Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Russische Truppen griffen in der Nähe von Huliaipole eineinhalb Stunden nach der Verkündung der „Waffenruhe“ mit Hilfe von FPV-Drohnen verwundete Ukrainer an.
Russische Besatzer haben während des „Waffenstillstands“ eine ukrainische Evakuierungsgruppe im Gebiet Saporischschja getötet. Dies teilte das Beobachtungsprojekt DeepState am Abend des Samstags, dem 11. April, mit.
Der Angriff mit FPV-Drohnen wurde auf Video festgehalten.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Feind den Angriff gegen 17:30 Uhr verübte, während der „Waffenstillstand“ um 16:00 Uhr beginnen sollte.
„Trotz des sogenannten ‚Waffenstillstands‘ setzt der Feind seine bisherigen Handlungen fort. Heute gegen 17:30 Uhr haben [die russischen Angreifer] in der Nähe von Huliaipole unter Einsatz von FPV-Drohnen eine Gruppe unserer Verwundeten getötet“, heißt es in der Meldung.
In der Abendmeldung teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine mit, dass die Russische Föderation innerhalb von sechs Stunden 469 Mal gegen die „Waffenruhe“ verstoßen habe.
Zur Erinnerung: In seiner abendlichen Videobotschaft vom 11. April sprach Selenskyj über die Waffenruhe.


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