Am 29. Dezember wurde die Stadt Sewastopol neuerlich Zeuge einer Konfrontation. Eine Gruppe von Aktivisten der sog. Gesamtukrainischen Vereinigung „Swoboda“ („Freiheit“), der größten ausdrücklich nationalistischen Partei des Landes, bemühte sich, einen „Marsch gegen illegale Einwanderung“ durch die Hafenstadt durchzuführen. Wie anzunehmen war, kam es schon bald zum Zusammenstoß mit einer pro-russischen Gegendemonstration.
Die politische Interpretation dieses Vorfalls ist nicht leicht. Die russischen Nationalisten nannten ihre ukrainischen Gegner „Faschisten“. Dies war nicht unbegründet, ist „Swoboda“ doch eine Organisation, die aus der noch offener ultranationalistischen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine hervorgegangen ist. Einige Mitglieder von „Swoboda“ zeigten auf diesem Marsch den römischen Gruß, wie er von der NSDAP angewandt wurde und den Neonazis heute verwenden.
Andererseits waren unter den pro-russischen Gegendemonstranten, nach Informationen der Internetzeitung „Sewastopol Life“, auch Aktivisten des Witrenko-Blocks. Die Vorsitzende dieser Organisation, Natalija Witrenko, ist schon mehrere Jahre lang Mitglied des sog. Obersten Rats der Internationalen Eurasischen Bewegung. Der Anführer der IEB wiederum, Aleksander Dugin, hat sich mehrfach wohlwollend über Faschismus im Allgemeinen und die SS im Besonderen geäußert. So nannte der Führer der „Neo-Eurasier“ in einem seiner Texte SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, einen Hauptorganisator des Holocaust, einen „überzeugten Eurasier“. Dugin hat eine Vielzahl ähnlicher Aussagen getätigt, so dass Witrenko und ihre Parteigänger über die faschistischen Neigungen Dugins informiert sein dürften. In diesem Zusammenhang klingt die Beschuldigung der ukrainischen Nationalisten als „Faschisten“ aus den Mündern der Leute Witrenkos eigenartig.
Wie auch immer: künftige, ähnliche Situationen, besonders auf dem Territorium der Krim, sind wahrscheinlich. Im schlimmsten Falle kann eine solche Konfrontation außer Kontrolle geraten und in einem Blutbad enden.
Sowohl in der Ukraine als auch in Russland gibt es Politiker und politische Gruppen, für die ein solches Szenario innenpolitisch von Vorteil wäre. Freilich wäre die Mehrheit der Ukrainer und Russen allein von der Idee einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen den beiden Brüdervölkern entsetzt.
Nichtsdestoweniger könnte ein auch nur kleiner Kreis entschiedener Extremisten in der Ukraine oder in Russland eine ernstzunehmende Eskalation provozieren – besonders, wenn die Teilnehmer auf beiden Seiten, wie im Dezember, pro-faschistische Aktivisten einschließen.
Was könnten die Folgen eines solchen Blutvergießens sein?
Es ist anzunehmen, dass der Präsident, der Premier oder das „Pseudoparlament“ Russlands noch boshaftere Erklärungen abgeben werden, als sie es sich bisher schon bezüglich des ukrainischen Staates und seiner Führung erlaubt haben.
Noch schlimmer wäre, wenn in Russland und/oder der Ukraine die Staats- und Parteiführer in einen öffentlichen Wettstreit darüber treten, auf welche Weise ein Gewaltakt in Sewastopol oder anderswo zu beantworten sei. Dies könnte unter Politkern, die ihre „Treue“ gegenüber den vermeintlichen nationalen Interessen ihres Landes demonstrieren wollen, zu einer Art „politischer Auktion“ führen. Früher oder später würde sich so ein Wettbewerb darüber, wer der eigenen Nation „am meisten ergeben“ ist, in Debatten über eine gewaltsame „Lösung“ des Problems ergießen.
Sowohl die russischen als auch die ukrainischen Politiker müssten zwar verstehen, dass der Einsatz von Militär nicht zu einer schnellen Lösung des Konflikts führen kann. Aber eine scharfe russische Diskussion darüber, wie die ethnischen Russen der Krim zu „schützen“ seien oder ein aufschäumender Patriotismus unter Ukrainern, die sich um die Souveränität ihres Staates sorgen, würde zweifellos Druck auf die Führung beider Länder ausüben. All das könnte eine Dynamik auslösen, durch die eine rationale Abwägung der Pros und Contras einer militärischen Intervention verdrängt würde.
Russland hat mit seiner Invasion in Georgien bereits demonstriert, dass es zügig und ohne Bedenken reguläre Truppen auch außerhalb seiner Grenzen einsetzen kann, wenn es ihm notwendig erscheint, eine Bevölkerung zu „beschützen“, die es für „seine eigene“ und für gefährdet hält.
In solch einer Situation muss sich Kiew daran erinnern, dass man einer bewaffneten Auseinandersetzung mit Russland in jedem Falle aus dem Weg gehen muss. Denn die NATO ist (wie das georgische Beispiel gezeigt hat) nicht bereit, einen Staat zu unterstützen, der nicht Mitglied der Allianz ist. Umso mehr ist man dort nicht zu einem Krieg mit einer atomaren Supermacht bereit.
