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Die Ukraine in den Augen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill

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Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I. bei ihrem Treffen in KubaPapst Franziskus und Patriarch Kyrill I. bei ihrem Treffen in Kuba, Foto: Pressedienst der Russischen Orthodoxen Kirche
Nur wenige Tage sind vergangen seit der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung von Papst Franziskus und des Moskauer Patriarchen Kyrill in Havanna (Kuba), aber schon ist klar, welche Interpretationen des Textes in den orthodoxen und katholischen Kirchengemeinden sich durchsetzen werden. Jedenfalls erlauben die sich zeigenden Auslassungen über die „ukrainischen Punkte“ der Erklärung, Rückschlüsse über die Perspektiven der Erklärung von Havanna zu ziehen.

„Uniatismus“ oder „Union“?

In dem unterzeichneten Dokument wird die Ukraine in zwei von 30 Punkten erwähnt, in Nr. 26 und Nr. 27. Es ist völlig offensichtlich, dass noch zwei weitere Punkte, Nr. 24 und 25 direkte Bezüge zur Ukraine haben. In ihnen geht es um Probleme des Proselytismus und die Wechselbeziehungen zwischen Orthodoxen und Griechisch-Katholiken. Obgleich über diese beiden Fragen in der Erklärung nichts Neues gesagt ist, so hilft gleichwohl der Text dieser Punkte dabei zu verstehen, wie die Arbeit an der Vorbereitung dieses Dokuments vonstatten ging.

Ich denke am aufschlussreichsten ist in dieser Hinsicht Punkt 25. Er ist den Territorien gewidmet, „wo Spannung herrscht zwischen Griechisch-Katholischen und Orthodoxen. Die Ukraine erscheint mit diesem Namen „Territorium“. Es ist klar, dass dieser Punkt Ergebnis eines Kompromisses war. Die zweite Formulierung, die den Uniatismus verurteilt, ist ein offensichtliches Zugeständnis an die Moskauer Patriarchie. Der dritte Satz dagegen, der für die Katholiken des östlichen Ritus das Recht auf freie Existenz und pastorale Tätigkeit zugesteht, ist bereits ein deutliches Zugeständnis Moskaus an den Vatikan.

Es ist klar, dass in diesen beiden Sätzen jedes Wort mit großer Sorgfalt gewählt wurde. Als Ergebnis kam ein Text heraus, den jede Seite auf ihre Weise interpretieren kann. Urteilen Sie selbst. Der Text verurteilt offen den „Uniatismus“, betont dabei aber, dass es sich um eine Erscheinung handelt, die in der Vergangenheit („im vorigen Jahrhundert“) stattgefunden hat. Versteht man das wörtlich, dann ergibt sich, dass man „Uniatismus“ von der „Vereinigung/Union“ als solcher unterscheiden muss. Dabei erscheint die erstere als eine Verzerrung der zweiten. Genau diese Verzerrung ist in der Erklärung verurteilt. Ich denke, es war für den Papst nicht schwierig, eine solche Version des Textes zu unterschreiben. Die gesamte Vereinigung als Erscheinung wird hier nicht verurteilt. Verurteilt wird der unergründliche „Uniatismus“. Im gleichen Moment haben orthodoxe Polemiker jetzt schon angefangen, diese Formulierung als Verurteilung der „Vereinigung/Union“ als solchen zu interpretieren. Der umstrittene Blogger Kyrill Frolow, der dem Moskauer Patriarchat nahe steht, hat bereits erklärt, mit der Unterzeichnung der Erklärung in Havanna habe der Papst „sich von der Union losgesagt“ und von der Kreatur der „historiosophischen Häresie des Ukrainertums“. Nach Ansicht Frolows „müssen wegen der unterschriebenen Erklärung konkrete Schritte des Papstes Franziskus zur Aufhebung der Union folgen“.

