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Mord an einer Absolventin in der Region Ternopil: Der Angeklagte wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Das Gerichtsverfahren in dem Aufsehen erregenden Fall des Mordes an einer Abiturientin in der Region Ternopil dauerte mehr als acht Jahre und endete mit einem Schuldspruch.

Ein Einwohner des Kremenets-Bezirks wurde wegen vorsätzlichen Mordes an einer 17-jährigen Abiturientin in Wischnzew zu 15 Jahren Haft verurteilt. Das Gerichtsverfahren dauerte mehr als acht Jahre. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag, dem 17. Februar, mit.

„Ein Einwohner des Kreises Kremenets wurde wegen vorsätzlichen Mordes und sexueller Gewalt gemäß Art. 115 Abs. 2 und Art. 153 Abs. 3 des Strafgesetzbuches der Ukraine zu 15 Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Zum Zeitpunkt der Tat war er minderjährig, was laut Gesetz die maximale Strafdauer begrenzte“, heißt es in der Mitteilung.

Die Straftat ereignete sich 2017 in Vyshneve. Eine 17-jährige Frau kehrte nach ihrem Schulabschluss nicht nach Hause zurück. Ihre Leiche wurde am nächsten Morgen in der Nähe der Bildungseinrichtung entdeckt.

Wie berichtet wird, haben der Angeklagte und die Verteidigung über viele Jahre hinweg wiederholt versucht, das Verfahren zu verzögern, indem sie verschiedene Versionen der Ereignisse vorbrachten, jedoch bestätigten die gesammelten Beweise seine Schuld.

Das Gericht verhängte die höchstmögliche Strafe in diesem Fall – 15 Jahre Freiheitsentzug.

Wir erinnern daran, dass ein Gericht in der Region Charkiw drei Minderjährige für schuldig befunden hat, einen 62-jährigen Mann in Berestyn ermordet zu haben, und sie zu jeweils 12 Jahren Freiheitsentzug verurteilt hat.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 261

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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