Gestern schickten die Parlamentsabgeordneten mit 233 Stimmen den Vorsitzenden der Werchowna Rada, Arsenij Jazenjuk, in den Ruhestand. Dieser, für das Parlament schicksalhaften, Entscheidung, ging eine Schlägerei zwischen Abgeordneten des Blockes Julia Timoschenko (BJuT) und der Partei der Regionen voran. Jazenjuk nahm den Rücktritt ruhig auf, beabsichtigt er sich auf die Gründung einer eigenen Partei zu konzentrieren.
Weggehen, um nicht zurückzukehren
Parlamentsabgeordnete der Partei der Regionen, der Kommunistischen Partei der Ukraine und des Blockes Litwin begannen auf der Untersuchung der Frage über eine erneute Abstimmung bezüglich des Rücktritts des Parlamentssprechers Arsenij Jazenjuk vom frühen Morgen an zu bestehen. Wie bekannt ist, war der Versuch am Dienstag Jazenjuk von seinem Posten zu entfernen nicht von Erfolg gekrönt – die Initiatoren konnten keine Entscheidung über Änderungen der Abstimmungsprozedur von einer offenen zur geheimen treffen. Als in der Werchowna Rada die Abstimmung mit (elektronischen) Wahlzetteln verkündet wurde, nahmen diese lediglich 109 der Abgeordneten auf, was die Prozedur des Misstrauensvotums dem Parlamentsleiter gegenüber sofort sabotierte (gestrige Ausgabe des “Kommersant-Ukraine“).
“Ich weiß, dass sie die Leute zusammengebracht haben, das ist normal.”, erklärte gestern morgen Jazenjuk, sich an die Abgeordneten der Partei der Regionen wendend. “Die gleiche Geschichte wiederholt sich, wenn die Ernennung des neuen Sprechers stattfindet. Man muss dies einfach auf menschliche Art machen. Manchmal besiegt ein großer Teil des Saales den besseren.”
Schnell wurde eine Pause verkündet, welche die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei der Regionen Anna German nutzte, um den Sprecher zu beschämen. Sie erklärte, dass sie “sich getäuscht hat” in Jazenjuk, da er nicht wünschte, dass die Frage darüber, seinem Rücktrittsgesuch nachzukommen, welches er bereits am 17. September einreichte (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine“ vom 18. September), erneut zur Debatte gestellt wird.
“Falls er (Arsenij Jazenjuk) tatsächlich ein ehrlicher Mensch ist, dann gibt er heute die Möglichkeit dazu, die Frage seiner Entfernung von der Leitung der Sitzung für eine festgelegte Zeit zur Abstimmung zu stellen.”, sagte German Journalisten. Es drängte sich der Eindruck auf, dass die Initiatoren des Rücktritts bis zuletzt nicht daran glaubten, dass der Vorsitzende der Werchowna Rada auf ihre Bedingungen eingeht. Dafür bereiteten sie den neutralen Beschluss #3357 “Zum Ausschluss des Vorsitzenden der Werchowna Rada, Arsenij Jazenjuk, von der Leitung der Plenarsitzungen”. Um Jazenjuk von seinem Posten zu entheben wurden zwei Sitzungstage eingeplant und in dieser Zeit, wie Abgeordnete der Partei der Regionen bekräftigten, “studierte man die Möglichkeit der objektiven Untersuchung der Frage des Rücktritts des Sprechers.”
Nach der Pause stellte Arsenij Jazenjuk diesen Vorschlag zur Abstimmung, Ihn versuchten Abgeordnete des Blockes Julia Timoschenko zu stören, die vorschlugen zuerst die vorliegende Frage zu diskutieren, was wenigstens, die Verzögerung der Untersuchung garantierte.
“Ruhig!”, hielt der Sprecher seine Verteidiger auf. “Ich bitte sie darum über den Beschluss #3357 abzustimmen.”
Für die Enthebung des Leiters der Werchowna Rada von der Leitung der Plenarsitzungen stimmten 231 der Abgeordneten – vollständig die Fraktionen der Partei der Regionen, der Kommunistischen Partei der Ukraine und des Blockes Litwin, acht Vertreter der Partei “Jedinyj Zentr/Einiges Zentrum”, die zur Fraktion von “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” gehören und ebenfalls der nicht im Saal anwesende Igor Rybakow (BJuT).
“Alexander Wladimirowitsch”, wandte sich Jazenjuk an den Ersten Vizesprecher Alexander Lawrinowitsch. “Ich bitte sie darum die Sitzung zu leiten.”
Danach verschwand er aus dem Sitzungssaal, um als Sprecher nicht mehr in die VI. Werchowna Rada zurückzukehren.
“Das sind keine Abgeordneten mehr, das ist Bodensatz!”
Die ersten Minuten ohne Arsenij Jazenjuk demonstrierten, wie kriegerisch die Stimmung der Anhänger seines Rücktritts und der Gegner dessen bereits war. Sobald der Erste Vizesprecher begann die Sitzung zu leiten, stiegen die Abgeordneten der Fraktion von BJuT: Konstantin Bondarjew, Andrej Pawlowskij, Walerij Kamtschtnyj, Andrej Sentschenko und Pawel Ungarjan auf die zweite Etage (in der Ex-Sowjetunion die 3. Etage) in die Diplomatenloge, wo sich die Steuerungspulte für das Abstimmungssystem der “Rada” befindet und forderten von den Ingenieuren sie in die Kabinen zu lassen. Die Betreiber weigerten sich dies zu tun, wonach die Abgeordneten Bondarjew hoch nahmen und ihm halfen in die Kabine zu klettern. Sich im Inneren befindend, öffnete er die Türen und ließ Pawlowskij und Ungarjan hinein. Nach einigen Sekunden wurde das System abgeschalten. Dies erblickend, begannen die Abgeordneten der Partei der Regionen zu pfeifen und drei von ihnen: Alexander Wolkow, Elbrus Tedejew und Dmitrij Salamatin begaben auf die zweite Etage.