Es ist verständlich, dass katholischerseits nun Kommentare dazu folgen, dass der Moskauer Patriarch mit seiner Unterzeichnung der Erklärung die Legitimität der Existenz der Union anerkannt habe (vgl. das in Punkt 25 Gesagte, dass die katholischen Gemeinden östlichen Ritus „das Recht haben, zu existieren und alles Notwendige für die Befriedigung der geistlichen Bedürfnisse ihrer Gläubigen zu unternehmen, nach Frieden mit den Nachbarn zu streben“.)

Obwohl diese Interpretationen gegenseitig ausschließen, so findet doch jede von ihnen eine Grundlage im Text. Dies bedeutet, dass das Paradigma des orthodox-katholischen Streits um die Vereinigung nach Unterzeichnung der Kuba-Erklärung sich nicht ändert.

Ich erinnere Sie daran, dass das aktuelle Paradigma dieser Streitigkeiten in der Wende der 80er-90er Jahre Gestalt annahm, als in der Ukraine die Wiederbelebung der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche im Gange war. Bereits 1990 gab in Freising, Deutschland die Internationale gemeinsame Kommission für theologischen Dialog eine Erklärung ab, in der wir einen Text antreffen, der praktisch identisch ist mit Punkt 25 der Havanna-Erklärung. Bereits damals wurde das „Uniertentum“ verurteilt als eine „Möglichkeit der Suche nach Einheit“. Zugleich wurde anerkannt, dass die östlichen katholischen Kirchen das „Recht auf Existenz und zum Dienst für die Befriedigung der geistlichen Bedürfnisse ihrer Gläubigen“ haben.

Im Jahr 1993 wurden die Ausführungen der in Freising verabschiedeten Erklärung wörtlich aufgenommen in die weithin bekannte Balamand-Erklärung (der Name stammt von der libanesischen Stadt Balamand, wo sie [im griechisch-orthodoxen Johannes-Damascenus-Seminar] unterzeichnet wurde), die nicht nur eine Kritik des „Uniertentums“ enthält, sondern auch einen Plan für die künftige Zusammenarbeit zwischen Orthodoxen und Griechisch-Katholiken auf dem Weg der Versöhnung.

Auf das Balamand-Dokument berufen sich seit den letzten zwei Jahrzehnten aktiv sowohl Orthodoxe wie auch Katholiken. Hierbei zitiert immer jeder die Punkte des Dokuments, die für sich selbst als vorteilhaft betrachtet werden, um diejenigen zu vergessen, die unangenehm aussehen. Als Ergebnis hat sich bei Orthodoxen die feste Überzeugung etabliert, dass in Balamand die Union eindeutig verurteilt wurde; zur gleichen Zeit argumentieren Katholiken, dass das Dokument von Balamand eine Anerkennung seitens der Orthodoxen ist, dass der Dialog mit den Griechisch-Katholiken unerlässlich geführt werden muss. Es ist nicht schwer vorherzusagen, dass ein ähnliches Schicksal den Punkt 25 der Havanna-Erklärung erwartet. Jeder wird in ihn seine eigenen Gedanken hineinlegen.

Es stellt sich heraus, dass im Verlauf der zwei Jahre, die der Vatikan und Moskau intensiv am Text der Erklärung gearbeitet haben, der in Kuba unterzeichnet wurde, seine Autoren nichts besseres sich ausdenken konnten als fast wörtliche Zitate aus den mehr als zwanzig Jahre zuvor verabschiedeten Dokumenten. Dies ist faktisch ein stillschweigendes Eingeständnis dessen, dass sich seit einem Vierteljahrhundert die Situation der Beziehungen zwischen Griechisch-Katholiken und Orthodoxen sich praktisch nicht verändert hat. Dies bedeutet, dass auch in Zukunft keine signifikante Veränderung zu erwarten ist.

Die Überwindung der Spaltung

Wenden wir nun unsere Aufmerksamkeit auf Punkt 27. Er handelt von den Abspaltungen in der ukrainischen Orthodoxie. Hier stimmt der Papst zu, dass die Spaltung „auf der Grundlage der bestehenden kanonischen Normen“ überwunden werden (für das Moskauer Patriarchat ist dies eine seit langem erklärte grundsätzliche Position) und sichergestellt werden muss, dass „die katholischen Gemeinden des Landes“ zur Überwindung der Spaltung beitragen werden. Hinter diesem lakonischen Punkt steht eine bereits etwas in Vergessenheit geratene Geschichte.

