Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In der Region Tschernihiw werden die Züge Snowska-Bachmach vorübergehend nicht verkehren, in der Region Sumy ist der Verkehr von/nach Konotop und dem Bahnhof Krolevets eingeschränkt.
Ukrsalisnyzja hat aufgrund der Sicherheitslage eine Einschränkung des Zugverkehrs in mehreren Regionen angekündigt. Die Änderungen betreffen die Regionen Sumy, Tschernihiw, Charkiw und Saporischschja, wie das Unternehmen am Dienstag, dem 10. Februar, in einer Erklärung mitteilte.
Ukrsalisnyzja hat den Verkehr regionaler Züge von/nach Konotop und Nahverkehrszüge von/nach Krolevets in der Region Sumy eingeschränkt, und in der Region Tschernihiw werden vorübergehend keine Züge auf der Strecke Snowska-Bahmach und in umgekehrter Richtung verkehren.
Stand 10. Februar gilt der Abschnitt Lozowa-Barwenkowe-Kramatorsk in der Region Charkiw weiterhin als Gebiet mit erhöhtem Risiko. Der Verkehr wird durch Busumleitungen gewährleistet.
In der Region Saporischschja wird die Sicherheitslage weiterhin beobachtet. „Je nach Lage können wir sowohl Züge durchfahren lassen als auch Busse einsetzen“, erklärte das Unternehmen. Den Fahrgästen wird empfohlen, die Durchsagen aufmerksam zu verfolgen und die Anweisungen des Zugpersonals und der Bahnhofsstewards zu befolgen. Zur Erinnerung: Am 9. Februar griffen russische Truppen die Eisenbahninfrastruktur im Bezirk Konotop in der Region Sumy an. Durch den Einschlag von Drohnen kam es zu einem Brand eines Elektrozugs, außerdem wurden Teile des Oberleitungsnetzes der Eisenbahn beschädigt. Ukrsalisnyzja kündigte „dynamische Preise“ für Tickets im Premium-Segment an.


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