Den Weg zeigte den Abgeordneten Nestor Schufritsch, der warum auch immer am Ende nicht in der Diplomatenloge, sondern in der Journalistenloge war. “Da sind sie, Leute!”, zeigte Schufritsch auf die Mitglieder von BJuT, die von Journalisten umkreist dastanden. Die Türen zur Loge eintretend, begaben sich die Vertreter der Partei der Regionen sicher zum Eingang in die Kabine, dabei Andrej Sentschenko und Walerij Kamtschatnyj wegdrängend. Fordernd, sie in die Kabine zu lassen und eine Weigerung erhaltend, wendeten sie Gewalt an – mit einigen Fußtritten schlug Dmitrij Salamatin die Tür ein, welche die “Regionalen” von den BJuT Mitgliedern trennte. Doch als erste kamen nicht die Vertreter der Partei der Regionen zum Zug, sondern ein Angestellter der Rada – er packte Pawloskij und begann ihn zu schütteln. Salamatin drehte sich und stieß danach Ungarjan aus der Kabine und schlug Andrej Pawlowskij einige Male mit der Faust ins Gesicht.
“Das sind keine Abgeordneten mehr, das ist Abschaum!”, beschwerte sich später Pawlowskij bei Journalisten. “Sie haben mir die Brille zerschlagen und Ungarjan das Jacket zerrissen.”
“Hören sie, aber warum sind sie überhaupt dorthin gegangen?”, fragten die Journalisten.
“Wir waren dort, da wir Fälschungen fürchteten. Überwachten die Funktion des Abstimmungssystems der ‘Rada’”, sagte der Abgeordnete, aktiv den Kameras seine zerschlagene Brille und die im Handgemenge verletzte Hand demonstrierend.
“Unsere Abgeordneten baten die Kollegen von BJuT nicht die Arbeit der Angestellten des Apparates der Werchowna Rada zu blockieren, was auch gewährleistet wurde – es begann ein Dialog.”, erzählte Nestor Schufritsch, als ob er bei nichts dabei war. “Ich wandte meine Aufmerksamkeit darauf, dass unter ungeklärten Umständen Pawlowskij auf die Tür traf, was schnell vorbeiging.”
Die Abgeordneten von BJuT versuchten im Sitzungsaal Revanche zu nehmen und die Tribüne zu blockieren, doch sie erwartete eine Enttäuschung – Vertreter der Partei der Regionen umringten zuerst das Präsidium, wodurch sie die Fortsetzung der Plenarsitzung sicherstellten.
“Ich wurde weggeschickt, damit ich zurückkehre, doch nicht hierher!”
Sobald die Angestellten des Parlamentsapparates das “Rada” System wiederhergestellt hatten, brachte Alexander Lawrinowitsch den Beschlussentwurd “Zur Festlegung der Art und Weise der Abstimmung für den Rücktritt des Vorsitzenden der Werchowna Rada” zur Abstimmung, welches eine Abstimmung gemäß der Erklärung von Jazenjuk mit Karten vorschlug und nicht mit (elektronischen) Stimmzetteln, wie es im Regelwerk vorgesehen ist. Der Beschluss wurde mit den Stimmen von 230 Abgeordneten der gleichen Fraktionen getroffen, die auch Arsenij Jazenjuk zeitweilig von seiner Arbeit befreiten. Nach einer kurzen Diskussion der Frage des Rücktritts des Sprechers, während der Mitglieder von BJuT versuchten ihre Kollegen zu zwingen “diese Farce zu beenden”, schlug Lawrinowitsch vor, sich zur Abstimmung bereit zu machen. Die sich an ihren Arbeitsplätzen befindenden “Regionalen” erhoben sich aus ihren Sesseln und bereiteten sich darauf vor die Knöpfe zu drücken.
Für den Rücktritt des Vorsitzenden der Werchowna Rada, Arsenij Jazenjuk, stimmten 233 der Parlamentsabgeordneten: die Fraktionen der Partei der Regionen, der Kommunistischen Partei der Ukraine, des Blockes Litwin, Rybakow (BJuT) und zehn Mitglieder der Fraktion “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung”, darunter sechs Abgeordnete der Partei “Jedinyj Zentr”, Oles Donij und Alexander Omeltschenko von der Abgeordnetengruppe “Nationale Selbstverteidigung”, Iwan Pljuschtsch und abwesende Jurij But.
“Sicherlich ist dies die Antwort auf meine Vorschläge bezüglich der Vereinigung der politischen Kräfte und für meine Antikrisenarbeit. Aber … sie entschieden, wie sie entschieden.”, erklärte Jazenjuk den Journalisten nach der Abstimmung, dabei mitteilend, dass er sich jetzt der Gründung seiner eigenen politischen Partei widmet.
“Man hat mich weggeschickt, damit ich zurückkehre, doch nicht hierher!”, sagte er zum Abschied. Und in den Sitzungssaal ging er nicht mehr hinein.
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht"
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“