Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Galuschko wurde über den Verdacht informiert, an einer kriminellen Vereinigung beteiligt zu sein und illegal erworbene Einkünfte legalisiert (gewaschen) zu haben.
Der Untersuchungsrichter des Obersten Antikorruptionsgerichts, Wiktor Nogachevsky, hat am 16. Februar die Beschwerde der Verteidigung des ehemaligen Energieministers Herman Haluschtschenko wegen seiner angeblich rechtswidrigen Festnahme geprüft. Dies berichtet das ZPK.
Gemäß der Entscheidung bleibt Galuschko in Haft und wartet auf die Wahl der Strafmaßnahme am 17. Februar.
Dem ehemaligen Minister wurde mitgeteilt, dass er im Rahmen des „Midas“-Verfahrens der Legalisierung von Geldern verdächtigt wird, die zum Schutz der Energieversorgung des Landes entwendet wurden. Als einen der Fälle der Legalisierung betrachtet die Anklage die Bezahlung der Ausbildung seiner Kinder in der Schweiz. Die Summe der mutmaßlichen Legalisierung beläuft sich auf über 400 Millionen Dollar.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Oberste Antikorruptionsgericht bereits am 17. Februar über die Wahl der Strafmaßnahme für den Verdächtigen entscheiden wird, wobei die Staatsanwaltschaft eine Untersuchungshaft beantragen wird.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 15. Februar wurde der ehemalige Energieminister Herman Haluschtschenko beim Versuch, die Grenze zu überqueren, von Mitarbeitern des Nationalen Antikorruptionsbüros und der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft festgenommen.


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