Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Energietechniker haben nach den Angriffen der Russischen Föderation bereits mit der Notfallwiederherstellung begonnen, um die beschädigten Anlagen so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen.
Seit dem 26. November mussten aufgrund der russischen Angriffe auf Energieanlagen in mehreren Regionen Notabschaltungen vorgenommen werden. Die Rede ist von den Regionen Charkiw, Sumy und Poltawa. Darüber berichtet NEC Ukrenerho am Mittwoch.
„In der Nacht hat der Feind Stromanlagen in mehreren Regionen angegriffen. Aus diesem Grund und in Anbetracht der Folgen früherer russischer Raketen- und Drohnenangriffe wurden am Morgen Notabschaltungen in den Regionen Charkiw, Sumy und Poltawa vorgenommen. Energietechniker haben bereits mit den Wiederherstellungsarbeiten begonnen, um die beschädigten Anlagen so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen“, heißt es in dem Bericht.
Es wird erwartet, dass die Notabschaltungen aufgehoben werden, sobald sich die Situation im Energiesystem stabilisiert hat.
Als Folge früherer massiver Raketen- und Drohnenangriffe werden heute in allen Regionen der Ukraine Maßnahmen zur Begrenzung des Verbrauchs angewandt: stündliche Abschaltungen von 0,5 bis 2,5 Warteschlangen sowie Zeitpläne zur Strombegrenzung für industrielle Verbraucher und Unternehmen.
Das Unternehmen fügte hinzu, dass der Stromverbrauch weiterhin hoch ist. So war er um 9:30 Uhr genauso hoch wie am Dienstag um diese Zeit.


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