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Wiktor Janukowitsch ist bereit für den Präsidentschaftswahlkampf

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Der Vorsitzende der Partei der Regionen, Wiktor Janukowitsch, beabsichtigt an den nächsten Präsidentschaftswahlen teilzunehmen. Seinen Worten nach, ist er “verdammt” dazu, doch das letzte Wort der Entscheidung bei der vorliegenden Frage bleibt bei der Partei. Janukowitsch kann man darüber beruhigen, dass sich in der Zeit, die bis zu den Wahlen bleibt, ein anderer Kandidat in der Partei findet: die vom “Kommersant-Ukraine“ befragten “Regionalen” erklärten, dass es zu ihm keine Alternative gibt. Derweil bestätigen Experten, dass, Wiktor Janukowitsch, der Kandidatur für den Präsidentenposten zustimmend, in die Falle tappen könnte, die vom Block Julia Timoschenko (BJuT) gestellt wurde.

Am Freitag teilte der Vorsitzende der Partei der Regionen, Wiktor Janukowitsch, mit, dass seine politische Kraft an den Präsidentschaftswahlen teilnehmen wird. Auf die Frage ob die Partei ihn als Kandidaten aufstellt, antwortete Janukowitsch: “Sie wissen, wie ich mich zu dieser Frage verhalte. Das ist eine Entscheidung der Partei. Bis zu den Wahlen ist noch viel Zeit. Meine Sicht der Dinge ist die: Ich bin verdammt zu diesem Weg. Doch, ich wiederhole, die endgültige Entscheidung wird ein Parteikongress fällen.”

Übrigens, Janukowitsch muss sich kaum sorgen, dass der Kongress einen anderen Kandidaten aufstellt.

“Ich denke, dass die Mitglieder der Partei der Regionen heute eine einmütige Meinung haben: Wir haben einen Vorsitzenden und nur einen Kandidaten für den Präsidentenposten – Wiktor Janukowitsch. Es wäre dumm darüber zu reden, dass in der bleibenden Zeit ein anderer Kandidat auftauchen könnte.”, sagte dem “Kommersant-Ukraine“ der stellvertretende Vorsitzende der Partei der Regionen, Alexander Jefremow.

Bei den Präsidentschaftswahlen 2004 hatte Wiktor Janukowitsch den Resultaten des dritten Wahlganges nach 44,2% der Wählerstimmen (12 848 528) auf sich vereint, hinter Wiktor Juschtschenko um fast 8% zurückstehend, für den 51,99% der Wähler (15 115 712 ) stimmten.

Wie bekannt ist, hat Wiktor Juschtschenko bereits erklärt, dass er nicht nur einfach für den Posten des Präsidenten kandidiert, sondern auch gewinnen wird. “Ich kann bereits jetzt sagen: Ich gehe zu den Präsidentschaftswahlen und werde den Sieg erringen!”, sagte er auf einem Treffen mit den Parlamentsabgeordneten der Fraktion “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine“ vom 4. September).

Bei der Partei der Regionen ist man sich sicher, dass ihr Vorsitzender den Sieg bei den Wahlen 2010 erringen wird.

“Ich habe keinen Zweifel am Sieg Wiktor Janukowitschs bei den Präsidentschaftswahlen. Mir scheint, dass das Niveau seiner Ambitionen wesentlich höher ist als der Posten, den er gerade besetzt.”, erklärte gestern dem “Kommersant-Ukraine“ der erste stellvertretende Parlamentssprecher Alexander Lawrinowitsch.

Der Vorstandsvorsitzende des Zentrums für angewandte Forschung “Penta”, Wladimir Fesenko”, rief dazu auf, die Erklärung Wiktor Janukowitschs ernst zu nehmen. Den Worten des Experten nach, hat man bei BJuT dem Vorsitzenden der Partei der Regionen den Posten des Präsidenten im Austausch für die Beibehaltung des Premierpostens für Julia Timoschenko versprochen. Und über die Möglichkeit seiner Teilnahme am Wahlkampf redend, demonstriert Janukowitsch, dass er diese Variante in Betracht zieht.

“Es existiert eine Schema, welches von BJuT vorgeschlagen wurde: Timoschenko – Premierministerin, Janukowitsch – Präsident. Dem Vorsitzenden der Partei der Regionen sagt man: ‘Heute stimmst Du (diesem Schema) zu und morgen bezahlen wir Dich dafür.’ Doch wenn er zustimmt, dann verliert er, da in diesem Falle Janukowitsch nur die Position des Juniorpartners von Timoschenko zugedacht ist. Ich bin nicht sicher, dass die ‘Regionalen’ dieser Variante zustimmen werden.”, sagt Fesenko.

Quelle: Kommersant-Ukraine

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Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 576

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“