Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Von einem Soldaten wurden 200.000 Hrywnja verlangt, damit er dem Kommando keine Informationen über den angeblichen Alkoholkonsum während des Dienstes weitergab.
In der Region Dnipropetrowsk stehen ein Kompaniechef und ein Unteroffizier einer Brigade im Verdacht, von einem Untergebenen 200.000 Hrywnja erpresst zu haben, damit Informationen über den Alkoholkonsum während des Dienstes nicht an die Kommandostelle gelangen. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch, dem 27. Mai, mit.
Für dieses Geld wurde dem Soldaten versprochen, die Angelegenheit „unter den Teppich zu kehren“ – ohne dienstliche Untersuchung und ohne disziplinarische Konsequenzen.
Später wurde der Betrag auf 100.000 Hrywnja reduziert.
Am 23. Mai nahmen die Strafverfolgungsbehörden die Verdächtigen fest, nachdem sie eine Sendung mit Spielgeld erhalten hatten.
Den Verdächtigen wurde der Verdacht gemäß § 368 Abs. 3 des Strafgesetzbuchs der Ukraine mitgeteilt. Zudem wird eine mögliche Beteiligung weiterer Amtsträger der Militäreinheit geprüft.
Das Gericht ordnete als Sicherungsmaßnahme Untersuchungshaft mit einer alternativen Kaution in Höhe von 266.600 Hrywnja an.
Zur Erinnerung: Das Gericht hat den Kommandeur der 43. separaten Artilleriebrigade (OABr) namens Hetman Taras Tryasyl, Jaroslaw Lysenko, seines Amtes enthoben. Er wird des Amtsmissbrauchs verdächtigt.
Zuvor wurde der Kommandant einer der Militäreinheiten in Riwne festgenommen und ihm der Verdacht mitgeteilt, dass er seine Untergebenen dazu gezwungen hatte, ihm ein Haus zu bauen.


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