Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Erdgaspreise fielen drastisch, nachdem US-Präsident Donald Trump verkündet hatte, dass ein Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran erreicht worden war.
Die Erdgas-Terminpreise an der niederländischen TTF brachen um mehr als 12 Prozent auf 35,3 €/MWh ein. Über Nacht fielen die Preise um 5 Euro, das ist der niedrigste Stand seit dem 11. Juni, als der Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskalierte. Dies berichtete die Profilpublikation ExPro am Dienstag, den 24. Juni.
Der Rückgang erfolgte nach der Erklärung von US-Präsident Donald Trump über das Zustandekommen eines Waffenstillstands zwischen den beiden Ländern. Damit machte der Markt den vorherigen, durch die geopolitischen Spannungen verursachten Anstieg wieder wett.
Derzeit ist der Markt sowohl mit Pipelinegas aus Norwegen als auch mit LNG gut versorgt. Auch bei den Lieferungen durch die Straße von Hormuz sind keine Unterbrechungen zu erwarten. Israel könnte bald die Produktion und die Exporte nach Ägypten wieder aufnehmen, was ebenfalls die Nachfrage nach LNG auf dem Spotmarkt verringern wird.
Der ukrainische Gasmarkt könnte auf diesen Rückgang ebenfalls mit Preissenkungen reagieren. Es wird erwartet, dass der Preis auf TTF + €10-12/MWh fallen könnte, was ungefähr Hrywnja 29.000 pro tausend Kubikmeter inklusive Mehrwertsteuer entspricht.
Am 23. Juni wurde Gas in der Ukraine in einer Spanne von Hrywnja 31.300 – Hrywnja 31.800 pro tausend Kubikmeter gehandelt. Wenn die EU-Preise niedrig bleiben, könnten private Unternehmen ihre Importe verstärken.
Die Ölpreise sind ebenfalls rückläufig, insbesondere die Brent-Futures fielen auf 68 $ pro Barrel – 12% weniger als am vergangenen Freitag. Der Grund dafür ist die Stabilität der Lieferungen und das Fehlen des Risikos einer Blockade der Straße von Hormuz.


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