Obwohl die ukrainische Armee für Russland ein weit ernst zu nehmenderer Gegner wäre, als die georgische, würde eine kriegerische Auseinandersetzung selbst an einem eingegrenzten Ort, beispielsweise in Sewastopol, eine Kettenreaktion in anderen Regionen der Ukraine mit großen russischen Bevölkerungsteilen auslösen. Auf diese Weise würde selbst ein eher unwahrscheinlicher Sieg der Ukraine in einem nur kurzen Krieg, zum Beispiel auf der Krim, die Einheit des gesamten ukrainischen Staates in Frage stellen.
Auch Russland sollte sich keine Illusionen für den Fall eines militärischen Konflikts mit der Ukraine machen. Natürlich ist die Russländische Föderation eine Nuklearmacht, die auch über eine große Zahl an regulären Truppen verfügt. Sie würde wahrscheinlich als „Sieger“ aus einem solchen Konflikt hervorgehen. Im Endergebnis könnte Russland möglicherweise sogar die „Wiedervereinigung“ mit der Krim erreichen. Aber ein solcher „Erfolg“ würde dem Land auf internationaler Ebene teuer zu stehen kommen.
Im Sommer 2008 gelang es Russland teilweise, einen der postsowjetischen Führer – Michail Saakaschwili – als „Tollkopf“ und „Wahnsinnigen“ darzustellen. Es dürfte allerdings schwer werden, die Welt davon zu überzeugen, dass eine weitere demokratisch gewählte Regierung in einem angrenzenden Staat nun ebenfalls „wahnsinnig“ ist.
Was auch immer für Rechtfertigungen für eine zweite Intervention sich die russischen Politstrategen einfallen lassen mögen: die Mehrheit der Menschen in der ganzen Welt käme, im Falle einer neuen, militärischen Aggression gegen ein Nachbarland Russlands, zu der Schlussfolgerung, dass die wirklich „Irren“ sich eher in Moskau, als in Kiew oder Tiflis befinden. Selbst die relativ „pro-russisch“ eingestellten, westlichen Regierungen in Rom, Paris oder Berlin würden in einem solchen Falle unter Druck geraten, ihre Beziehungen zu Moskau zu überprüfen.
Wahrscheinlich würde ein längerer russisch-ukrainischer Krieg auch zu einem neuen „Kalten Krieg“ mit dem Westen auf allen Ebenen, inklusive der wirtschaftlichen Beziehungen, des kulturellen Austauschs, der Visapolitik etc., führen. Die EU-Russland-Gipfeltreffen, Olympischen Spiele in Sotschi, Mitgliedschaft Russlands im Europarat, Teilnahme russischer Sänger am Eurovision-Wettbewerb – diese und viele andere gemeinsame Projekte und Beziehungen Russlands mit dem Westen würden in Frage gestellt werden. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag könnte, wie im Falle der ehemaligen serbischen Anführer, die Festnahme mutmaßlicher russischen Kriegsverbrecher veranlassen.
Darüber hinaus würde – nach der De-Facto-Annexion Süd-Ossetiens und Abchasiens – eine neue territoriale Expansion Russlands die Führer solcher Länder wie Belarus, Kasachstan oder Usbekistan veranlassen, die Zweckmäßigkeit ihrer Allianz mit Moskau zu überdenken. Diese und andere Verbündete Russlands in Europa und Asien hatten bereits während des russisch-georgischen Krieges und danach ein verdächtiges Stillschweigen gewahrt. Keiner von ihnen hat die „Unabhängigkeit“ Abchasiens oder Süd-Ossetiens anerkannt. Eine weitere Intervention auf dem Territorium eines russischen Nachbarn könnte dazu führen, dass sogar die wenigen verbliebenen, internationalen Partner der RF beginnen würden, anderswo nach Garantien für ihre Sicherheit und nach Partnern für wirtschaftliche Zusammenarbeit zu suchen.
Es ist möglich, dass Russland in einem „Zweiten Krimkrieg“ um den Preis des Todes tausender Russen und Ukrainer tatsächlich diese wunderschöne Halbinsel zurückgewinnt. Aber Ergebnis einer solchen Expansion wäre auch eine weitgehende Isolation der RF sowie internationale Stigmatisierung der Russen als Volk für die nächsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.
Zur Zeit muten solche Szenarien fantastisch an. Aber sie könnten sich als realistisch darstellen, sobald das erste Blut geflossen ist und die russische sowie ukrainische Öffentlichkeit in aufgeregte Diskussionen über eine adäquate Reaktion auf menschliche Opfer verfällt.
Da heute Gruppen, die innenpolitischen Nutzen aus einer Erhöhung der ukrainisch-russischen Spannungen ziehen würden, in beiden Ländern an Kraft gewinnen, wächst die Wahrscheinlichkeit einer Eskalation. Um diese zu vermeiden, sollten die Führungen Russlands und der Ukraine sich ständig daran erinnern, wohin der Einsatz militärischer Mittel beide Länder letztlich führen würde.
Der Artikel erschien zuerst am 4. Januar 2010 in der Ukrajinska Prawda bei der Rückübersetzung half Stefan Mahnke.



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“