Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Das künftige Sicherheitsabkommen mit den USA muss eine klare Definition des Begriffs „Garantie“ in beiden Sprachfassungen enthalten und das Ratifizierungsverfahren im Kongress durchlaufen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des stellvertretenden Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine, Serhij Kyslytsia, in einem Interview für die Fernsehsendung „Einheitsnachrichten“.
Anforderungen an das Dokument
Nach Angaben des Vertreters des Präsidialamtes ist der entscheidende Aspekt der neuen Vereinbarungen die rechtliche Eindeutigkeit. Das gemeinsam mit den Vereinigten Staaten ausgearbeitete Dokument muss von den amerikanischen Gesetzgebern offiziell genehmigt werden.
„Wir sprechen über ein Dokument, auch mit den Vereinigten Staaten, das vom US-Kongress ratifiziert werden muss. Das heißt, in dem sowohl in der ukrainischen als auch in der englischen Fassung konkret von einer Garantie die Rede ist“, betonte Kyslyzja.
Das Problem der Terminologie
Kyslyzja erklärte, dass die Ukraine bestrebt sei, die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden, die bei der Unterzeichnung des Budapester Memorandums entstanden seien.
Damals enthielt der englische Text aufgrund von Übersetzungsunterschieden nur „Zusicherungen“ (assurance) und keine echten Garantien.
„Im weiteren Verlauf des Dokuments wird nicht nur keine Garantie erwähnt, sondern es gibt nicht einmal eine „Zusicherung“. Dort ist von „Verpflichtungen“ die Rede. Daher wird der offizielle ukrainische Text als Garantie bezeichnet – das Budapester Memorandum über die Garantie“, fügte er hinzu.
Sicherheitsgarantien für die Ukraine


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