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Im Jahre 2012 schickte der Primas der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, Seine Seligkeit Swjatoslaw Schewtschuk, an Patriarch Filaret (Denyssenko) einen Brief, in dem er erklärte, dass er auf der Grundlage des katholischen Kirchenrechts keine Hindernisse für die Anerkennung der Gültigkeit des Sakraments der Taufe sehe, die im Kiewer Patriarchat durchgeführt werde. Die Ukrainische Orthodoxe Kirche (in Einheit mit dem Moskauer Patriarchat) betrachtete diese Erklärung als einen unfreundlichen Akt. Zu Beginn des Jahres 2013 erklärte Metropolit Wladimir (Sabodan) von Kiew und der gesamten Ukraine, „die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche habe Prinzipien verletzt, die im Verlauf des orthodox-katholischen wie auch im interchristlichen Dialog insgesamt entwickelt worden seien. Im Rahmen dieses Dialoges haben sich die Parteien verpflichtet, keine offiziellen Kontakte mit denjenigen kirchlichen Gruppen zu suchen, die keine kanonische Anerkennung haben.“ In diesem Kontext liest sich Punkt 27 der Havanna-Erklärung als Reaktion des Vatikans auf Vorfälle von 2012-2013. Faktisch gab Papst Franziskus die Garantie, dass „katholische Gemeinden“ (d.h. vor allem die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche) keine weiteren Kontakte mit dem Kiewer Patriarchat unterhalten werde.

Doch für alle, die nur etwas mit den Besonderheiten der zwischenkirchlichen Beziehungen in der Ukraine vertraut sind, ist klar, dass der Vatikan die praktische Umsetzung dieses Punktes kaum gewährleisten kann. Auf jeden Fall ist es unwahrscheinlich, dass die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche irgendwie die Art ihrer Beziehungen zur Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats nach der Unterzeichnung der Havanna-Erklärung ändern wird. Das heißt, dieser Punkt wird kaum zu irgendwelchen bemerkenswerten Veränderungen im Leben der Kirche in der Ukraine führen.

Die Ukraine: Objekt oder Subjekt?

Die „ukrainischen Punkte“ der Erklärung von Havanna fügen sich völlig in die Tradition, die schon mehr als ein Jahrhundert existiert. Wieder einmal sehen wir, wie die großen Spieler, die sich als Subjekte der globalen Prozesse betrachten, versuchen, das Schicksal der ukrainischen Kirchen zu entscheiden. Im Text der Erklärung wird die Ukraine nur als eine Zone („Territorium“) sich kreuzender Interessen und als Objekt einer Vielzahl von religiösen Einflüssen präsentiert. Infolgedessen wird die Lösung der „ukrainischen Kirchenfrage“ hier gesehen als eine Frucht komplizierter Kompromisse zwischen Rom und Moskau.

Diese Sicht auf die Ukraine ist nicht neu. Als zum Beispiel vor kurzem in den Jahren 2002-20004 die Synode der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Bischöfe an Papst Johannes Paul II. appellierte, der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche den Status eines Patriarchats zu gewähren, brachte dies intensive Beratungen zwischen dem Vatikan und Moskau mit sich. Im Frühjahr 2004 flog der Leiter des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Walter Kasper, eigens nach Moskau. Im Anschluss an die Gespräche dort mit Patriarch Alexij II. und dem damaligen Metropoliten Kyrill wurde deutlich, dass das Projekt des griechisch-katholischen Patriarchats in der Ukraine wenn nicht begraben so doch zumindest für eine lange Zeit eingefroren ist. Die Tatsache, dass die Aussichten für die Entwicklung der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche nicht in Kiew, nicht in Lwiw, sondern in Moskau diskutiert werden, hat sofort eine starke Empörung unter den Reihen der Griechisch-Katholiken hervorgerufen, worüber offen in einer Sondermeldung auf ein Schreiben des Synods der Griechisch-Katholischen Bischöfe diskutiert wurde. Und jetzt erklingen verständlicherweise erneut Stimmen der Resignation.

