Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Bohrplattformen befinden sich im Norden des Kaspischen Meeres, fast 1000 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
In der Nacht zum Freitag haben ukrainische Streitkräfte zwei russische Bohrplattformen vor der Küste des Kaspischen Meeres getroffen. Dies teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine am 10. April mit.
„Nach vorläufigen Informationen wurden die eisbeständige stationäre Plattform (L-Nord Stream 2) auf der Bohrplattform am Feld namens V. Graifer (früherer Name – Rakuschetschnoje) sowie die eisbeständige stationäre Plattform (LSP-1) auf der Bohrplattform am Feld namens Juri Kortschagin getroffen“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich diese Bohrplattformen im Norden des Kaspischen Meeres, fast 1000 Kilometer von der Frontlinie entfernt, befinden und ein wichtiges Glied in der Versorgung der russischen Besatzungsarmee mit Kraftstoffen und Schmierstoffen darstellen.
Anfang dieser Woche haben die Streitkräfte der Ukraine Öllager in den vorübergehend besetzten Städten Feodossija und Gwardejsk auf der Krim getroffen. Zudem wurden Angriffe auf den Stellungsbereich des Küstenraketenkomplexes „Bastion“ in der Nähe von Sofijewka auf der Halbinsel durchgeführt.
Zuvor war in Noworossijsk die Raketenfregatte „Admiral Makarow“ getroffen worden. Mindestens zwei Drohnen griffen sie an. Auch die Ölinfrastruktur des Hafens wurde beschädigt.


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