Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In der Region Kiew arbeiteten die Luftverteidigungskräfte inmitten der Bedrohung durch feindliche Drohnen.
In der Nacht zum 1. September, gegen 1:40 Uhr, hörten die Bewohner der Region Kiew Explosionen. Die Militärverwaltung der Region Kiew teilte in ihrem Telegram-Kanal mit, dass unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) im Luftraum der Region entdeckt worden seien und die Luftverteidigungskräfte (Protoivozdorovnaia Defensa) Maßnahmen zur Neutralisierung der Bedrohung durchführten.
Die Einwohner wurden aufgefordert, bis zum Ende des Luftalarms in den Schutzräumen zu bleiben und die Regeln des Informationsschweigens zu beachten, d.h. die Arbeit der Verteidiger nicht zu fixieren oder in den Netzwerken zu veröffentlichen.
Zuvor, um 1:08 Uhr, warnte die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine vor der Bewegung feindlicher UAVs über der Region Tscherkassy in Richtung der Region Kiew. Um 1:27 Uhr wurde ein Luftalarm für die Hauptstadtregion ausgerufen, der sich jedoch nicht auf Kiew selbst erstreckte.
Gegen 2 Uhr morgens meldeten die Überwachungsdienste Explosionen im Bezirk Fastiwka und in der Gegend von Bila Zerkwa.


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