Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Ein Mitarbeiter eines der Bezirkszentren für Rekrutierung und soziale Unterstützung in der Region Kiew nutzte seine dienstliche Stellung, um Bürger einzuschüchtern und körperlich zu misshandeln.
Das Staatliche Ermittlungsbüro meldete den Verdacht gegen einen Beamten des Bezirkszentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung der Region Kiew wegen Misshandlung und Demütigung von Wehrpflichtigen. Dies teilte die Pressestelle des Staatlichen Ermittlungsbüros am Dienstag, dem 3. Februar, mit.
Mitarbeiter des Staatlichen Ermittlungsbüros nahmen den Leiter der Gruppe für die Sicherstellung von Maßnahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit eines der Bezirkszentren für Rekrutierung und soziale Unterstützung in der Region Kiew fest und teilten ihm mit, dass gegen ihn Verdacht besteht. Nach Angaben der Ermittler erniedrigte der Beamte Wehrpflichtige, wandte körperliche Gewalt gegen sie an und hielt seine Handlungen auf Video fest.
Der Beamte überschritt wiederholt seine dienstlichen Befugnisse, trat die Wehrpflichtigen und fertigte anschließend Videomitschnitte seiner „Taten“ an. Seine Handlungen waren systematischer Natur und zeugen von einer Missachtung der gesetzlichen Vorschriften und der Grundprinzipien des Militärdienstes.
Dem Gesetzeshüter wurde mitgeteilt, dass er unter dem Verdacht steht, seine Befugnisse unter Kriegsbedingungen überschritten zu haben, was zu erheblichen Schäden geführt hat. Ihm drohen bis zu 12 Jahre Freiheitsentzug.


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