Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Unter dem Verdacht einer falschen Bombendrohung gegen das ukrainische Parlament wurde ein 20-jähriger Mann aus Lemberg von der Polizei festgenommen.
Quelle: Nationale Polizei
Wörtliches Zitat der Polizei: „Dem 20-jährigen Mann aus Lemberg droht für seine Tat eine Strafe von bis zu acht Jahren Freiheitsentzug.“
Details: Am 16. Februar ging bei der Polizei eine Meldung eines unbekannten Mannes aus Lemberg ein, dass die Werchowna Rada mit einer Bombe versehen worden sei. Wie die Strafverfolgungsbehörden feststellten, handelte es sich um eine Falschmeldung.
Die Polizei stellte fest, dass die falsche Meldung über die Bombendrohung von einem 20-jährigen Mann aus Lemberg stammt. Er wurde festgenommen.
Die Ermittler der Polizeidienststelle Nr. 1 der Bezirkspolizeidirektion Nr. 1 in Lemberg teilten dem Festgenommenen mit, dass er der Begehung einer Straftat gemäß Art. 259 Abs. 2 (wissentlich falsche Meldung über eine Gefahr für die Sicherheit der Bürger, Zerstörung oder Beschädigung von Eigentum) des Strafgesetzbuches der Ukraine verdächtigt wird.
Der Artikel sieht eine Strafe von vier bis acht Jahren Freiheitsentzug vor.
Die vorgerichtliche Untersuchung dauert an. Die Verfahrensleitung liegt bei der Bezirksstaatsanwaltschaft Galizien.


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