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Das Pentagon hat sich über die an die Ukraine gelieferten Waffen beschwert und eine besorgniserregende Erklärung abgegeben

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Die restlichen Bestände sollen ausschließlich für den Bedarf der USA verwendet werden US-Verteidigungsminister Pete Hagset erklärte, dass die aktuellen Probleme mit den militärischen Beständen des Landes eine Folge der Entscheidungen der vorherigen Regierung seien, insbesondere hinsichtlich der Waffenlieferungen an die Ukraine.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Pressekonferenz im Pentagon.

Seinen Worten zufolge sei ein erheblicher Teil der Munition nicht für die Bedürfnisse der amerikanischen Streitkräfte bestimmt gewesen.

„Wir haben es immer noch mit der Situation zu tun, die Joe Biden geschaffen hat und die dazu geführt hat, dass die Vorräte aufgebraucht und nicht an unsere eigenen Streitkräfte, sondern an die Ukraine geliefert wurden“, betonte er.

Hegset merkte an, dass die USA derzeit ihre Vorgehensweisen beim Einsatz militärischer Ressourcen überdenken.

„Letztendlich sind wir der Ansicht, dass diese Munition derzeit besser in unserem eigenen Interesse eingesetzt werden sollte“, fügte der Pentagon-Chef hinzu.

Er betonte zudem, dass der neue Gesetzentwurf zur Finanzierung eine angemessene Auffüllung der Bestände und die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der USA gewährleisten soll.

Zur Erinnerung: Die USA unterstützen gleichzeitig die Ukraine im Krieg gegen Russland und führen eine Militärkampagne gegen den Iran im Nahen Osten, was die Belastung der Verteidigungsressourcen des Landes erheblich erhöht. In Washington wird immer häufiger über die Notwendigkeit gesprochen, die Waffenvorräte aufzufüllen und die Prioritäten für deren Einsatz zu überdenken.

Insbesondere hat das Pentagon bereits das Weiße Haus gebeten, einen Antrag an den Kongress zu genehmigen, über 200 Milliarden Dollar für die Finanzierung des Krieges gegen den Iran bereitzustellen, was das Ausmaß des Bedarfs und den Anstieg der Ausgaben verdeutlicht.

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Übersetzer:   DeepL — Wörter: 296

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