Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Beamte des staatlichen Unternehmens „Straßenverwaltung der Oblast Kiew“, das zur Aktiengesellschaft „DAK ‚Autobahnen der Ukraine‘“ gehört – darunter der Leiter der Einrichtung, sein Stellvertreter und der kaufmännische Direktor – handelten im Rahmen einer organisierten kriminellen Vereinigung, die Vermögenswerte fiktiv verpachtete.
Dies teilte Generalstaatsanwalt Ruslan Kravchenko mit.
Die Beamten vermieteten Lagerhallen, Räumlichkeiten und andere staatliche Objekte an private Unternehmer zu unterbewerteten Preisen oder gar ohne Vertragsabschluss und ohne offizielle Zahlung.
Stattdessen forderten sie von den Unternehmern die Differenz zwischen den tatsächlichen Nutzungskosten der Immobilien und den gezahlten Beträgen in bar und erhielten diese auch.
Nach Angaben von Kravchenko wurden 12 Fälle von Geldübergaben dokumentiert, bei denen der Leiter der Handelsabteilung des staatlichen Unternehmens von Unternehmern mehr als 270.000 Hrywnja für die vertragslose Nutzung von Vermögenswerten erhielt. Einen Teil des Geldes in Höhe von über 217.000 Hrywnja leitete er an die oberste Führungsebene weiter.
Den Mitgliedern der kriminellen Vereinigung wurde der Verdacht gemäß § 28 Abs. 3 und § 368 Abs. 3 des Strafgesetzbuchs der Ukraine mitgeteilt.
Bei Durchsuchungen bei den Verdächtigen wurden Bargeld in verschiedenen Währungen in Höhe von insgesamt fast 600.000 Hrywnja sowie Mobiltelefone, Laptops, elektronische Datenträger, Buchhaltungsunterlagen und Notizen der an dem Betrug beteiligten Personen beschlagnahmt.
Darüber hinaus wurde vier Vertretern von Wirtschaftsunternehmen der Verdacht mitgeteilt.


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