Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die nukleare Sicherheit in der Ukraine bleibt nach den russischen Angriffen durch die Russische Föderation äußerst instabil.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die IAEA.
„Die nukleare Sicherheit in der Ukraine bleibt während des militärischen Konflikts extrem instabil. Die beiden in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke – Chmelnyzky und Riwne – waren nach einem nächtlichen Angriff auf ein für die nukleare Sicherheit kritisches Umspannwerk gezwungen, die Stromproduktion zu reduzieren“, so die IAEA.
Generaldirektor Rafael Grossi wies erneut darauf hin, dass Zurückhaltung geboten sei, um die nukleare Sicherheit aufrechtzuerhalten und einen Unfall mit schweren radiologischen Folgen zu vermeiden.
Russische Terroranschläge und Stromausfälle
In der Nacht zum 8. November haben russische Truppen einen weiteren massiven Angriff auf die Ukraine verübt, der sich gegen die Energieinfrastruktur und Wohngebiete richtete. Als Folge des Angriffs kam es in vielen Regionen des Landes zu großflächigen Stromausfällen.
Alle Wärmekraftwerke von Centrenergo wurden als Folge des Angriffs abgeschaltet, darunter das Wärmekraftwerk Trypillia in der Region Kiew und das Wärmekraftwerk Zmiivska in der Region Charkiw.
Dies führte zu einer vorübergehenden Aussetzung der Stromerzeugung in diesen leistungsstarken Anlagen.
Am Abend des 8. November ist es dem Energiesektor gelungen, die Situation zu stabilisieren, aber es ist immer noch unmöglich, die Ausfälle vollständig zu beseitigen. Die Wiederaufnahme der vollständigen Stromversorgung wird vom Zustand der beschädigten Infrastruktur und der Fortsetzung der Reparaturarbeiten abhängen.


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