Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
In Kiew geht man davon aus, dass die Auszahlung innerhalb der mit der EU vereinbarten Fristen erfolgen wird. Die Ukraine rechnet damit, bereits im Juni den ersten Cluster auf dem Weg zum EU-Beitritt zu eröffnen. Zudem erwartet sie eine möglichst rasche Tranche im Rahmen des 90-Milliarden-Euro-Kredits.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung von Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.
Selenskyj teilte mit, dass er den Weg der Ukraine zur EU-Mitgliedschaft mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, erörtert habe.
Seinen Worten zufolge rechnet Kiew damit, den ersten Cluster „Fundamentals“ im Juni zu eröffnen.
Der Präsident betonte zudem, wie wichtig es sei, die erste Tranche aus dem europäischen Hilfspaket so schnell wie möglich zu erhalten.
„Es gibt einen Termin – wir hoffen, dass alles genau so umgesetzt werden kann, wie wir es vereinbart haben“, erklärte er.
Separat erörterten die Gesprächspartner die Stärkung des ukrainischen Luftabwehrsystems, insbesondere die Abwehr ballistischer Raketen.
Laut Selenskyj verfügt Europa über entsprechende Möglichkeiten, und diese Frage wurde im Rahmen der Zusammenarbeit mit der EU im Rahmen des „Drone Deal“ angesprochen. Der Präsident fügte hinzu, dass die Teams aktiv daran arbeiten und es bereits Länder gibt, die bereit sind, sich diesem Format anzuschließen.
Zuvor hatte RBK Ukrajina berichtet, dass die Europäische Kommission am 20. Mai mit der Ukraine ein Memorandum über makrofinanzielle Hilfe unterzeichnet habe – nach der Ratifizierung durch die Rada soll Kiew die erste Tranche in Höhe von 3,2 Milliarden Euro im Juni erhalten.
Allerdings lehnte die Werchowna Rada am 26. Mai den Gesetzentwurf zur Besteuerung internationaler Sendungen ab – eine der Schlüsselbedingungen des IWF. Das Finanzministerium wies darauf hin, dass auch die europäische Finanzierung von der Umsetzung dieser Vereinbarungen abhänge.


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