Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Ukraine ist an zusätzlichen Energielieferungen interessiert, erklärte Wolodymyr Selenskyj.
Präsident Wolodymyr Selenskyj führte ein Telefongespräch mit dem Präsidenten des afrikanischen Staates Mosambik, Daniel Shapu. Dies teilte der ukrainische Staatschef am Montag, dem 23. März, auf Telegram mit.
„Wir haben mit dem mosambikanischen Präsidenten Daniel Shapu die Möglichkeiten von Gaslieferungen in die Ukraine sowie Möglichkeiten zur Bewältigung von Sicherheitsherausforderungen erörtert. Die Ukraine ist an zusätzlichen Energielieferungen interessiert“, schrieb er im Anschluss an das Gespräch.
Laut Selenskyj ist Mosambik an den Erfahrungen und Technologien der Ukraine interessiert, um die innere Sicherheit zu stärken und die Bevölkerung vor Terror zu schützen.
Zudem erörterten die Präsidenten eine mögliche Zusammenarbeit in den Bereichen Digitalisierung und Ernährungssicherheit.
„Wir haben vereinbart, dass unsere Teams zusammenarbeiten werden“, fügte der ukrainische Staatschef hinzu.
Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren wurde in Mosambik eine ukrainische Botschaft eröffnet. Zuvor hatte Mosambik mit der Gasförderung im Indischen Ozean und der Produktion von Flüssigerdgas (LNG) begonnen.
Im Jahr 2010 wurde vor der Küste im Norden Mosambiks in der Region Rovuma das größte Tiefsee-Öl- und Gasfeld Afrikas entdeckt – allein in den erkundeten Gebieten beliefen sich die Gasvorkommen auf 2 Billionen Kubikmeter.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben