Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Russland streicht die Kämpfer des Korps systematisch aus den Austauschlisten und weigert sich, die Soldaten der Brigade zurückzugeben, da die Asow-Soldaten in Russland dämonisiert werden.
Seit nunmehr fünf Jahren befinden sich mehr als 700 Soldaten des Asow-Korps in russischer Gefangenschaft. Dies berichtete LIGA.net unter Berufung auf Angaben des 1. Korps der Nationalgarde der Ukraine „Asow“.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Zeitraum vom 16. bis 20. Mai 2022 etwa 1.400 Kämpfer der Einheit das Asowstal-Werksgelände in Mariupol verlassen haben. In vier Jahren ist es gelungen, mehr als 500 „Asow-Kämpfer“ aus der Gefangenschaft zurückzuholen.
250 Soldaten wurden in Russland wegen angeblicher „Kriegsverbrechen“ oder aufgrund ihrer Dienstzeit bei der Asow-Brigade verurteilt, was die Einheit als Verstoß gegen die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen ansieht.
In der Asow-Brigade wurde berichtet, dass Russland ihre Kämpfer systematisch von den Austauschlisten streicht und die Soldaten der Brigade nicht zurückgeben will, da die Asow-Soldaten in Russland dämonisiert werden.
Nach Angaben des Korps sind im Rahmen der jüngsten Austauschrunden nur sehr wenige „Asow-Kämpfer“ dabei, obwohl es sich um umfangreiche Austauschrunden handelt.
„Wir hoffen, in den nächsten Phasen des angekündigten Austauschs von 1000 gegen 1000 eine größere Anzahl von Kriegsgefangenen der Asow-Brigade und Verteidigern von Asowstal zu sehen“, betonte die Kommunikationsabteilung des Korps.
Beim letzten Gefangenenaustausch, der am 15. Mai stattfand, kehrten 20 Asow-Kämpfer aus russischer Gefangenschaft nach Hause zurück.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben