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Ein neues Verfahren für die Bearbeitung von Aufschüben der Mobilisierung ist in Kraft getreten

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Mehr als 80 Prozent der Anträge werden über die Anwendung Reserve+ eingereicht, während diejenigen, die Papierdokumente bevorzugen, sich bei den Verwaltungsdienstleistungszentren (ASSC) bewerben können.

Am Samstag, den 1. November, trat in Reserve+ ein neues Verfahren zur Registrierung und Verlängerung von Mobilmachungsaufschüben in Kraft, sagte der Verteidigungsminister der Ukraine Denys Schmyhal.

„Mehr als 720 Tausend Aufschübe sind bereits verlängert worden, ohne dass der Betreffende etwas unternehmen musste, da alle erforderlichen Daten bereits in den staatlichen Registern vorhanden sind“, erklärt der Minister.

Schmyhal schreibt, dass mehr als 80 Prozent der Anträge über die App Reserve+ eingereicht werden, während diejenigen, die Papierdokumente bevorzugen, sich an die CNAPs wenden können. Allein heute haben die CNAPs mehr als 4.000 Anträge angenommen.

Der Verteidigungsminister betonte, dass der Prozess offen gestaltet werden sollte, damit es keine menschlichen Fehler oder die Gefahr von Missbrauch gibt. Dies soll auch das territoriale Zentrum für die Bemannung und soziale Unterstützung entlasten, damit es seine Hauptaufgaben – die Sicherstellung der Mobilisierung – erfüllen kann.

„Wir setzen die Digitalisierung im Interesse der Effizienz der Truppe fort“, schloss Denys Schmyhal.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 214

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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