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In Wolhynien wird ein Beamter des Territorialen Zentrums für Personalbeschaffung und soziale Unterstützung wegen der Misshandlung eines 60-jährigen Mannes vor Gericht gestellt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Bei dem Versuch, den Mann festzunehmen, brachen sie ihm den Arm, setzten einen Elektroschocker ein und sprühten Pfefferspray in seine Richtung.

Gegen den Gruppenleiter einer Abteilung des Territorialen Zentrums für Personalbeschaffung und soziale Unterstützung des Bezirks Kowel, der gemeinsam mit Kollegen Gewalt gegen den 60-Jährigen angewendet hatte, wurde eine Anklageschrift an das Gericht übermittelt. Dies teilte die Pressestelle des Staatlichen Ermittlungsbüros am Mittwoch, dem 27. Mai, mit.

Den Ermittlungsergebnissen zufolge näherten sich am 20. März im Ort Zabolotje im Bezirk Kowel in Wolhynien drei Mitarbeiter des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung einem 60-jährigen Anwohner, der gerade angelte. Obwohl der Mann aufgrund seines Alters nicht mehr wehrpflichtig war, wurde ihm bei dem Versuch, ihn festzuhalten, der Arm auf den Rücken gedreht und ein Knochen mit Verschiebung gebrochen.

Anschließend setzte einer der Soldaten einen Elektroschocker ein und sprühte Pfefferspray in seine Richtung, was zu chemischen Verätzungen der Augen führte. Zudem beschädigten die Mitarbeiter des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung die Reifen seines Fahrzeugs, damit er nicht wegfahren konnte.

Infolge der Schläge erlitt der Mann mittelschwere Körperverletzungen.

Der Gruppenleiter wird wegen vorsätzlicher Körperverletzung mittleren Schweregrades vor Gericht gestellt. Die Strafe sieht bis zu drei Jahre Freiheitsentzug vor.

Die Ermittlungsakten zu den anderen Soldaten wurden in ein separates Verfahren ausgegliedert. Die Ermittlungen dauern an. Zur Erinnerung: In der Toilette des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung in Ternopil hat sich ein Mann erschossen. Der 46-jährige Einwohner von Ternopil war zum Territorialen Zentrum für Rekrutierung und soziale Unterstützung gebracht worden, um seine Wehrdienstdaten zu klären. Später veröffentlichte die Polizei Aufnahmen der Überwachungskameras im Territorialzentrum für Rekrutierung und soziale Unterstützung.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 309

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