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Einschlag in der Region Dnipropetrowsk: Militärpersonal unter den Toten

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Die Einhaltung der Befehle der ukrainischen Streitkräfte bezüglich der Meldung von Raketengefahr, des Verbots von Formationen und des sicheren Einsatzes von Personal wird derzeit überprüft.

Am 1. November haben russische Truppen einen Raketen-Drohnen-Angriff auf fünf Gemeinden in der Region Dnipropetrowsk durchgeführt. Es gibt Tote und Verwundete, auch unter den Militärs. Dies teilte die Truppengruppe Vostok am Sonntag, den 2. November mit.

Wie betont wurde, haben die Russen systematisch Siedlungen im tiefen Hinterland und in Gebieten nahe der Kampflinie getroffen.

„Gestern, am 1. November 2025, hat der Feind einen Raketen-Drohnenangriff auf Gemeinden in der Region Dnipropetrowsk durchgeführt. Betroffen waren die Gemeinden Nikopol, Peschanskaya, Pokrovskaya, Marhanezkaya und Krasnogrigorovskaya. Infolge des feindlichen kombinierten Angriffs gibt es leider Tote und Verwundete unter den Militärangehörigen der Streitkräfte der Ukraine“, heißt es in der Mitteilung.

Derzeit arbeiten alle zuständigen Strafverfolgungsbehörden, insbesondere werden die Umstände der Einhaltung und Erfüllung der Anforderungen der Befehle des Oberbefehlshabers und des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine über die Rechtzeitigkeit der Benachrichtigung über die Raketendrohung, das Verbot (Einschränkung) der Platzierung von Personal und das Abhalten von Treffen und Versammlungen im Freien, sowie die Platzierung an Orten, die nicht für diesen Zweck bestimmt sind, überprüft.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 232

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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