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Das Fahrrad neu erfinden. Die Erfolgsgeschichte des Lieferdienstes DelFast

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Bei aller Bequemlichkeit der Suche nach Waren und der Geschwindigkeit der Bestellung haben es Online-Geschäfte immer noch nicht geschafft, eine Bestellung innerhalb einiger Stunden auszuliefern.

Normalerweise wird die Bestellung in ein oder zwei Tagen dem Kunden zugeliefert, innerhalb einer Stunde wird es teuer. Darüber hinaus wird die passende Lieferzeit von dem Kurier bestimmt, nicht von dem Käufer. Im Juli 2014, als der Kurier eines Online-Geschäfts Daniel Tonkopij zum wiederholten Male während einer wichtigen Skype-Konferenz unterbrochen hat, begann Tonkopij darüber nachzudenken, wie man die Logistik im E-Commerce verbessern könnte. Und bereits im November begann sein Startup DelFast die ersten Bestellungen an Kunden von Online-Geschäften in Kiew zu liefern.

Die Einzigartigkeit des Dienstes besteht darin, dass der Kurier die Ware innerhalb einer Stunde liefert, aber der Preis ist wie für eine Lieferung in „ein oder zwei Tagen“. Als Verkehrsmittel wird das Elektrofahrrad benutzt. Selbstverständlich bestimmt die Lieferzeit bei DelFast der Kunde. Das Projekt zog mehrere hunderttausend Dollar an Investitionen in fast in einem Jahr heran. Der Park an Elektrofahrrädern ist auf 85 gewachsen, und nach Kiew entwickelt sich das Geschäft noch in Warschau und Astana. Tonkopij ist gerade dabei Verhandlungen mit Business-Angels zu führen, um eine Million Dollar zusätzlicher Investitionen anzuwerben.

Serienunternehmer

Danil Tonkopij absolvierte die Kasachische Staatsverwaltungsakademie und studierte einige Jahre am MGIMO (Staatliches Moskauer Institut für Internationale Beziehungen). In das technologische Geschäft stieg er aus dem realem Sektor ein. Acht Jahre bis 2009 widmete er der Arbeit im Bereich Geschäftsimmobilien einer kasachischen Erdölholding und einem Moskauer Bauunternehmen.

In 2009 brach die Weltfinanzkrise aus und Tonkopij entschied sich in die Selbstständigkeit zu gehen. Sein Kapital, das er in den Arbeitsjahren auf hohen Posten anhäufte, erlaubte es das zu tun. Im gleichen Jahr ist er nach Kiew gezogen, wo er einen Service für Preisvergleiche und Meinungen über verschiedene Einrichtungen in Kiew ins Leben rief – Best.ua. Das war ein Analog zu den modernen Seiten Foursquare und TripAdvisor. Der Service entwickelte sich gut und konnte 400.000 Dollar anziehen. Im Jahr 2014 hat der Gründer ihn verkauft. Für wie viel und an wen sagt er nicht.

Darüber hinaus starte Tonkopij ein Projekt zur Entwicklung eines Handyspiels zur erweiterten Realität (augmented reality) X-Rift in 2013. Das wäre ein Mehrspieler-Shooter, in dem die Spieler durch die Straßen ihrer Stadt gehen und auf andere Spieler über die Bildschirmen ihrer Smartphones schießen. Jedoch aufgrund der Rückständigkeit der Technologien der erweiterten Realität zu dem Zeitpunkt und der Kostspieligkeit der Entwicklung wurde das Projekt geschlossen.

Elektrofahrräder in Kiew

Keine offensichtliche Idee

DelFast ist zum erfolgreichsten und aussichtsreichsten Projekt von Tonkopij und Sergej Denissenko, dem Gründer des Werbejournals The Best, geworden. Das Projektkonzept, wie es oft bei IT-Unternehmern der Fall ist, entstand im Prozess zur Lösung eines eigenen Problems. Tonkopij machte oft Einkäufe im Internet. Auf die Lieferung der Waren musste man ein oder zwei Tage warten, und sich auf die Zeit einstellen, die dem Kurier passte. Das hat seinen Vorstellungen vom kundenorientierten Service nicht entsprochen. „Wir sind alle ungeduldig. Wenn wir etwas im Internet kaufen, dann haben wir danach schon ein Verlangen“, erklärt Tonkopij.

