Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Das kleine Elchkalb hatte sich in einem Anti-Drohnen-Netz verfangen und konnte sich nicht selbst befreien. Die Mutter blieb die ganze Zeit in der Nähe.
In der Sperrzone von Tschernobyl haben Rettungskräfte ein Elchkalb befreit, das sich in einem Anti-Drohnen-Netz verfangen hatte. Die Mutter des Kleinen blieb die ganze Zeit an seiner Seite. Dies teilte die Pressestelle des Tschernobyl-Biosphärenreservats für Strahlung und Ökologie am Sonntag, dem 10. Mai, mit.
„In der Sperrzone geriet ein kleines Elchkalb in ein Anti-Drohnen-Netz und konnte sich nicht selbst befreien. Die Mutter blieb die ganze Zeit in seiner Nähe – sie wartete und wich keinen Schritt von ihm“, heißt es in der Mitteilung.
Wie berichtet wird, eilten die Einsatzkräfte der 11. Staatlichen Feuerwehr- und Rettungsbrigade der Stadt Tschernobyl rechtzeitig zur Hilfe. Die Rettungskräfte befreiten das Jungtier vorsichtig, und sobald es in Freiheit war, rannte es sofort zu seiner Mutter.
Zur Erinnerung: Nur wenige Tage zuvor wurde berichtet, dass ein Elchkalb aus dem abgebrannten Wald von Tschernobyl gerettet wurde.
Auf einem Video ist ein Elch zu sehen, der in Kiew spazieren ging


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