Diesen Umstand kann man freilich auch auf optimistische Weise interpretieren. Wir haben bereits nicht nur einmal gesehen, wie Versuche gescheitert sind, die Ukraine in globale Projekte ohne Rücksicht auf ihre eigene Meinung zu integrieren.

Eine Erklärung als ein Genre, bedeutet natürlich nicht eine direkte praktische Umsetzung. Sie bezeugt nur die Positionen der unterzeichnenden Seiten. Jedoch kann ein Dokument dieser Ebene kein praktisches Ergebnis haben. Jedoch können von der in Kuba veröffentlichten Erklärung kaum spürbare Folgen für das Leben der Kirchen in der Ukraine erwartet werden.

Bereits seit langem wurde die These darüber zur Banalität, dass die Ukraine ihre Probleme (darunter auch die kirchlichen) selbst lösen solle. Doch heute müssen wir erneut den offensichtlichen Gedanken wiederholen, dass die „ukrainische Kirchenfrage“ solange eine „Frage“ bleiben wird, wie wir darauf nicht selbst unsere Antwort finden werden.

16. Februar 2016 // Wladimir Burega

Quelle: Lewyj Bereg

Anmerkungen des Übersetzers

Der Autor ist seit 2010 der für wissenschaftliche Theologie zuständige Prorektor der Kiewer Geistlichen Akademie der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, die unter dem Moskauer Patriarchat steht – damit ist er Kollege von Professor Oleh Turij von der Ukrainischen Katholischen Universität – und außerdem als Chef des Informationsbüros der Metropolie Nachfolger des stärker polemischen Journalisten Wassilij Anissimow. Er gehört wie etwa Vater Kyrill Howorun oder Vater Heorhhij Kowalenko zu dem engeren Kreis um den letzten Vorsteher der Kirche, Metropolit Wolodymyr (Sabodan).

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Zur Person des Autor und seinen zahlreichen Publikationen vgl. den ukrainischen Wikipedia-Artikel.

Die kirchenhistorische Literatur zum Thema „Rom und Moskau“ ist umfangreich, wie ältere Monografien von westlichen Kirchenhistorikern wie Eduard Winter, Antoine Wenger und Wim Rood (auch russisch), Sammelbände sowie die russischen zumeist kontroverstheologischen polemischen Traktate für die eigene orthodoxe Leserschaft zeigen.

Zurzeit finden in der Ukraine Diskussionen über das Lemberger Pseudo-Sobor von 1946, auf dem autoritär-subversiv von russischen Staats-„Theologen“ manipuliert von oben her die Auflösung der „Ehe“ der Griechisch-Katholiken erklärt wurde.

Innerhalb der ukrainischen Orthodoxie sind es die eben erwähnten Theologen aus dem Kreis der jüngst gegründeten Freien orthodoxen Universität, die sowohl zur Havanna-Erklärung als auch zur Bewertung der vor 70 Jahren erfolgten Kirchenauflösung und Kollaboration von Teilen der orthodoxen Kirche mit dem Staat Stellung beziehen.

Innerhalb der modernekritischen Kreise der Ukrainischen Orthodoxen Kirche unter dem Moskauer Patriarchat (Kirchenleitung und Gemeinden) sind diese im Austausch mit Theologen der unterschiedlichen Kirchen zwischen Kiew und San Francisco gewachsenen Positionen noch nicht mehrheitsfähig, was wieder nur ein Hinweis auf das Phänomen ist, was religions- oder kircheninterner Pluralismus heißt.

Analysen des Treffens und Textes in finden sich und werden folgen unter anderem in:

  1. Nachrichten aus den östlichen Kirchen (NÖK) Nr. 06/2016 ff.
  2. Religion & Gesellschaft in Ost und West
  3. OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP)
  4. Herder-Korrespondenz
  5. Ökumenische Rundschau
  6. Irénikon
  7. Religion, State and Society
  8. La Nuova Europa

Übersetzer:    — Wörter: 1938

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

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„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

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