Er begann darüber nachzudenken, wie man die Lieferzeit auf eine Stunde reduzieren kann und das mit minimalen Ausgaben. „Für 15 Dollar liefert Ihnen jeder die Ware sofort. Wir hatten vor eine Massendienstleistung anzubieten, deren Preis mit der traditionellen Lieferung vergleichbar ist“, erinnert sich der Gründer von DelFast.

Die Lösung war ungewöhnlich: Die Kuriere sollten Elektrofahrräder benutzen. „Zuerst denken alle, man ist verrückt, und in fünf Jahren sagen sie, es war doch offensichtlich!“, kommentierte der Unternehmer.

Um 100 Kilometer mit einem PKW zu fahren, braucht man zehn Liter Benzin und dafür 200 Hrywnja (ca. 6,90 €). Die Fahrtkosten eines Elektromobils Nissan Leaf für 100 km betragen etwa vier Hrywnja, sind also 50-mal billiger. Bei so einem Unterschied ist der massenhafte Umstieg auf Elektromobile nur eine Frage der Zeit, versichert Tonkopij.

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Unternehmensgründer Sergej Denissenko und Danil Tonkopij

Das Fahrrad neu erfinden

Die Umsetzung der Idee haben die Gründer von DelFast mit dem Einfachsten angefangen. In der Suchmaschine Google haben sie das Wort „Elektrofahrräder“ eingegeben. Die ersten 50 Links führten auf die Seiten von Internet-Geschäfte und Lieferanten in der ganzen Ukraine. Die Gründer setzten sich ins Auto und fuhren durch das Land um sich ein Bild zu machen. Die erste Stadt war Nowograd-Wolynskij im Gebiet Schitomir. Dort haben sie ein chinesisches Fahrrad für 600 Dollar gekauft. Der Verkäufer versprach 80 Kilometer Reichweite. „Ich setzte mich auf das Fahrrad, um es zu testen und bin 30 Kilometer gefahren, und dann war die Batterie leer. Ich rufe den Verkäufer an, und frage: “Was ist los?” Es stellte sich heraus, dass es nicht 80 Kilometer sind, sondern bis zu 80 Kilometer, und das nur, wenn man in die Pedale tritt, einen Berg runterfährt und Rückenwind hat“, erinnerte sich Tonkopij.

Dann in Odessa kauften sie eine andere Version eines Elektrofahrrads. Dort fanden sie auch Könner, die drei Bleibatterien anstatt einer in das Fahrrad einbauten. Auch wenn es nun soviel wie ein Motorrad wog, circa 100 Kilogramm, stieg die Reichweite auf bis zu 80 -90 Kilometer Das würde schon für den Arbeitstag eines Kuriers ausreichen.

Die Unternehmer haben weiter mit Batterien experimentiert. Anstelle von Bleibatterien probierten sie Lithium-Ionen-Batterien, die man in Laptops und Handys verwendet. Die sind leichter, aber teurer. Und so kann man mehrere davon auf ein Fahrrad bringen. Im Ergebnis stieg die Reichweite auf 140 Kilometer. Heute in Kiew haben die Unternehmer eine eigene Werkstatt, wo sie Elektrofahrräder produzieren. Sie kaufen selbst Rahmen, Motoren, Batterieelemente und Ersatzteile ein. Bislang produzieren sie nur für den Eigenbedarf.

Ein Elektrofahrrad mit einer Reichweite von 140 Kilometer wird von einer Steckdose innerhalb von vier bis fünf Stunden für jede Ladung mit einem Preis von zwei Hrywnja geladen. Zum Vergleich: die minimalen Kosten eines Motorrads für 100 km sind 2,5 Liter, durchschnittlich – 3-4 Liter oder 50 – 80 Hrywnja. Dazu noch sparen sie bei der Wartung. In den Elektrofahrrädern muss man weder Öl, noch Filter oder Zündkerzen wechseln oder das Getriebe pflegen. Ohne besondere Probleme hat DelFast zwei Winter überstanden. Laut Tonkopij lässt das Batterienvolumen bei Minusgraden bis zu 10-15 Prozent nach, und für den Schutz vor der Kälte bekommen die Kuriere warme Winterjacken, Stiefel, Schutzmasken und Handschuhe.

Elektrofahrradkuriere in Kiew

Daraus wird nichts, aber versuchen kann man es trotzdem

Die ersten Kunden haben die Gründer des Projekts noch vor dem Kauf der ersten Elektrofahrräder gefunden. Tonkopij ging zu den Eigentümern von E-Commerce-Seiten: Jewgenij Sokolnikow (sokol.ua), Wladislaw Tschetschetkin ( rozetka.com.ua), Nikolaj Palijenko ( prom.ua), Dmitrij Lappo (kniga.biz.ua). „Ich fragte danach, wie interessant für sie eine solche Dienstleistung wäre. Man hat immer innerhalb von ein oder zwei Tagen geliefert, und wir, die Emporkömmlinge, bieten eine Stunde Lieferzeit an. Einige haben gelacht, andere haben gesagt, sie würden es versuchen, auch wenn sie denken, es wird nicht klappen. Sokolnikow wollte uns eine Lieferserviceexklusivität für Kiew geben, jedoch schaffte er es nicht, weil er aus dem Geschäft sokol.ua ausstieg“, erzählte Tonkopij. Da die Gründer von DelFast ähnliche Preise wie die Konkurrenten anboten, hat eine Reihe von E-Commerce-Geschäften beschlossen, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Der erste Kunde wurde kniga.biz.ua – der Spitzenreiter beim Verkauf von Geschäftsliteratur im Internet. Die Geschäftsführer eröffneten die erste Elektrofahrräder-Station in der Nähe des Lagers des Geschäfts im Stadtteil Petrowka (größter Buchmarkt Kiews, A.d.R.) geöffnet. Am 19.November 2014 wurde die erste Lieferung durchgeführt, und schon nach drei Wochen übernahm DelFast die komplette Auslieferung von kniga.biz.ua.

Nach einem Monat hatte DelFast schon 30 Kunden. Tonkopij sagt, dass die Zahl der Geschäfte um 25-30 Prozent monatlich steigt, deswegen muss man immer neue Stationen öffnen. Zur Zeit sind es fünf Stationen in Kiew. Im November 2015 wurde die erste Lieferung in Warschau gemacht. In Astana startete das gleiche Geschäft als Franchise im Februar 2016. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich in Kiew 55 Elektrofahrräder, in Warschau – 10, und in Astana – 20. Der Wert jedes verbesserten Fahrrads beträgt 1500 Dollar. Das maximale Gewicht der Lieferung beträgt sieben Kilo. Am meisten liefern die Kuriere Elektrowaren der E-Commerce-Seiten f.ua, allo.ua, moyo.ua aus. Eine große Nachfrage gibt es bei der Lieferung von Alkohol und gekochten Krebsen.

Dieser Dienstleister arbeitet auch mit der Privatbank zusammen. Der Kunde beantragt auf der Bankhomepage einen Kredit, und wenn die Bank diesen genehmigt, bekommt der Kunde innerhalb einer Stunde die Kreditkarte zugeliefert.

Elektrofahrradkuriere auf dem Buchmarkt im Stadtteil Petrowka in Kiew

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Nach Berlin

Der Preis für die Lieferung bei DelFast kostet 85 Hrywnja (ca. 2,93 €) innerhalb einer Stunde, 60 Hrywnja – innerhalb drei Stunden. In der Firma arbeiten zehn Verwalter und ungefähr 70 Kuriere, angefangen hat es mit zwei Männern – Danil Tonkopij und Sergej Denissenko. Durch die Gemeinschaft startup.ua haben die Unternehmensgründer 40.000 Dollar für ihre Geschäftsidee angeworben. Für dieses Geld haben sie die erste Station im Stadtteil Petrowka und 20 Elektrofahrräder gekauft. Als nach einem Monat das Geschäft schon 30 Kunden hatte, konnten die Geschäftsführer noch 250.000 Dollar aus der Venturafonds Imperious Group anziehen. Die Gründer von DelFast haben Berlin, Rom und Paris im Visier. Dafür werben sie um Investitionen von einer Million Dollar. „Für den Erhalt eines Teils dieser Summe haben wir die Bestätigung von einigen Business-Angels“, fasst Tonkopij zusammen.

29. März 2016 // Wsewolod Nekrassow

Quelle: Ekonomitscheskaja Prawda

Übersetzerin:    — Wörter: 1533

Olena Ryeznikova arbeitet als freiberufliche Übersetzerin/Dolmetscherin

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„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

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„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

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„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

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