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Mehr als eine Million Einwohner der Region Dnipropetrowsk sind möglicherweise ohne Wasser

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Mehr als eine Million Menschen könnten in den Bezirken Nikopol und Kryvorizhzhya, die hauptsächlich aus dem Kachowka-Stausee gespeist werden, ohne Wasser dastehen. Dies erklärte der Leiter des Regionalrats von Dnipropetrowsk Mykola Lukaschuk, berichtet Ukrinform.

„Im Bezirk Nikopol leben 280 Tausend Menschen, dazu kommen 40 Tausend Binnenvertriebene. Wenn wir über den Bezirk Krywyj Rih sprechen, ist eine große Anzahl von Binnenvertriebenen dorthin gezogen, heute sind es fast 80 Tausend Menschen, die in Krywyj Rih und dem Bezirk registriert wurden. Eine weitere große Zahl von Menschen zog nach dem Terroranschlag auf den Staudamm dorthin. So haben wir heute Morgen 850-900 Menschen gezählt (im Bezirk Krywyj Rih – Anm. d. Red.). Das sind mehr als eine Million Menschen, die möglicherweise ohne Wasser sind“, sagte er.

In der Region Dnipropetrowsk sind bereits 300.000 Menschen ohne zentrale Wasserversorgung geblieben. Die Regierung hat 159,7 Mio. Hrywnja bereitgestellt, um die Region mit importiertem Wasser zu versorgen.

Noch komplizierter ist die Lage in der Region Nikopol, wo die Wasserversorgung fast vollständig durch den Kachowka-Stausee sichergestellt wurde. In den größten Städten der Region – Nikopol, Marganets und Pokrov – wurden 20 bis 30 Trinkwasserverteilungsstellen eingerichtet; außerdem wird Trink- und technisches Wasser mit verschiedenen Transportmitteln, darunter auch mit der Eisenbahn, angeliefert.

Stabiler ist die Situation im Rajon Kryvorizhzhya. Die Stadt wird zu 30 % aus einem anderen Stausee, Karachuna, versorgt, und die Wassermenge könnte für anderthalb Monate ausreichen, um wirtschaftlich genutzt zu werden.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 275

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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