Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net
Die Datenfernübertragung aus dem vorübergehend besetzten KKW Saporischschja wurde wiederhergestellt. Ein Besuch der Spezialisten der Agentur in diesem Kernkraftwerk ist jedoch weiterhin erforderlich. Dies wurde am Vortag auf der Website der IAEO unter Berufung auf Generaldirektor Rafael Grossi berichtet.
„Der Generaldirektor stellte fest, dass die Wiederherstellung der Datenübermittlung ein wichtiger und positiver Schritt ist. Er betonte jedoch, dass sich die IAEO-Inspektoren so bald wie möglich vor Ort begeben sollten, um grundlegende Maßnahmen zur Überprüfung des Kernmaterials durchzuführen, die nicht aus der Ferne vorgenommen werden können“, heißt es in der Erklärung.
Grossi sagte, dass die Bilder, die von den Überwachungskameras der IAEO während der Unterbrechung aufgezeichnet wurden, jetzt heruntergeladen und von den Inspektoren der Behörde betrachtet werden, um zu bestätigen, dass die Datenkontinuität nicht verloren gegangen ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Intervalle der Bestandsprüfungen in Kernkraftwerken die vorgeschriebene Dauer nicht überschreiten dürfen. Besonders kritisch ist dies bei den beiden ZNPP-Blöcken. Die physische Inspektion des Kernmaterials in diesen Anlagen ist eine Voraussetzung für die Sicherheitsüberwachung, bevor sie wieder in Betrieb genommen werden.
„Wenn ich keine Inspektoren entsenden kann, um die notwendige Überprüfung im ZNPP durchzuführen, wird die Umsetzung der Maßnahmen in der Ukraine gefährdet“, betonte Grossi.
Zuvor hatte der IAEO-Chef erklärt, dass es Sicherheitsrisiken für das AKW Saporischschja gebe. Ihm zufolge sind in der Anlage mindestens fünf von sieben Grundpfeilern der nuklearen Sicherheit und Sicherung gefährdet.
Gleichzeitig verbot Enerhoatom Grossi den Besuch des Werks in Saporischschja. Ein Besuch der Anlage wird erst möglich sein, wenn die Ukraine die Kontrolle über die Anlage wiedererlangt hat.
Russland bereitet sich darauf vor, die Besetzung des KKW ZNPP zu legitimieren – Energoatom.
Forumsdiskussionen
Robert1959 in Politik • Re: Krim: Wie realistisch ist eine Rückeroberung?
„Die Krim ist auch strategisch wichtig, denn von dort kommt der russische Nachschub und auch die Marine und die Luftwaffe ist dort beherbergt. So schnell kann allerdings die Krim nicht erobert werden, da...“
Bernd D-UA in Politik • Re: Nord-Stream-Anschlag: Putins geheimer Konvoi
„Es bleibt unklar was wirklich geschah, sollten die Russen im Spiel sein, war es ein " Homerun" für die Russen als letztens die "Yacht und Ukraine Nummer" recherchiert wurde, sogar die Russen glaubten...“
Bernd D-UA in Politik • Re: Krim: Wie realistisch ist eine Rückeroberung?
„Selbstverständlich ist die Ukraine unteilbar, nur strategisch macht jedenfalls die Rückeroberung der Krim, vorerst wenig Sinn. Jedenfalls denke ich mir das.“
Bernd D-UA in Politik • Re: Krim: Wie realistisch ist eine Rückeroberung?
„Bin mir da nicht sicher was grundsätzlich mehr Sinn macht, im Donbass sind einige Bodenschätze und Industrie angesiedelt, ein Atomkraftwerk gilt es zurück zu gewinnen, was dagegen bringt einem die Krim...“
Robert1959 in Politik • Re: Krim: Wie realistisch ist eine Rückeroberung?
„Die Krim ist der Schlüssel für den Frieden, denn das löst 'Umwälzungen aus! Der Donbass ist teurer, denn die Industrie muss dort umstrukturiert werden, den geben die Russen später freiwillig zurück!...“
Bernd D-UA in Politik • Re: Krim: Wie realistisch ist eine Rückeroberung?
„Mir bleibt die Hoffnung auf eine durchschlagende Frühjahrsoffensive der Ukraine, sehr sehr gerne mit erheblichen Landgewinnen inkl. Einer ohnmächtigen Fluchtbewgung der Russen. Einen Denkzettel, der...“