Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Beamte hatte ein System entwickelt, um Druck auf einen Landwirt auszuüben, indem er eine Überprüfung veranlasste und im Gegenzug für Geld die „ungehinderte“ Arbeit des Betriebs versprach.
Die Strafverfolgungsbehörden entlarvten den Leiter einer Abteilung des Staatlichen Geokadasters in der Region Charkiw beim Erhalt einer Bestechungssumme in Höhe von 300.000 Hrywnja vom Leiter eines landwirtschaftlichen Betriebs. Dies teilte die Pressestelle des Staatlichen Ermittlungsbüros am Mittwoch, dem 13. Mai, mit.
Wie sich herausstellte, hatte der Beamte ein System entwickelt, um Druck auf den Landwirt auszuüben, indem er eine Überprüfung einleitete und im Gegenzug für Geld die „ungehinderte“ Arbeit des Betriebs versprach.
Die Übergabe der Gelder erfolgte in zwei Schritten – zunächst 100.000 Hrywnja, dann der Restbetrag.
Am Tag des Erhalts des zweiten Betrags wurde der Beamte festgenommen.
Dem Verdächtigen wurde der Verdacht der Erpressung und der Erlangung unrechtmäßiger Vorteile durch einen Amtsträger gemäß § 368 Abs. 3 des Strafgesetzbuchs der Ukraine mitgeteilt.
Wie sich herausstellte, konsumierte er zu diesem Zeitpunkt in seinem Arbeitszimmer zu Hause alkoholische Getränke. Der Beamte, der sich kaum auf den Beinen halten konnte, nahm das Geld vom Landwirt entgegen, woraufhin die Festnahme erfolgte.
Die Strafe sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren sowie die Einziehung des Vermögens vor.
Der Beamte wurde gegen Kaution in Untersuchungshaft genommen und seines Amtes enthoben.
Die Ermittlungsbehörden prüfen zudem die mögliche Verwicklung weiterer Mitarbeiter des Staatsgeokadasters in ähnliche Machenschaften.
Zur Erinnerung: In Krywyj Rih wurde eine Mitarbeiterin einer Strafverfolgungsbehörde festgenommen, als sie ein Bestechungsgeld für die Organisation eines Scheindienstes in einem Sturmbataillon für einen Soldaten der Sondertruppen entgegennahm.


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