Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die ukrainische Botschaft in Spanien steht in ständigem Kontakt mit den Strafverfolgungsbehörden und erwartet weitere detaillierte Informationen.
Die ukrainische Botschaft der Ukraine in Spanien steht in ständigem Kontakt mit den spanischen Strafverfolgungsbehörden im Fall des Mordes an dem ehemaligen ersten stellvertretenden Leiter der Präsidialverwaltung, Andrij Portnov, in Madrid. Dies berichtete Ukrinform unter Berufung auf das Außenministerium am Donnerstag, den 22. Mai.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Ermittlungen von der Mordgruppe Nr. 5 zusammen mit der Kriminalistikabteilung der Regionaldirektion Madrid der spanischen Nationalpolizei durchgeführt werden.
„Bis zum 22. Mai wurden noch keine Verdächtigen in diesem Fall festgenommen. Die Botschaft steht in ständigem Kontakt mit den Strafverfolgungsbehörden und wartet auf weitere Details als Antwort auf eine offizielle Anfrage an die spanische Nationalpolizei. Der Fall ist unter der Kontrolle der diplomatischen Vertretung“, heißt es in der Botschaft.
Am Vorabend berichteten die Medien, dass in Madrid Andrej Portnov getötet wurde, nachdem er seine Kinder zu einer angesehenen Schule gebracht hatte. Die Angreifer feuerten fünf Schüsse ab, von denen ihn mindestens drei in den Kopf und den Rücken trafen.
Die Ermordung Portnovs. Wofür war der Politiker bekannt


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