Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Es gibt jedoch eine wichtige Nuance, die die Preispolitik betrifft. Auf dem ukrainischen Markt gibt es derzeit keine Probleme mit der Verfügbarkeit von Kraftstoff. Gleichzeitig bleibt die Preissituation aufgrund der weltweiten Ereignisse instabil.
Dies erklärte der Direktor der „Beratungsgruppe A-95“, Serhij Kuyun, in einem Blitzinterview mit RBK Ukrajina.
Nach Einschätzung des Experten ist die Lage hinsichtlich der Verfügbarkeit der Ressourcen im Land derzeit stabil.
„Nach unseren Schätzungen reichen die Dieselvorräte im Land für mehr als einen Monat, die Benzinvorräte für fast zwei Monate. Daher gibt es keine Probleme mit der Verfügbarkeit von Kraftstoff“, betonte Kuyun.
Gleichzeitig sind auf dem Markt Preisschwankungen zu beobachten. Letzte Woche fielen die Preise zunächst, stiegen dann aber wieder an. Heute ist Benzin erneut etwas teurer geworden – um etwa eine Hrywnja –, doch der Experte bezeichnet diese Situation als normal.
Die weitere Entwicklung der Kraftstoffpreise an ukrainischen Tankstellen wird direkt von der weltweiten Lage abhängen. Dabei kann nichts ausgeschlossen werden, da alle die völlig unvorhersehbare Situation im Iran beobachten.
Laut Kuyun schien zwar eine Lösung in greifbarer Nähe zu sein, doch nun sind erneut kriegerische Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu hören, und niemand weiß, wohin dies führen wird.
- Russland hat eine der Tankstellen von „Ukrnafta“ im Gebiet Dnipropetrowsk vollständig zerstört


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