Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Eine Verbesserung der Situation hinsichtlich der Stromausfallpläne ist nur möglich, wenn es nicht zu weiteren massiven Beschussaktionen seitens Russlands kommt.
In allen Regionen der Ukraine werden am Montag, dem 2. Februar, stundenweise Stromabschaltungen und Leistungsbeschränkungen für industrielle Verbraucher durchgeführt. Dies teilte die Pressestelle von Ukrenerho mit.
Das Unternehmen wies darauf hin, dass diese Einschränkungen auf die Folgen der russischen Raketen- und Drohnenangriffe auf Energieanlagen zurückzuführen sind.
„Die Situation im Energiesystem kann sich ändern. Die Zeiten und der Umfang der Stromabschaltungen an Ihrer Adresse können Sie auf den offiziellen Seiten der regionalen Energieversorger in Ihrer Region einsehen“, fügte Ukrenerho hinzu.
Die Energieversorger wiesen gesondert auf die Notwendigkeit eines sparsamen Umgangs mit Strom hin, solange dieser verfügbar ist.
Zur Erinnerung: Im Januar verzeichnete die Ukraine einen Rekordwert beim täglichen Stromimport von fast 42.000 GWh.
Ukrenerho hat den Zustand des Energiesystems nach dem Unfall bewertet.


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