen haben es ja nicht geschafft! Oder war überhaupt mehr möglich?

#3 von Frank
Brothers in Arms sind sozusagen Poroschenkos Leute - "alte Militärs" welche seit 2014 in der Ostukraine gekämpft haben.
Die werfen auch Selenskyj vor das es viel zu wenig Vorbereitung auf den sich abzeichnenden Krieg gab.

#2 von Awarija
Warum wird das nun gerade von einem Ex-Präsidenten verkündet ?

#1 von Frank

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